CO2-Regulierung: EU-Vorgabe macht Neuwagen teurer

dapdFür die Autohersteller verteuert sich die Produktion eines Neuwagens um rund 1000 Euro. Diese Investition ist laut einer Studie nötig, um die geplante Abgasnorm der EU zu erfüllen. Die steigenden Kosten werden auch die Autokäufer zu spüren bekommen.

http://www.spiegel.de/auto/aktuell/p...-a-877339.html
  1. #70

    Vollgastest oder Maximal-Co2 besteuern und als Gremzwert setzen

    Wenn ein Vollgastest oder Maximal-Co2 besteuert und als Gremzwert gesetzt werden würde wäre das sicher realistisch. vor allen wenn man bedenkt dass die neue E-Klasse ab 119g Co2 oder 4,4 Liter im Schnitt verbrauchen soll dann ist dieser Wert toll. Beim Maximalwert käme aber sicher mindestens 250g Co2 raus, und da könnte die hersteller nicht mehr schwindeln mit Laborwerten und der Autofahrer wäre sich mal bewusst was er beim Gasgeben wirklich rausbläst. Hilfreich wäre auch eine Pflichtdaueranzeige was der momentane Co2 Ausstoß ist
  2. #71

    Zitat von capitain_future Beitrag anzeigen
    wäre selbstverständlich zu schaffen wenn Stahl aus den Autobau verschwindet und gegen ALU (z.B. aus den EU Gelben Sack und EU Recyclingscenter) ersetzt würde.

    Für Deutschland wäre es doch sehr einfach sämtliche Bier Glasflaschen und Getränke Weissblechdosen gegen ALU Dosen zuersätzen was automatisch Material für die dt. Automobil Industrie liefern würde.
    Spitze, und woher kommt das Alu für die Dosen? Wieviele Dosen brauchen sie denn für ein Auto und wer soll das alles trinken?
    Zitat von capitain_future Beitrag anzeigen
    Die Windkraft Energie die Einschmelzung von ALU Produkten übernehmen.

    Da Eisen 7,8 gr/cm3 und Alu eine Dichte von 2,7 g/cm3 hat,was Benzin kostet es durch die Gegend es zu fahren !
    ...
    Tolle Idee. Das da noch keiner drauf gekommen ist. Könnte vielleicht dran liegen, das neben der Dichte noch andere Eigenschaften wichtig sind, Zugfestigkeit um nur ein Beispiel zu nennen.
    Merksatz: Nur weil etwas aus Leichtmetall ist, muss es nicht zwangsläufig leicht sein!
    Testen sie mal und heben ne handelsübliche Stahl (und das ist nur Wald und Wiesenstahl) gegen ne Alufelge der gleichen Dimension.
    Mit den heute verfügbaren hochfesten Stählen relativiert sich der Vorteil von Aluminum und kann sogar noch übertroffen werden.
  3. #72

    VW Smile aus ALU

    Zitat von LT_Lt_Smash Beitrag anzeigen
    Spitze, und woher kommt das Alu für die Dosen? Wieviele Dosen brauchen sie denn für ein Auto und wer soll das alles trinken?

    Tolle Idee. Das da noch keiner drauf gekommen ist. Könnte vielleicht dran liegen, das neben der Dichte noch andere Eigenschaften wichtig sind, Zugfestigkeit um nur ein Beispiel zu nennen.
    Merksatz: Nur weil etwas aus Leichtmetall ist, muss es nicht zwangsläufig leicht sein!
    Testen sie mal und heben ne handelsübliche Stahl (und das ist nur Wald und Wiesenstahl) gegen ne Alufelge der gleichen Dimension.
    Mit den heute verfügbaren hochfesten Stählen relativiert sich der Vorteil von Aluminum und kann sogar noch übertroffen werden.
    So ein Autohersteller wie VW sollte sich den Twingo von Greenpeace einfach mal per Tailored Blanks, (also maßgeschneiderter Blechteile, die unterschiedlich dick sind, so dass Material nur dort vorhanden ist, wo es auch wirklich gebraucht wird) mal vor nehmen.

    Nur dann sollte die Aussenhaut des Autos aus ALU sein!

    Der Gelbe Sack kann ihnen bestimmt dabei helfen ,wie auch die Plastik Innenausstattung oder die Glasscheiben aus Recycling Glas.

    Das die deutschen den Stahl nicht aus der Birne herausbekommen ist ihr Verhältnis!
  4. #73

    Zitat von capitain_future Beitrag anzeigen
    So ein Autohersteller wie VW sollte sich den Twingo von Greenpeace einfach mal per Tailored Blanks, (also maßgeschneiderter Blechteile, die unterschiedlich dick sind, so dass Material nur dort vorhanden ist, wo es auch wirklich gebraucht wird) mal vor nehmen.

    Nur dann sollte die Aussenhaut des Autos aus ALU sein!

    Der Gelbe Sack kann ihnen bestimmt dabei helfen ,wie auch die Plastik Innenausstattung oder die Glasscheiben aus Recycling Glas.

    Das die deutschen den Stahl nicht aus der Birne herausbekommen ist ihr Verhältnis!
    Interessanterweise ist Stahl im Automobilbau weltweit der Hauptwerkstoff. Das ist kein "deutsches" Phänomen. Stahl hat sehr viele Eigenschaften die vorteilhaft gegenüber Alu sind.
    Z.B. größere Zugfestigkeit, hohe Verfügbarkeit, i.A. besser zu verarbeiten, einfach Schweißbar, Notlaufeigenschaften, härter, verschleißfester, billiger usw.
    Das hängt natürlich auch damit zusammen das Stahl halt ein klassicher Werkstoff, der bereits stark entwickelt ist.

    Zum Recycling, na ja, Stahl kann man auch recyeln, ist also kein Argument, und für die benötigte Menge benötigen sie erst mal neues Alu und das kostet Energie!

    Nicht das sie mich falsch verstehen, es gibt durchaus sinnvolle Verwendung von Alu im Auto und das wird ja auch gemacht aber, nur durch Aluminium werden sie die Fahrzeuggewichte nicht signifikant senken (aus festigkeitsgründen) und der Verbrauchsvorteil ist im realen Leben (wenn man nicht nur stop&go fährt) nicht wirklich groß.
    Hab mal bei spritmonitor verglichen. A4 vs Passat mit Diesel ab Bj.2004. Die Fahrzeuge sind praktisch identisch, nur der Audi soweit ich weiß aus ALU. Ergebnis: Passat 6,4 A4 6,8l/100km :-(

    BTW: Im dem Twingo Smile möcht ich keinen Unfall haben. Und der Verbrauchsvorteil ergab sich bei dem Fzg aus einem großen Maßnahmepaket, die Verwendung von ALU trug ja nur zu einem Teil dazu bei und der wird nicht so riesig gewesen sein.
  5. #74

    Back to the roots

    Zitat von LT_Lt_Smash Beitrag anzeigen
    Interessanterweise ist Stahl im Automobilbau weltweit der Hauptwerkstoff. Das ist kein "deutsches" Phänomen. Stahl hat sehr viele Eigenschaften die vorteilhaft gegenüber Alu sind.
    Z.B. größere Zugfestigkeit, hohe Verfügbarkeit, i.A. besser zu verarbeiten, einfach Schweißbar, Notlaufeigenschaften, härter, verschleißfester, billiger usw.
    Das hängt natürlich auch damit zusammen das Stahl halt ein klassicher Werkstoff, der bereits stark entwickelt ist.

    Zum Recycling, na ja, Stahl kann man auch recyeln, ist also kein Argument, und für die benötigte Menge benötigen sie erst mal neues Alu und das kostet Energie!

    Nicht das sie mich falsch verstehen, es gibt durchaus sinnvolle Verwendung von Alu im Auto und das wird ja auch gemacht aber, nur durch Aluminium werden sie die Fahrzeuggewichte nicht signifikant senken (aus festigkeitsgründen) und der Verbrauchsvorteil ist im realen Leben (wenn man nicht nur stop&go fährt) nicht wirklich groß.
    Hab mal bei spritmonitor verglichen. A4 vs Passat mit Diesel ab Bj.2004. Die Fahrzeuge sind praktisch identisch, nur der Audi soweit ich weiß aus ALU. Ergebnis: Passat 6,4 A4 6,8l/100km :-(

    BTW: Im dem Twingo Smile möcht ich keinen Unfall haben. Und der Verbrauchsvorteil ergab sich bei dem Fzg aus einem großen Maßnahmepaket, die Verwendung von ALU trug ja nur zu einem Teil dazu bei und der wird nicht so riesig gewesen sein.
    Ich persönlich gehe davon aus das den meisten Bürger ein Auto+Führerschein reichen würde,das zwar keine Autobahn bietet -wegen der Sicherheit-dafür sonst alles hat.siehe Twingo Smile Baujahr 1996!

    Auf die zukünftige Strassenv. Umweltbilanz Deutschlands bezogen,hiesse dass o.g. 50% weniger Verbrauch,Co2 etc.,einfach nur so dass auf große Autos > 6 Liter verzichtet wird.

    Sollen die ,welche meistens mit 4 Personen unterwegs sind ,ruhig den A4 oder den Passat nehmen, Platzbedarf ist ok,bei 6 Liter/100km lohnt sich dass.

    Ihr Fachwissen in Ehren , jedoch nach 20 Jahren Strassenverkehr habe kaum ein Auto gefunden wofür ich freiwillig Schulden bzw. Ratenkauf etc. machen würde !

    Und welchen Òtto Normal Kunden interressiert schon das eingesetzte Material oder deren Hauptbestandteile des Autos? 20% mit technischen Verständnis ?

    Die meisten Autofahrer benutzen ihr Auto wie ein paar alte Schuhe.Die "große Liebe" entsteht kurz vor den TÜV.

    Wir unterhalten uns hier über das eingesetzte Material eines Autos (jedoch das ist hier in Deutschland) nur ein Bruchteil davon den was ein Auto heute real kostet.
  6. #75

    Zitat von capitain_future Beitrag anzeigen
    Ich persönlich gehe davon aus das den meisten Bürger ein Auto+Führerschein reichen würde,das zwar keine Autobahn bietet -wegen der Sicherheit-dafür sonst alles hat.siehe Twingo Smile Baujahr 1996!

    Auf die zukünftige Strassenv. Umweltbilanz Deutschlands bezogen,hiesse dass o.g. 50% weniger Verbrauch,Co2 etc.,einfach nur so dass auf große Autos > 6 Liter verzichtet wird.
    benötigen und wollen sind 2 verschiedene Dinge. Eigentlich könnte wir auf viele Dinge verzichten, aber den Menschen treibt halt (leider) immer die Gier/Wunsch nach mehr. Und natürlich ist ein wichtiger Faktor, das ein Auto ein Statussymbol ist und viele versuchen sich durch ihr Fahrzeug zu definieren (wenn dem nicht so wäre, wären vermutlich alle "Premium"hersteller schon Pleite).

    Zitat von capitain_future Beitrag anzeigen
    Sollen die ,welche meistens mit 4 Personen unterwegs sind ,ruhig den A4 oder den Passat nehmen, Platzbedarf ist ok,bei 6 Liter/100km lohnt sich dass.
    Prinzipiell gebe ich ihnen da recht, nur ist es natürlich auch schwierig so etwas zu planen, da es ja durchaus sein kann das der 4 Personen Fall (oder auch Zuladung) nur selten auftritt, aber die wenigsten haben genug Geld und Platz um sich mehrere Fahrzeuge hinzustellen.

    Zitat von capitain_future Beitrag anzeigen
    Und welchen Òtto Normal Kunden interressiert schon das eingesetzte Material oder deren Hauptbestandteile des Autos? 20% mit technischen Verständnis ?
    Das wär schön. Leider lässt sich mit geschicktem Marketing ein Gefühl des haben müssens erzeugen, auch wenn man keine Ahnung davon hat. Gutes aktuelles Beispiel ist der Benzindirekteinspritzer. Ich würde behaupten das >95% keine Ahnung haben wofür die gut ist, welche Vorteile und Nachteile sich daraus ergeben. Aber (schauen sie sich mal hier im Forum, wenn es um solche Themen geht) von denen wird der allergrößte Teil felsenfest davon überzeugt sein, das ein moderner Motor ein DI sein muss und es auch dann noch ist wenn man andere Dinge wieder weglässt und/oder Verbraustests das Gegenteil beweisen. Dieses Image wurde auch von VAG mitsamt seiner angeschlossenen Medien (AB,AMS usw.) dermassen indoktriniert, das es sich keiner leisten kann das nicht anzubieten, selbst wenn es Schwachsinn ist oder eigentlich zu teuer.
    Zitat von capitain_future Beitrag anzeigen
    Die meisten Autofahrer benutzen ihr Auto wie ein paar alte Schuhe.Die "große Liebe" entsteht kurz vor den TÜV.

    Wir unterhalten uns hier über das eingesetzte Material eines Autos (jedoch das ist hier in Deutschland) nur ein Bruchteil davon den was ein Auto heute real kostet.
    Das ist richtig, das Auto an sich kostet nicht viel (ich weiß es nicht genau, aber ich würd behaupten VW kostet son 911 vielleicht 10-15k€). Das teure an den Autos ist die Entwicklung da es Unsummen erfordert bis ein Auto mal Serienreif ist. Auch ist hier vermutlich von weiteren Steigerungen auszugehen, da die Anforderung ständig steigen.
  7. #76

    Das Auto nach Bedarf

    Zitat von LT_Lt_Smash Beitrag anzeigen
    benötigen und wollen sind 2 verschiedene Dinge...
    .....

    Das ist richtig, das Auto an sich kostet nicht viel (ich weiß es nicht genau, aber ich würd behaupten VW kostet son 911 vielleicht 10-15k€). Das teure an den Autos ist die Entwicklung da es Unsummen erfordert bis ein Auto mal Serienreif ist. Auch ist hier vermutlich von weiteren Steigerungen auszugehen, da die Anforderung ständig steigen.
    Nun,ja

    ein Bekannter hat -für sein 10 Jahre altes Auto-mehr KFZ Steuer und Versicherungen bezahlt-als der Anschaffungspreis.was wohl die Praxis in Dt. ist.

    wir können hier jetzt viel im Forum schreiben-was verantwortliche Leute,eh nicht lesen werden- und dazu uns Wünsche und Verbesserungen für die Zukunft der Autoindustrie ausdenken.
    Normalerweise werden dafür tausende Euros an hoch wissenschaftliche Studiengehälter bezahlt und eben Marktforschung betrieben. Forumsschreiber machens natürlich umsonst.

    Die "Premium" Biere-
    ich meine die meisten Autofahrer fahren mit einen Überdarf an Auto durch die Gegend,obwohl eine Nummer Kleiner auch ausreichen würde um die täglichen wichtigsten Ver und Besorgungsfahrten zu unternehmen auch ohne Autobahn.

    Gott sei dank für die "Premium"Hersteller ,

    das ja die Mehrheit alle Autofahrer,lieber ein leeres Auto durch die Gegend fahren bevor sie einen Fiat 600 Kleinwagen nehmen.
    Bei der Ober bzw. Mittelschicht ist dieses Verhalten täglich anzutreffen,es ist ja schön dass es diese Menschen noch gibt die ihr Geld zum Fenster rauswerfen.

    Aber die Autoindustrie biete auch keinerlei Alternativen an.
    Außer größer und dicker.

    Es würde schon in Zukunft reichen wenn es nur Automobil 3 Klassen geben würde:

    a) Mini Autos bis 2 Personen,das Single Auto
    b) Midi Autos ab 2 Personen,die Familienkiste
    c) dazu die "Premium" Klasse eher Spass Faktor als Auto

    Wobei das a) Modell eben nicht über Autobahnen fahren dürfte,was gleichzeitig die Autobahnen vom Verkehr entlastet.

    Die neue Chance "Mini Klasse" als Alternative zum Luxus:

    ich sehe hier für die EU "Premium" Hersteller mit Kooperation / Zusammenarbeit indischer und chinesischen Hersteller ,eine Chance ala REWE mit Pennymarkt oder Kaufland mit LIDL
    ,das eine umweltbewußte Mobilität einfach mit den Verzicht auf 2 Sitzplätze+Kofferraum viele Tonnen Abgase und Treibstoff einspart und gleichzeitig ein geringer Anschaffungspreis machbar ist.

    So dass viele 8 Liter Gurken aus den Strassenbild verschwinden und jeder der einen City "Mini" fährt einfach nur mit seinen geringen Verbrauchswerte + KFZ Steuer angeben kann.
  8. #77

    Eine Chance für EU Autoindustrie

    Zitat von capitain_future Beitrag anzeigen
    Ich persönlich gehe davon aus das den meisten Bürger ein Auto+Führerschein reichen würde,das zwar keine Autobahn bietet -wegen der Sicherheit-dafür sonst alles hat.siehe Twingo Smile Baujahr 1996! ...
    Wir unterhalten uns hier über das eingesetzte Material eines Autos (jedoch das ist hier in Deutschland) nur ein Bruchteil davon den was ein Auto heute real kostet.
    Wenn die Eu Autoindustrie einen Weitblick hätte,würde Sie neben ihren Edelmarken "premium" den Massenmarkt in Sachen Mini Cars ala Dreirad “Carver” erschließen.

    d.h. Fahrzeuge herstellen a) die schnell und billig per Massenproduktion herzustellen sind b) 2 Personen Platz bieten

    Und endgültig mit den Motorrad und Rollermarkt Schluss machen,da den Kunden Komfort und Sicherheit wie beim Auto geboten wird zu einen Super Preis.

    Per Baukasten Prinzip ließen sich optisch die
    unterschiedlichen Modelle herstellen,wobei
    das Fahrzeug über ein genormtes Grundgerüst verfügt.

    Der Kunde kann sich dann per Baukasten sein persönliches Fahrzeug zusammenstellen.
  9. #78

    Realitaet

    Zitat von na,na,na Beitrag anzeigen
    dass CO2 schädlich ist, sollte man die EU einbremsen. Diese Regulierungswut der Brüssler muss ein Ende haben. Demnächst wollen die sich auch noch bei uns ins Badezimmer einschleichen und uns vorschreiben wie wir uns zu reinigen haben. Bis jetzt waren alle Brüssler Entscheidungen ein Flop.
    Jeder Buerokraten-Arbeitsplatz verursacht WEIT mehr CO2 wie irgend eine Autoflotte.

    Man sollte mal auf dem Boden bleiben und als erstes diese Umweltverschmutzer entsorgen, deren gesamtes Dasein zu guter Letzt nur aus CO2-Erzeugung besteht - durch Eigenproduktion und Schadensverursachung in der Industrie und vor allem bei den kleineren Gewerbetreibenden !
    Geändert von ( um Uhr)
    Häuser werden nicht auf Sand gebaut und Träume nicht auf Ausreden.
    Du bist der Architekt Deines Lebens. Du bist der Autor Deiner Erfolgsstory - niemand sonst.