Neue Umfrage: Junge Briten finden EU klasse

APPremier Cameron will das Verhältnis Großbritanniens zur EU lockern, er steht unter massivem Druck seiner konservativen Partei. Immer noch überwiegen auch bei den Bürgern Europa-Skeptiker. Das ändert sich gerade: Junge Briten sehen die Gemeinschaft ausgesprochen positiv.

http://www.spiegel.de/politik/auslan...-a-878251.html
  1. #1

    Eine Umfrage?

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Premier Cameron will das Verhältnis Großbritanniens zur EU lockern, er steht unter massivem Druck seiner konservativen Partei. Immer noch überwiegen auch bei den Bürgern Europa-Skeptiker. Das ändert sich gerade: Junge Briten sehen die Gemeinschaft ausgesprochen positiv.

    Junge Briten wollen laut Umfrage in der EU bleiben - SPIEGEL ONLINE
    Erst wollte ich fragen, vom wem die Umfrage gemacht worden ist. Aber dann laß ich weiter und fand die Friedrich-Ebert-Stiftung dahinter. Da muss man dann natürlich weiterfragen und sehen, woher bekommen diesenStiftungen ihr Geld (und wieviel) und welches ist ihre Daseinsberechtigung? Vor allem, was hat eine deutsche Stiftung mit parteipolitischer Couleur in einem anderen Land Umfragen zu machen und zu finanzieren?
    Ganz zum Schluss noch die Frage, wer wurde befragt und wieviele Menschen wurden befragt.
    Denn Fragen wie, magst du lieber Nutella oder Hühnermist, ergeben kein repräsentatives Bild.
    Politische Stiftungen gpehören sofort abgeschafft, denn die verschleudern Steuergelder die sie aus dem Haushalt unseres Aussenministeriums bekommen! Und mit diesem Geld mischen sie sich weltweit ein, bis der betreffende Staat sie rausschmeisst.
  2. #2

    Konservatismus und Protektionismus sind Relikte des 19.Jh.
  3. #3

    Weiter so Cameron!

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Premier Cameron will das Verhältnis Großbritanniens zur EU lockern, er steht unter massivem Druck seiner konservativen Partei. Immer noch überwiegen auch bei den Bürgern Europa-Skeptiker. Das ändert sich gerade: Junge Briten sehen die Gemeinschaft ausgesprochen positiv.

    Junge Briten wollen laut Umfrage in der EU bleiben - SPIEGEL ONLINE
    Macht ihr den ersten Schritt und die anderen werden folgen! Der Wille der Wähler wird in Europa mit Füßen getreten. Aber die nächste Wahl kommt bestimmt!
  4. #4

    Keine Sonderkonditionen für die Briten

    Die aus der Zeit der eisernen Lady stammenden Sonderregelungen gehören abgeschafft. Die Gemeinschaft ist seitdem gewachsen und die Welt hat sich verändert. Wenn die Europaskeptiker glauben ein einzelnes Land hätte in der zunehmend globalisierten Welt eine Chance auf angemessene Teilhabe hat die Veränderungen nicht mitbekommen. Dies gilt übrigens auch für den wirtschaftlichen Musterschüler Deutschland.
  5. #5

    Und warum,

    können wir nicht abstimmen ob wir die Briten behalten möchten? Nix ausser Probleme, schlechtes essen, genörgel, und ein eskalierender finanzmarkt der früher oder später auch dem europäischen steuerzahler auf der Tasche liegen wird.
  6. #6

    New Deal?

    Get out!
  7. #7

    Rosinenpicken ist inakzeptabel

    Großbritannien ist und war letztlich ein integraler Teol Europas und könnte eine wichtige Rolle in der Europäischen Union spielen. Aber ein Verbleib mit immer neuen Vorbehalten, wie ihn die alten Tory-Herren aus England wollen, ist keinesfalls akzeptabel.Die EU ist kein Taubenzüchterverein, bei dem man immer nur die Rosinen picken darf! Allein Ist GB eine Art Nichts in der globalisierten Welt, mit der EU gehört es zu einer Großmacht-sowohl wirtschaftlich ind politisch- und das hat die jüngere Generation dort wohl deutlich erkannt!
  8. #8

    Es geht nicht um für EU und gegen EU,

    sondern um Zentralismus oder nicht, um Proporz oder nicht, um Freiheit oder nicht. Und man muss kein Brite sein, um die aktuelle Entwicklung besorgniserregend zu finden.

    Die meisten Kritiker finden sich genau deshalb ausgerechnet in Großbritannien, weil die Briten ein anderes Staatsverständnis haben. Die Briten sehen im Staat ein notwendiges Übel (Bereitstellung von innerer Sicherheit, äußerer Sicherheit, Infrastruktur, Justiz usw.), aber mehr auch nicht. Das ist das absolute Gegenteil einer ideologischen Überhöhung, die man wo findet? Richtig: In Deutschland und Frankreich. In Deutschland ist man der Meinung, der Staat verfolge ausschließlich für die Gesellschaft nützliche Ziele und es wird daher kaum Einhalt geboten, wenn eine neue Sozialleistung geboren wird. Nur die FDP leistet noch Widerstand, wird aber deshalb als "neoliberal" verunglimpft.

    Dass zu viel gemeinschaftliche Arbeit nicht funktioniert, weiß eigentlich jeder. Jeder kennt das Sprichwort: Zu viele Köche verderben den Brei. Man schaue sich EADS an, was das für ein Pleitekonzern ist. Die bringen aufgrund ihrer staatlichen Eigentümer kaum etwas zustande. Die Deutschen sind dumm genug, um EADS die Stange zu halten. Die Franzosen sind cleverer, indem sie mit ihren Mirage-Flugzeugen in Konkurrenz zu EADS stehen.
  9. #9

    Ist doch logisch

    Ist doch logisch, denn wer mitdenkt, denkt antinationalistisch und multikulturell, liebt die Reisen und Kulturen anderer Läder und setzt auf Dialog und Verständigung anstatt auf Kirchturmpolitik längst versunkener Epochen.
    Aus Nationalismus entsteht immer Abgrenzung, Hass und Krieg. Das beginnt bei kleinlichen Nachbarschaftsstreiten und endet in Weltkriegen.