Detroit Auto Show 2013: Darum liebt Amerika deutsche Autos

VolkswagenStolz reisen die deutschen Autohersteller zur Auto Show nach Detroit - im vergangenen Jahr konnten sie Absatzrekorde auf dem wichtigen US-Markt feiern. Auf der Messe wollen sie nun mit neuen Modellen nachlegen. Und ein verloren geglaubtes Ziel wieder in Angriff nehmen.

http://www.spiegel.de/auto/aktuell/d...-a-876605.html
  1. #120

    Genau!!

    Zitat von thomas.b Beitrag anzeigen
    Da haben die Amis direkt mal Recht: German Engineering ist immer eine gute Wahl...
    Deswegen sind ja auch die Produkte der Firmen Heckler & Koch und J.P. Sauer & Sohn bei Schülern und Highschool-Besuchern so beliebt..
  2. #121

    Teuer teuer!

    Tja, weil die Autos in Deutschland so teuer sind fahre ich selbst nur noch Autos die ich selbst zusammengebaut habe — oder halt Lancia.
  3. #122

    Her mit billig!

    Zitat von maxtrade Beitrag anzeigen
    Bevor sich hier mal wieder über den Preis in Deutschland aufregt, informiert sich doch wenigstens ein bisschen. Der VW Passat USA ist eine Billigversion des europäischen Passats. Er wurde extra so konzipiert ihn günstig in den USA anbieten zu können.
    Gut, wenn man ein Auto vornehmlich zum Fahren braucht. Dann tut es auch der sogeschmähte Billig-Passat. Und wer noch selberfahren gelernt hat, der braucht auch keine Assistenzsysteme, ABS reicht.
    Hierzulande nimmt man dann mangels Billig-Passat sowas wie einen Dacia, wenn man das Auto nicht als Selbstbewusstseinskrücke oder Orgasmusersatz braucht.
  4. #123

    Jürgen Pander

    Jürgen Pander should do a little homework before writing complete nonsense again. I just checked the latest US car sales for December and the monthly top 20 car models in the US does not contain a single German car.
  5. #124

    Bei den Preisen!

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Stolz reisen die deutschen Autohersteller zur Auto Show nach Detroit - im vergangenen Jahr konnten sie Absatzrekorde auf dem wichtigen US-Markt feiern. Auf der Messe wollen sie nun mit neuen Modellen nachlegen. Und ein verloren geglaubtes Ziel wieder in Angriff nehmen.

    Deutsche Hersteller profitieren vom Wachstum auf dem US-Automarkt - SPIEGEL ONLINE
    Wer die Preise für die Erzeugnisse deutscher Autohersteller in den USA mit denen in Deutschland vergleicht, wird merken, dass der amerikanische Käufer mit extremen Billigangeboten überhäuft wird. Der billigste 3-er von BMW ist der 328i, der mit umgerechnet €27,700 in der Preisliste steht. Dafür gibt es in Deutschland gerade mal einen 361i.

    Das gleiche gilt für Volkswagen, Audi, Daimler u.a.

    Also unterm Strich ein Exporterfolg, der zumindest teilweise auf der Quersubvention durch Abzocke beim deutschen Kunden beruht.
  6. #125

    Zitat von Kudi Beitrag anzeigen
    Wer die Preise für die Erzeugnisse deutscher Autohersteller in den USA mit denen in Deutschland vergleicht, wird merken, dass der amerikanische Käufer mit extremen Billigangeboten überhäuft wird. Der billigste 3-er von BMW ist der 328i, der mit umgerechnet €27,700 in der Preisliste steht. Dafür gibt es in Deutschland gerade mal einen 361i.

    Das gleiche gilt für Volkswagen, Audi, Daimler u.a.

    Also unterm Strich ein Exporterfolg, der zumindest teilweise auf der Quersubvention durch Abzocke beim deutschen Kunden beruht.
    Der billigste US BMW 3er ist ein 328i für 36850 Dollar = 27605 Euro
    Aber der hat Steptronic schon mit drin und Allwetterreifen.
    Metallic Lackierung 550 Dollar = 412 Euro
    Ledersitze inclusive
    Inclusive BMW Ultimate Service:
    4 Jahre /50000 Meilen Garantie inclusive
    4 Jahre /50000 Meilen Wartungskosten inclusive
    4 Jahre /unbegrenzte Meilen Pannenhilfe inclusive

    Summe 37400 Dollar = 28017 Euro


    Deutscher Einstiegsdreier BMW 316i 28500 Euro = 38044 Dollar

    Deutscher Steptronic BMW 328i 39660 Euro = 52942 Dollar
    zzgl. 17" Leichtmetallräder Sternspeiche 393 150 Euro = 200 Dollar
    Metalliclackierung 840 Euro = 1121 Dollar
    Ledersitze 1820 Euro = 2429 Dollar
    zzgl. BMW Service Inclusive Plus Paket 3 Jahre/90000km 2110 Euro = 2816 Dollar macht

    Zusammen 44580 Euro = 59509 Dollar

    Unterschied 16563 Euro = 22109 Dollar

    Je mehr weitere Extras beim USA BMW, um so günstiger wird dieser gegenüber dem deutschen Pendant.
  7. #126

    Die "Italiener" sind beliebter geworden

    US Markt:

    485ooo VWs Gesamt Total
    140ooo Audis Gesamt Total
    281ooo BMWs Gesamt Total
    295ooo Mercedes Gesamt Total (inkl.Lieferwägen).
    35ooo Porsches
    ----------------------------------

    1,23 Millionen US Absatz aller Deutschen Hersteller. Wow !!

    1,7 Millionen setzt allein FIATs Tochter Chrysler in den USA ab.

    263ooo Mit einem einzigen Model " dem RAM PickUp"
  8. #127

    Qualität?

    Zitat von malinho Beitrag anzeigen
    im Ausland ein Image von Qualität und Einzigartigkeit aufgebaut hat - ohne das alles wieder in Zweifel & Schmutz und Statistiksirrsinn zu ziehen?
    Das ist doch der Punkt! Deutsche Autos haben eben NICHT den Ruf von Qualität. Eher "German-Hightech-SchnickSchnack der gerne kaputt geht".
  9. #128

    Das gesparte Geld reicht für eine Menge Treibstoff

    Zitat von H-Vollmilch Beitrag anzeigen
    Das ist doch der Punkt! Deutsche Autos haben eben NICHT den Ruf von Qualität. Eher "German-Hightech-SchnickSchnack der gerne kaputt geht".
    Die Deutschen bauen Autos für Ingenieuere.

    Die Amis das optimalste für den Kunden.
  10. #129

    Zitat von mitbestimmender wähler Beitrag anzeigen
    Die Deutschen bauen Autos für Ingenieuere.

    Die Amis das optimalste für den Kunden.
    Richtig. Die Deutschen entwickeln gern wild drauf los. Sieht vor allem bei Audi und VW: Man verkauft "Innovation", missbraucht die Erstkäufer als Testfahrer und erst nach dem Facelift nach zwei, drei Jahren Produktion, ist die Karre einigermaßen ausgereift.

    Die US-Car-Ingenieuere dagegen fragen sich: "Was wollen die Kunden wirklich?" US-Kunden wollen vor allem erstmal zuverlässige Technik. Also nimmt man, was man im Regal hat und verbessert am laufenden Band.