Euro-Krise: Zypern bestreitet Vorwurf der Geldwäsche

dapdDas pleitebedrohte Euro-Land Zypern setzt sich im SPIEGEL gegen Geldwäschevorwürfe zur Wehr. Finanzminister Shiarly bezeichnete die Anschuldigungen als haltlose Gerüchte. Die Zukunft der Insel sieht er als seriöses Finanzzentrum.

http://www.spiegel.de/politik/auslan...-a-877255.html
  1. #1

    Ich bezweifele, dass der Herr Minister die Russen nach der Herkunft ihrer Anlagen befragt. Folglich kann er gar nicht wissen, ob hier Geld gewaschen wird.

    Und auch der Begriff Steuerdumping scheint ihm fremd zu sein: 4.35% Steuern für Reeder sind jedenfalls nicht gerade internationale Spitze.
  2. #2

    Das Geschwätz kommt mir doch bekannt vor.

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Das pleitebedrohte Euro-Land Zypern setzt sich im SPIEGEL gegen Geldwäschevorwürfe zur Wehr. Finanzminister Shiarly bezeichnete die Anschuldigungen als haltlose Gerüchte. Die Zukunft der Insel sieht er als seriöses Finanzzentrum.

    Zypern bestreitet Vorwurf der Geldwäsche - SPIEGEL ONLINE
    Ja natürlich.
    Die Veröffentlichung der Steuerhinterzieherliste Griehcnlands war so illegal, dass der Staat diese Informationen garnicht verwenden durfte !!

    Na dann ist ja alles gut.
  3. #3

    Die Zyprioten

    sind doch im Prinzip Griechen (ich weiß, außer die Türken in Nordzypern), Warum sollen die anders wirtschaften, als die Griechen auf dem Festland?
  4. #4

    Gesetze UMSETZEN, genau dies ist doch das Problem vieler Krisenstaaten, denn Papier ist geduldig.
  5. #5

    So was verlogenes

    Immer die gleichen Märchen.Zypern ist das Paradies für Schwarzgeld.Und jetzt sollen wir mit unseren Steuergeldern auch noch den Russen ihr Schwarzgeld retten.Zypern hat in der EU nichts zu suchen, können doch mit den Russen eine Föderation bilden.Haben schon Kredite von Rußland bekommen und können den Rest ja auch noch erbitten.
  6. #6

    Bitte nicht auch noch hier noch unser Geld versenken!!
  7. #7

    Zitat von brux Beitrag anzeigen
    Ich bezweifele, dass der Herr Minister die Russen nach der Herkunft ihrer Anlagen befragt. Folglich kann er gar nicht wissen, ob hier Geld gewaschen wird.

    Und auch der Begriff Steuerdumping scheint ihm fremd zu sein: 4.35% Steuern für Reeder sind jedenfalls nicht gerade internationale Spitze.
    Nun, vor kurzem wurde vor dem zypriotischen Präsidentenpalast eine Bombe entschärft.
    Frau Merkels Flugzeug musste seit Beginn der Krise schon mindestens zweimal wegen "technischer Mängel" einen Start verschieben. Ungefähr zur gleichen Zeit wurde Herr Ackermann wegen eines Schwächeanfalls ins Krankenhaus eingeliefert.
    Diese Leute werden alles tun, um ihr Leben zu retten.
  8. #8

    Neues aus Absurdistan (EUdSSR)

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Das pleitebedrohte Euro-Land Zypern setzt sich im SPIEGEL gegen Geldwäschevorwürfe zur Wehr. Finanzminister Shiarly bezeichnete die Anschuldigungen als haltlose Gerüchte. Die Zukunft der Insel sieht er als seriöses Finanzzentrum.

    Zypern bestreitet Vorwurf der Geldwäsche - SPIEGEL ONLINE
    Natürlich! In Zypern gibt es kein Schwarzgeld und auch keine Russen.
    Auch keine Briefkastenfirmen! Und Zypern ist auch kein Steuerparadies.

    Nichts illustriert die Absurditäten der Euro-Rettung besser als der Streit um die Hilfen für Zypern. Die EU hat sich ein Mitglied angelacht, dessen Geschäftsmodell sich darauf stützt, Schwarzgeld von reichen Russen zu waschen.
    Das ist doch normal für unsere unfähigen Eurokraten.
    In ihrem Erweiterungswahn kennen sie kene Grenzen.

    Und wer hat diesen Wahnsinn angerichtet? Eine kommunistische Regierung in Nikosia. Und wo wurde der Beitrittsvertrag zwischen der EU und Zypern unterzeichnet? In Athen. Noch Fragen?
    Ich frage mich - NICHTS!

    Selbst die unkonventionellen Maßnahmen können kaum mehr gesteigert werden – nimmt die EZB doch schon Kreditpapiere an, die mit Transferrechten von Fußballern besichert sind. Noch Fragen?
    Dazu fällt einem nichts mehr ein! Demnächst nimmt die EZB auch bedrucktes Toilettenpapier als Sicherheit an.

    Fälscher setzen zunehmend auf den 20-Euro-Schein. (...)
    Die EZB will das weiter senken, und stellte heute noch fälschungssichere Scheine vor. Warum sie dabei aber ausgerechnet mit dem bei Fälschern völlig unbeliebten Fünf-Euro-Schein anfängt, bleibt ihr Geheimnis.
    Die EZB wil eben den Fälschern nicht ihr "Geschäftsmodell" verderben.
    manus manum lavat!
  9. #9

    Zypern ist zu klein...

    Zitat von politikerkritiker Beitrag anzeigen
    Bitte nicht auch noch hier noch unser Geld versenken!!
    ... um rein vom Volumen der vergebenen Kredite eine Gefahr für die Eurozone darzustellen. "Man" kann also problemlos gegenüber Zypern Veränderungen einfordern, welche die zypriotische Regierung nicht umsetzen will.

    Dazu gehören die Verfolgung von Schwarzgeld und die die Aufgabe der Eigenschaft als Steueroase.

    Wenn Zypern also kein Geld vom Eurosystem bekommen würde, wird sicherlich jemand anderes als Bürge einspringen. Andernfalls sind sie halt Pleite und außer "russischen Oligarchen" interessiert dies dann eher kaum einen...