SUV-Studie Cross-Blue: Volkswagens Blauwal

Tom GrünwegPassat und Jetta reichen nicht mehr: Um in den USA schneller zu wachsen, setzt Volkswagen auf schwere Geländewagen. Die nun in Detroit präsentierte Studie Cross-Blue ist das bisher größte Modell im Sortiment der Wolfsburger.

http://www.spiegel.de/auto/aktuell/s...-a-877524.html
  1. #60

    Zitat von DerBlicker Beitrag anzeigen
    Ich fahre SUV...Schon allein um fanatische Umweltschützer zu verärgern. Das freut mich ungemein.
    Wenn Sie ein eigenes Auto hätten bzw. unterhalten müssten, würden Sie wahrscheinlich eher vernünftigen Fahrzeugen offenen Auges zugewandt sein.

    Aber in Ihrem Falle spricht ein Blinder von Farben (und das allzuoft und allzugern)
  2. #61

    Zitat von gandalf_guevara Beitrag anzeigen
    Wenn Sie ein eigenes Auto hätten bzw. unterhalten müssten, würden Sie wahrscheinlich eher vernünftigen Fahrzeugen offenen Auges zugewandt sein.
    Nicht unbedingt, ich fahre ebenfalls einen Geländewagen (keinen SUV) und könnte genausogut (und vor allem günstiger) mit nem Astra unterwegs sein, der würde ladungstechnisch etc vollkommen ausreichen.

    Da ich aber nicht gerne in Fahrzeugen unterwegs bin wo mein Hintern maximal 20 cm vom Boden entfernt ist, zahle ich lieber etwas mehr und fahre ein Fahrzeug in dem ich mich wohl fühle.
  3. #62

    Danke...

    Zitat von pm40 Beitrag anzeigen
    ...,den es so nicht gibt, aber gebetsmühlenartig herbeigeschrieben wird oder die Ökofaschisten das gerne so hätten? Die Neuzulassungen und selbst unsere eigenen Fahrzeuge sprechen da aber eine andere Sprache.
    Sie wissen schon was ein "Faschist" ist und wie viel Sinn es wohl macht, diesen Begriff aufgrund seiner ursprünglichen Bedeutung mit dem Wort "Öko" zu verbinden? Das ist schon ziemlich befremdlich...

    Inhaltlich haben Sie natürlich Recht, die Neuzulassungen sprechen eine andere Sprache, auch was ich jeden Tag auf den Straßen sehe. Das stimmt mich aber auch nicht froh.
    Vorschreiben kann und will ich auch niemandem etwas, würde mich aber schon freuen, wenn sich einige Leute mal auf einen Perspektivwechsel einlassen und sich mal auf dem Fahrrad oder zu Fuss durch eine große Stadt begeben. Aber wer bin ich denn, mich gegen die Emotionsmaschinerie der Autokonzerne aufzulehnen, auch wenn die grenzenlose Freiheit allzu oft im Stau stecken bleibt. Meine Sorge soll das nicht sein.