Lamu-Inselgruppe: Kenias Küsten-Kleinod

REUTERSZu abgelegen für einen schnellen Besuch, zu klein für Massentourismus: Die autofreie Inselgruppe Lamu in Kenia konnte sich lange Zeit ihren ursprünglichen Charme bewahren. Doch nun wird hier fleißig renoviert und modernisiert - sehr zum Missfallen der Einwohner.

http://www.spiegel.de/reise/fernweh/...-a-875826.html
  1. #1

    wenn kein Alkohol möglich ist,

    werden auch keine westlichen Touris hier einfallen. Ohne Schampus keine Feier. Und wer will schon unter den Blicken tiefverschleierter Frauen (?) sich nackt unter der afrikanischen Sonne räkeln?
  2. #2

    Zitat von Butenkieler Beitrag anzeigen
    werden auch keine westlichen Touris hier einfallen. Ohne Schampus keine Feier. Und wer will schon unter den Blicken tiefverschleierter Frauen (?) sich nackt unter der afrikanischen Sonne räkeln?
    Ich bin jedes jahr 3 mal in Kenia, und war auch in Lamu: keine Sorge, es gibt dort genug Bier und Alkohol, in Kenia sind nur 20% Muslime, und an der Küste 60%, auch in Lamu sind nicht alle Muslime, und die Menschen sind sehr freundlich und tolerant.
  3. #3

    Fehler, Fehler, Fehler

    Hmm, also ich weiß gar nicht, wo ich mit dem Korrigieren anfangen soll, der Beitrag strotzt nur so vor Fehlern:
    1. Der neue Flughafen ist seit Monaten fertig.
    2. Der Tourismus liegt seit zwei, nicht einem Entführungsfall völlig am Boden - nichts ist in Ordnung!
    3. Das Peponi liegt nicht mehrere Hundert Meter, sondern mindestens 40 Hundert Meter, also ca. 40 min, von Lamu Town entfernt.
    4. Mir wäre neu, dass die Bewohner Lamus Investitionen und Tourismus kritisieren. Die übergroße Mehrheit freut sich darüber und leidet eben unter der Tourismusflaute (s. 2.)
    5. Die Anreise aus Nairobi dauert tatsächlich knapp 1,5 h per Flugzeug - aber das ist nicht umständlich oder "abgelegen", sondern extrem unkompliziert und schnell. Alternative: 15 Stunden Fahrt mit dem Klapperbus 30 min Bootsfahrt.
    6. Esel sind keine Verkehrsmittel, sondern allenfalls Transportmittel für Baumaterial etc.. Eigentlich sind sie aber nur journalistische Folklore, für den Inselalltag sind sie schöne Kulisse - sonst von keinerlei praktischer Relevanz. Außer dass man in jedem Beitrag von dem Esels-Hospital schreiben kann.
    Alles in allem, frage ich mich, unter welchen Umständen und vor allem wann dieser Artikel geschrieben worden ist?
    In jedem Fall empfehle ich aber Lamu! Es ist fantastisch dort und tatsächlich noch ein Geheimtip, zumindest in Deutschland.
  4. #4

    Artikel nochmal lesen! Das Peponi ist ein paar 100m vom Stopover entfernt, und genau das steht im Artikel:
    "Auch im Stopover, einer Pension mit Restaurant gleich neben dem Fischerhafen des Dorfes Shela [...]Der soziale Dreh- und Angelpunkt der Touristen und weißen Villenbesitzer befindet sich ein paar hundert Meter entfernt im Peponi, dem wohl bekanntesten Hotel der Insel. "
  5. #5

    Ok, ein Fehler weniger. Irgendetwas muss ja an dem dpa-Beitrag auch stimmen. Aber in Lamu Town gibt es eben auch ein Stop Over Hotel.