Express-Evolution: Fische auf den Bahamas haben es eilig

CorbisNormalerweise braucht die Evolution Zeit - sehr viel Zeit. Einige Fische scheinen es aber besonders eilig zu haben. Forscher haben nun Wüstenkärpflinge von einer kleinen Insel auf den Bahamas untersucht - und konnte ihnen bei der Fortentwicklung zuschauen.

http://www.spiegel.de/wissenschaft/n...-a-877072.html
  1. #1

    Ach hört doch auf die Leute zu veräppeln. Man kann an Millionen von Generationen an Bakterien keine Evolution nachweißen und jetzt kommt ihr mit Fischen...
  2. #2

    Zitat von sagichned Beitrag anzeigen
    Ach hört doch auf die Leute zu veräppeln. Man kann an Millionen von Generationen an Bakterien keine Evolution nachweißen und jetzt kommt ihr mit Fischen...
    In einer optimalen Umgebung sind keine großen Sprünge bei den Bakterien zu erwarten, da die jeweiligen Arten eben aufgrund ihrerer schnellen Reproduktionsrate sehr gut daran angepasst sind.
    Im Falle einer (anhaltenden) Störung sind dauerhafte Veränderungen des Erbgutes aber sehr wohl zu beobachten. Das bekannteste Beispiel wäre wohl Resistenzen gegen bestimmte Antibiotika.
    Wie das im einzelnen funktioniert wurde ja im Bericht hinreichend erklärt, weshalb ich nicht darauf eingehe.
  3. #3

    Zitat von sagichned Beitrag anzeigen
    Man kann an Millionen von Generationen an Bakterien keine Evolution nachweißen und jetzt kommt ihr mit Fischen...
    Wieviele millionen Bakterienarten gibt es? Woher sind sie gekommen? Sie veräppeln sich nur selber. Haben Sie noch nichts von Resistenzen gegen Antibiotika gelesen? Die Evolution findet unter Ihren Fingern statt, aber wenn man blind ist ...
  4. #4

    Argh

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Der Biologe entnahmen den Gewässern jeweils einige Exemplare der Fische und kreuzten sie im Labor untereinander. Die so erzeugten Mischlings-Nachkommen hatten alle unterschiedliche Kieferformen.

    Evolution: Wüstenkärpflinge haben es eilig - SPIEGEL ONLINE
    Das ist nicht euer Ernst! Lest nochmal den Quatsch, den ihr selber über Mutation und Evolution geschrieben habt und dann was der gute Mann getan hat. Er KREUZTE Fische. Begrabt eure Hoffnung auf einen Evolutionbeweis.
    Bis heute ist positive Mutation nicht bekannt oder ausreichend wissenschaftlich untermauert, um eine Evolutionstheorie ernsthaft zu stützen. Das ist reine Glaubenssache von verbitterten Menschen, die einen sehr emotionalen "Kreuzzug" mit angebliche wissenschaftlichen Hintergründen führen und dabei so dogmatisch vorgehen wie die katholische Kirche im Mittelalter.
    Eine schlechte Evolutionstheorie ist halt viel bequemer als Ungewissheit oder noch schlimmer die anderen "infantilen" Glaubenstheorien.
  5. #5

    Zitat von pency Beitrag anzeigen
    Das bekannteste Beispiel wäre wohl Resistenzen gegen bestimmte Antibiotika.
    Sind die nicht (oft) ein schlechtes Beispiel, da einzelne "Individuen" bereits Resistent sind und sich diese nur stärker/als einzige vermehren, also keine Mutation stattfindet, die zu der Reistenz führt?
  6. #6

    Zitat von muellerthomas Beitrag anzeigen
    Sind die nicht (oft) ein schlechtes Beispiel, da einzelne "Individuen" bereits Resistent sind und sich diese nur stärker/als einzige vermehren, also keine Mutation stattfindet, die zu der Reistenz führt?
    Das ist zwar richtig, aber nur die halbe Wahrheit. Die Mutationen finden vorher schon statt. Die Evolution bringt eine Vielzahl von Varianten hervor, die dann der natürlichen Selektion unterliegen. In diesem Fall überleben diejenigen Varianten, die schon eine geeignete Mutation hinter sich haben und daher den Angriff mit Antibiotika überleben. Solche Missverständnisse der Evolution sind leider eher die Regel. Auch im Artikel sind Fehler: Mutation ist nur einer von vielen Evolutionsfaktoren zur Variation der Arten. Gerade in den letzten Jahren hat sich in der Evolutionsbiologie viel getan, fast eine kleine Revolution, Stichwort "erweiterte Evolutionstheorie".
  7. #7

    "Er KREUZTE Fische." Stimmt, kommt in der Natur ja nicht vor. Da paaren sich nicht 2 Individuen miteinander. Wenn man keine Ahnung hat...
  8. #8

    Zitat von hardbutttrue Beitrag anzeigen
    Bis heute ist positive Mutation nicht bekannt oder ausreichend wissenschaftlich untermauert, um eine Evolutionstheorie ernsthaft zu stützen.
    Bitte lesen:

    Examples of Beneficial Mutations and Natural Selection

    An Index to Creationist Claims
    -> Alles ab "CB 100"



    Ach ja; ich habe mal eine Frage;
    Gibt es eigentlich Beweise für die Richtigkeit der Schöpfungslehre?

    Wo sind die Knochen Adam und Eva?

    Wo sind die Reste der Arche Noah?
    (Nein, die Funde des Herrn Navarra sind nicht glaubwürdig....)
  9. #9

    Zitat von muellerthomas Beitrag anzeigen
    Sind die nicht (oft) ein schlechtes Beispiel, da einzelne "Individuen" bereits Resistent sind und sich diese nur stärker/als einzige vermehren, also keine Mutation stattfindet, die zu der Reistenz führt?
    Googeln sie mal nach dem Ames-Test. Das Wachstum von Kolonien ist hier einzig durch Mutationen möglich. Keine ihrer Ausgangsbakterien hatte diese Fähigkeit vorher. Dabei gehts zwar nicht um Antibiotika, das Prinzip ist jedoch das gleiche.