Klimawandel in USA: Früher Frühling

APDer Klimawandel lässt Blumen in den USA früher blühen. Mit jedem Grad Erwärmung kämen die Blüten vier Tage eher, berichten Forscher. 2012 florierten die Pflanzen mancherorts gar einen Monat früher.

http://www.spiegel.de/wissenschaft/n...-a-878103.html
  1. #1

    Flora und Fauna Teil der Verschwörung!

    Da sieht man mal, wie ruchlos die sinistren Wissenschaftler ihre Verschwörung durchziehen! Jetzt bringen sie schon die Blüten dazu, völlig unmotiviert früher zu blühen! Eichhörnchen und Mönchsgrasmücken werden gezwungen, in Gebiete zu ziehen, wo sie früher nicht heimisch waren! Wo soll das alles nur enden?!
  2. #2

    :{[

    Klingt doch sehr positiv und dort nörgelt und zerfleischt sich niemand, sondern genießen es.
  3. #3

    Zitat von RGFG Beitrag anzeigen
    Da sieht man mal, wie ruchlos die sinistren Wissenschaftler ihre Verschwörung durchziehen! Jetzt bringen sie schon die Blüten dazu, völlig unmotiviert früher zu blühen!
    Das sind doch noch die Blüten vom vergangenen Jahr;-)
  4. #4

    Was?!

    Zitat von reuanmuc Beitrag anzeigen
    Das sind doch noch die Blüten vom vergangenen Jahr;-)
    Was?! Auch das noch?! Hat eigentlich jemand den Himmel nach Schachbrettmustern abgesucht?! ;-))
  5. #5

    Zitat von RGFG Beitrag anzeigen
    Da sieht man mal, wie ruchlos die sinistren Wissenschaftler ihre Verschwörung durchziehen! Jetzt bringen sie schon die Blüten dazu, völlig unmotiviert früher zu blühen! Eichhörnchen und Mönchsgrasmücken werden gezwungen, in Gebiete zu ziehen, wo sie früher nicht heimisch waren! Wo soll das alles nur enden?!
    Es gibt seit 15 Jahren keine Erderwärmung, das ist ein Fakt, den jeder beim MET Office in England recherchieren kann, nach Modellrechnungen des MET soll das auch noch wenigstens 5 Jahre so weitergehen (alle vorherigen Rechnungen waren lagen aber ziemlich daneben, mal sehen), der Rest ist Wetter. Im Übrigen bestreitet niemand (der über ein Gehirn verfügt), das das Klima sich ständig ändert, das hat es auch früher schon getan. Zur Zeit des römischen Klima-Optimums war es wesentlich wärmer als heute, was offensichtlich auch keinen bleibenden Schaden angerichtet hat, vielleicht könnten also die Damen und Herren Alarmisten einfach mal wieder von der Politik zur Wissenschaft zurückkehren. Zeit wär's.
  6. #6

    7 K wärmer

    ist es seit Beginn der Wetteraufzeichnungen geworden, die Pflanzen bei je 1 K Erwärmung um 4 Tage früher (und nun insgesamt einen Monat) blühen. Wer´s glaubt...
  7. #7

    Fakten statt Meinungen

    Washington, DC hat im letzten Sommer 27 Tage mit einer Höchsttemperatur von mehr als 35.0° gehabt - was nicht für jeden ein Genuss ist.
  8. #8

    Zitat von Ben Major Beitrag anzeigen
    Im Übrigen bestreitet niemand (der über ein Gehirn verfügt), das das Klima sich ständig ändert, das hat es auch früher schon getan.
    Das bestreiten nicht mal die Bakterien, ganz ohne Hirn. Wer aber über ein Hirn verfügt, kann sich fragen, warum es sich ändert und wie es sich ändert. Wer über ein menschliches Hirn verfügt, kann sich sogar fragen, welche Auswirkungen die Änderung für die Menschheit haben kann! Jeder Autofahrer weiß, dass eine Straße auch Kurven hat, trotzdem landen immer wieder Autos neben der Straße im Acker.
  9. #9

    Zitat von Ben Major Beitrag anzeigen
    Es gibt seit 15 Jahren keine Erderwärmung, das ist ein Fakt, den jeder beim MET Office in England recherchieren kann, nach Modellrechnungen des MET soll das auch noch wenigstens 5 Jahre so weitergehen (alle vorherigen Rechnungen waren lagen aber ziemlich daneben, mal sehen), der Rest ist Wetter. Im Übrigen bestreitet niemand (der über ein Gehirn verfügt), das das Klima sich ständig ändert, das hat es auch früher schon getan. Zur Zeit des römischen Klima-Optimums war es wesentlich wärmer als heute, was offensichtlich auch keinen bleibenden Schaden angerichtet hat, vielleicht könnten also die Damen und Herren Alarmisten einfach mal wieder von der Politik zur Wissenschaft zurückkehren. Zeit wär's.
    Durch ständiges Wiederholen wird ihre Behauptung nicht richtiger.
    Richtig ist, dass 1998 ein sehr warmes Jahr war und seitdem ständig neue sehr warme Jahre folgen. Es gibt kein Anzeichen dafür, dass der Erwärmungstrend gestoppt oder gebrochen wäre.
    File:Satellite Temperatures.png - Wikimedia Commons
    Es gibt nur periodische Schwankungen in Folge des El Nino/La Nina-Phänomens.

    Welche weltweiten Wirkungen frühere Warmzeiten hatten wissen wir überhaupt nicht. Dass das Klima der Antike für den europäischen Raum günstig war, heißt noch lange nicht, dass es heute wieder so sein muss. Vor 2000 Jahren gab es auch noch nicht so viele dicht besiedelte Küstengebiete die absaufen konnten. Damals waren die Menschen auch nicht in der Lage das gesamte Erdklima zu erfassen.
    Heute ist es möglich, zumindest wenn man nicht zu den Ignoranten zählt, die nicht weiter als bis zur eigenen Haustür denken...