Praktikant bei Carolina Herrera: Aufstieg zwischen Haarspray-Wölkchen

Herrera archiveWas als unbezahltes Praktikum beginnt, wird manchmal doch noch gut - zumindest war es bei Ludwig Heissmeyer so. Inzwischen arbeitet er als Design-Director bei Carolina Herrera in New York. Auch wenn er täglich Glamour erlebt, die Tage im Prekariat hat er in lebendiger Erinnerung.

http://www.spiegel.de/karriere/beruf...-a-876639.html
  1. #1

    ???

    Mir erschließt sich der Sinn dieses Artikels leider nicht. Oder sollen hier etwa unvergütete Praktika (gehört ab mehreren Wochen Dauer eigtl. verboten) und der trügerisch-naive "vom Tellerwäscher zum Millionär"-Traum hochstilisiert werden? Berichten Sie doch lieber verstärkt über die vielen ausgebeuteten Praktikanten in der Medienlandschaft - die haben nämlich nur zu einem Bruchteil das Glück, bei SPON und Co. zu landen - zumal man sich dutzende Praktika kreuz und quer durch die Republik (die weite Welt ist natürlich ebenfalls stets willkommen) halt auch leisten können muss... Für den Rest, dem dann auch schnell fehlende Motivation angedichtet wird, heißt es dann meist trotz Studium und geistigem Vermögen: Hallo, ARGE!
  2. #2

    ???!

    Es soll sogar Praktika geben wo man sehr gut verdient ;) Aber man muss dazu sagen, wenn man etwas überlaufenes Macht wie Medien geht es halt nach Angebot und Nachfrage. Achja, sich selbst geistiges Vermögen zu attestieren zeugt eher von Unvermögen
  3. #3

    Stolz

    Wie wäre es den Sinn des Artikels als Stolz auf den Landsmann zu interpretieren, der trotz dem - diplomatisch ausgedrückt - mageren Bezug der allgemeinen deutschen Bevölkerung zur Mode es geschafft hat einen der sehr wenigen tollen Jobs in der Branche wahrlich zu verdienen und in New York, einer der teuersten Stadt, zu überleben. Ich hoffe, man hört den Namen noch öfter.