Autogramm Land Rover Freelander: Abseitiges Vergnügen

Land RoverSieben Jahre hat der Freelander auf dem Buckel, jetzt spendiert ihm die britische Marke Land Rover eine Modellpflege. Aber die Karosserie-Kosmetik ist zu dürftig. Begeistern kann dieses Auto nur dort, wo es selten hin muss.

http://www.spiegel.de/auto/aktuell/m...-a-875569.html
  1. #1

    Dumme Assistenzsysteme

    wer braucht die? Ich nicht, vor allen Dingen nicht bei einem Offroader. Ein Glück daß es noch solche Autos gibt wie das Beschriebene
  2. #2

    Vorderradantrieb?

    Das muss neu sein, das Vorgängermodell hatte m.E. in allen Ausführungen Allrad. Ein wirklicher Rückschritt also. gegen den "Neuen" habe ich aber eigentlich gar nichts einzuwenden, werden die Preise für das nicht facegeliftete Vorgängermodell schnell in den Keller gehen:-)
  3. #3

    Ich bin den Wagen selbst vor etwa 5 Jahren gefahren und empfand ihn als Auto, was zu einer entspannten Fahrweise einlud.

    Die Armaturen empfand ich als klar und schlicht, jedoch keineswegs billig, im Gegensatz zu den heutigen, aufgeblasenen und überfrachteten Armaturen (Ford Ecosport, Kuga, brrrr) ist solch ein Anblick geradezu beruhigend.

    Schön, dass Landrover sich nicht von den SUV-Hipstern beirren lässt.
  4. #4

    (°_°)

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Sieben Jahre hat der Freelander auf dem Buckel, jetzt spendiert ihm die britische Marke Land Rover eine Modellpflege. Aber die Karosserie-Kosmetik ist zu dürftig. Begeistern kann dieses Auto nur dort, wo es selten hin muss.

    Modellpflege für den Land Rover Freelander - SPIEGEL ONLINE

    ja, wenn man solche Ansprüche ...

    "Die Instrumente bleiben auch mit dem neuen Display zwischen Tacho und Drehzahlmesser schmucklos, die Bedienelemente sind schlichter gestaltet als in manchem Nutzfahrzeug ..


    ... an einen Geländewagen stellt ...
  5. #5

    Falsche Zielgruppe, Herr Grünweg

    Lieber Herr Grünweg,
    Ihre Kritik geht von der Prämisse aus, dass der Freelander nur ein weiterer Lifestyle-SUV ist. Das war er aber nie, ist er jetzt nicht und will er auch nicht sein. Ich sehe ihn doch mehr in der Tradition des Defender, und da macht er alles richtig: die Käufer sind hier keine High-Tech-affinen Yuppies, sondern Leute, die das Auto tatsächlich abseits der Straße bewegen wollen. Der Freelander hat hier durchaus seine Berechtigung und seine Fans. Ich gehöre auch zu dieser Zielgruppe, und für mich ist der Evoque ein eher lächerlich anzusehender Blender. Wenn ich die Wahl hätte, würde ich jederzeit den Freelander vorziehen.

    Cheers
    tadzio
  6. #6

    ach der Herr Grünweg ...

    "Automatische Abstandsregelung? Totwinkelwarner? Spurführungshilfe? Notbremssystem für den Stadtverkehr?" wer braucht so was ... doch nur die Möchtegernmanager die beim Spielen mit dem Navi und anderen Bordkinosystemen die Strasse komplett vergessen.
    Ich fahre seit 30 Jahren (unfallfrei) ohne die ganzen 3 Buchstaben Systeme (ihr wisst schon ABS,ASR,ESP usw.) amerikanische Pickups ohne irgendwelche techn.Probleme und was nicht an Bord ist kann auch nicht kaputtgehen....
  7. #7

    Die Suche nach dem Sinn dieses Autos?

    Was gib es da zu suchen?
    .
    Das Auto ist für Leute die ins Gelände müssen, im Nebental, auf dem Land, höher 2.000m...... wohnen. Ein Gebrauchsgegenstand!
    .
    In Gegensatz zu den Pseudo-SUV die EIS und Schnee nur in der Eisdiele zu sehen bekommen.
    .
    Warum muss der Autor nach dem Sinn suchen?
    .
    Fragt sich
    Sikasuu
    .
    Ps. Dessen Frage nach einigen gelesenen Artikeln dieses Autors rein rethorisch ist :))
  8. #8

    Zielgruppe!

    Ist halt ein echter Geländewagen und keine Lifestyleschüssel. Wer damit tatsächlich in den Wald fährt ist froh über einen Rest von Rundumsicht und robustem Interieur. Mit dem Evoque will ich nicht rückwärts im Gelände fahren müssen...
  9. #9

    Zitat von williwupp Beitrag anzeigen
    "Automatische Abstandsregelung? Totwinkelwarner? Spurführungshilfe?
    [...]
    Ich fahre seit 30 Jahren (unfallfrei) ohne die ganzen 3 Buchstaben Systeme .
    Herzlichen Glückwunsch zur Unfehlbarkeit. Sie reihen sich damit in eine sehr exklusive Gruppe von Autofahrern ein - mein Großvater gehört im Übrigen auch dazu...

    Ich persönlich sehe kein System, das im Zweifel Menschenleben rettet, als überflüssig an.