YouTube-Streit: Gema mahnt Google ab

DPADie Gema lässt ihre Geldforderungen für YouTube-Videos nun vom Deutschen Patent- und Markenamt prüfen. Außerdem hat die Verwertungsgesellschaft nun Google abgemahnt. Grund ist der Erklärtext, der bei gesperrten Videos verwendet wird.

http://www.spiegel.de/netzwelt/netzp...-a-876866.html
  1. #1

    Landgericht Hamburg

    Mehr muss man eigentlich nicht lesen um zu wissen das Schwachsinn dabei rauskommt.
    Kein Gericht in ganz Deutschland kommt zu einseitigeren Ansichten als dieses.
    Und jeder Urheber klagt jedesmal nur vor diesem Gericht wenn er eine Chance hat sich das aus zu suchen!

    Im Grunde sollte man dieses Lobbygericht auflösen und die Fälle gleich zur nächsten Instanz weiter leiten!
  2. #2

    dass youtube keine 12! cent pro aufruf zahlen will wie die gema gerne hätte wundert mich nicht
  3. #3

    Schliesst diesen Mafiaverein!

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Die Gema lässt ihre Geldforderungen für YouTube-Videos nun vom Deutschen Patent- und Markenamt prüfen. Außerdem hat die Verwertungsgesellschaft nun Google abgemahnt. Grund ist der Erklärtext, der bei gesperrten Videos verwendet wird.

    YouTube-Streit: Gema schaltet Schiedsstelle ein - SPIEGEL ONLINE
    Vollkommene Realitätsverweigerung ist bei der dings anscheinend Plan.
    Wer Künstler ist sollte diesen Schuppen bitte schnellstmöglich verlassen.
  4. #4

    Der Text welcher

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Die Gema lässt ihre Geldforderungen für YouTube-Videos nun vom Deutschen Patent- und Markenamt prüfen. Außerdem hat die Verwertungsgesellschaft nun Google abgemahnt. Grund ist der Erklärtext, der bei gesperrten Videos verwendet wird.

    YouTube-Streit: Gema schaltet Schiedsstelle ein - SPIEGEL ONLINE
    eingeblendet wird ist doch vollkommen korrekt.
    Das einzige was in diesem Land nicht korrekt ist, ist jenes Inkassounternehmen Namens GEMA, welches angeblich nur zum Wohle der Künstler arbeitet, das ich nicht Lache, es ist doch wohl eher so das dort ein paar Geldeintreiber sitzen, die erst einmal an Sich selber denken.
    Nirgendwo sonst dürften diese Leute so agieren, außer in Deutschland, da fragt man sich ob das so alles richtig ist.

    Wobei ich absolut dafür bin das die Künstler Ihr Einkommen haben sollen, und dieses auch geregelt werden muß, nur bitte nicht über den Selbsbedienungsladen GEMA.
  5. #5

    GEMA wie GEZ

    sind beides Deutsche Ungetüme, welche den Leuten das Geld aus der Tasche ziehen, ohne dass der Künstler tatsächlich einen geldwerten Vorteil daraus erhalten würde (Pauschalen abgesehen).

    Wann wird Deutschland endlich so liberal und erlaubt den Menschen sich ihre Musik beispielsweise über Youtube anzuhören? Die Künstler profitieren m.M.n. ebenfalls davon.
  6. #6

    ...

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Die Gema lässt ihre Geldforderungen für YouTube-Videos nun vom Deutschen Patent- und Markenamt prüfen. Außerdem hat die Verwertungsgesellschaft nun Google abgemahnt. Grund ist der Erklärtext, der bei gesperrten Videos verwendet wird.

    YouTube-Streit: Gema schaltet Schiedsstelle ein - SPIEGEL ONLINE
    Der Raffzahn der GEMA kennt mal wieder keine Grenzen.
  7. #7

    Ohje...

    Statt diese Behör.... Organisation sich mal einbringt in die Findung einer ordentlichen Regelung inkl. Fair Use, nein, da rennen sie immer wieder in die alte Richtung und scheinen sich immernoch als Opfer zu verstehen. Ich kann da nur mit dem Kopf schütteln.
  8. #8

    Unverständlich

    Das Gebaren der Gema ist mir unverständlich. Sie bereichert sich nur an Leistungen anderer. Der Nutzer ist der dumme. Und, liebe "Künstler": Wenn ihr Geld braucht, geht arbeiten! Gebt mal ein Konzert! Nicht nachvollziehbar, warum die Kasse klingelt, wenn sich ein User euer Video ansieht.
  9. #9

    richtig so

    wer Werbung schaltet und Millliarden damit verdient sollte gefälligst die Urheber vernünftig beteiligen. Die GEMA lässt sich von Youtube, also Google - wie in England oder Frankreich passiert - nicht einfach über den Tisch ziehen. Und die Diskussion hat rein gar nichts mit der Diskussion über die neuen Regelungen betr. Tantiemen aus live events zu tun, andere, sicher diskussionswürdige Baustelle.