Street-View-Vorfall in Botswana: Der Esel, den Google nicht umgebracht hat

Google Haben Street-View-Fahrer in Botswana einen Esel gerammt ? Ein Screenshot aus Googles Kartendienst soll genau das zeigen und sorgt für Aufregung im Netz. Doch der Internet-Konzern bekennt sich zum Tierschutz. Was ist wirklich passiert?

http://www.spiegel.de/netzwelt/web/d...-a-877872.html
  1. #1

    Was machen die in Botsawana,

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Haben Street-View-Fahrer in Botswana einen Esel gerammt ? Ein Screenshot aus Googles Kartendienst soll genau das zeigen und sorgt für Aufregung im Netz. Doch der Internet-Konzern bekennt sich zum Tierschutz. Was ist wirklich passiert?

    Der Esel, der nicht von Googles Street View-Auto überfahren wurde - SPIEGEL ONLINE
    wo sie sich in Mali viel nuetzlicher machen koennten ?
    Deren Autos sind doch als Zielscheiben unschlagbar.
  2. #2

    süß

    was für eine tolle Geschichte und so ausführlich und stichhaltig Dokumentiert in der Beweisführung das Google-Street-View-Fahrer völlig unschuldig sind

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Haben Street-View-Fahrer in Botswana einen Esel gerammt ? Ein Screenshot aus Googles Kartendienst soll genau das zeigen und sorgt für Aufregung im Netz. Doch der Internet-Konzern bekennt sich zum Tierschutz. Was ist wirklich passiert?

    Der Esel, der nicht von Googles Street View-Auto überfahren wurde - SPIEGEL ONLINE
  3. #3

    Und was lernen wir daraus?

    Was du im Internet siehst oder im Fernsehn muss lange nicht so sein, wie es scheint. Bilder - gerade bewegte - sind noch manipulierbarer als unsere eigene echte Erinnerung.
    Also Vorsicht, ischt virtuell!
  4. #4

    Immer dasselbe

    Keine Ahnung von nichts, aber bei jeder Sache mitquatschen müssen und wilde Mutmaßungen anstellen und Verdacht äussern.
  5. #5

    Wenn

    sie den schon angefahren haben sollen, hätte der Esel dann nicht einiges mehr an Schaden haben müssen? xD
    Also ich hab gleich erkannt, das der einfach nur im Dreck liegt und Spaß hat. Mein Hund legt sich auch immer so hin. Tztz das man ständig versucht Google schlecht zu machen.
  6. #6

    so, so

    früher sagte man "In China fällt ein Sack Reis um".

    Da ich dem Artikel aber auch so ziemlich garnichts entnehmen konnte, was von Bedeutung sein könnte; ist er vielleicht nur die subtile Aufforderung uns, in Vorbereitung der immer stärkeren Bedeutung und Wichtigkeit Chinas für Europa, vom Chinesen-Bashing zu verabschieden und uns zu bitten statt der Reis/China-Geschichte zukünftig von "... und in Botswana steht ein Esel auf..." zu sprechen

    Kluge Wahl! Bis Botswana soweit ist, können wieder zig Generationen diese Redewendung verwenden ohne den Wirtschaftsstandort Deutschland zu gefährden...
  7. #7

    Nur Quatsch auf Twitter. Gerade von einem User der "Dr. Sheldon Cooper" heißt. Und dann auch noch die Leute, die bei sowas direkt mit aufspringen. Ja natürlich. Sie haben ihn überfahren und dann direkt fotografiert.
  8. #8

    Verschwörungstheoretiker wacht auf!

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Was ist wirklich passiert?
    Das ist doch garantiert eine Verschwörung us-amerikanischer Geheimdienste zusammen mit versprengten al Qaida-Leuten und bösen, bösen Politikern. Der Esel war Gerüchten zufolge ein Informant, der über brisantes Wissen über geheime Militäroperationen und neue gemeinsame Anschläge verfügte und zum Schweigen gebracht wurde. Google als Büttel der Geheimdienste und zugleich Vollstrecker hat sich dann darum gekümmert. Ganz sicher! In echt jetzt! Ach ja, und SpOn steckt natürlich mit drin; diese angeblichen Beweise, dass der Esel noch lebt ... also ich weiss ja nicht, das überzeugt doch nicht wirklich.

    Oh Mann, da sieht man mal wieder, was für wichtige Angelegenheiten so auf Twitter diskutiert und verbreitet werden. Google und der Esel-Mord, sag ich nur. Wird die Welt bestimmt noch eine Weile beschäftigen.
  9. #9

    Die wahren Esel...

    ... waren die, die daraus wieder einen Skandal zu machen glaubten.