Heikle Reise: Google-Manager Schmidt bricht nach Nordkorea auf

AFPDie US-Regierung ist alles andere als begeistert: Der Google-Spitzenmanager Eric Schmidt trifft heute in Nordkorea ein. Offiziell reist er als Privatmann, doch vor allem will er sich über wirtschaftliche Themen und den Umgang mit sozialen Medien in dem Zensurstaat informieren.

http://www.spiegel.de/netzwelt/netzp...-a-876036.html
  1. #1

    optional

    Was will dieser Kim eigentlich? Kommunistische Marktwirtschaft?
  2. #2

    gute Idee

    Nordkorea scheint sich unter dem neuen Kim in Mini-Schritten zu öffnen. Es verwundert daher nicht, wenn einer der mächtigsten Internetkonzerne die Lage sondiert. Es könnte unter Umständen diese positive Entwicklung sogar fördern.
  3. #3

    Soziale Medien?

    Computer in allen Schulen ja, aber der Ausbau sozialer Medien könnte der Anfang vom Ende dieser geschlossenen Gesellschaft sein.
  4. #4

    .

    Zitat von verleihnicks Beitrag anzeigen
    Was will dieser Kim eigentlich? Kommunistische Marktwirtschaft?
    Warum nicht?
    Etwas ähnliches funktioniert in China doch auch ganz gut.
    Mal sehen wie sich Nordkorea entwickelt.
  5. #5

    Zitat von markus_wienken Beitrag anzeigen
    Warum nicht?
    Etwas ähnliches funktioniert in China doch auch ganz gut.
    Mal sehen wie sich Nordkorea entwickelt.
    Naja, "kommunistisch" ist China schon lange nicht mehr. Die Einkommensschere klafft auch hier weit auseinander und die Parteibonzen haben allesamt mehrere Millionen, wenn nicht Milliarden, auf dem Konto.

    Übrigens hat Nordkorea schon 2009 alle Bezüge zum Kommunismus aus der Verfassung gestrichen und versteht sich nur noch als eine Art Militärstaat:

    Nordkorea