Liberale Krise: Merkel überlässt die FDP ihrem Schicksal

DPAWas tun mit der siechen FDP? Jeder ist sich selbst der nächste, findet Kanzlerin Merkel - und wahrt vor dem liberalen Dreikönigstreffen Distanz zum kriselnden Partner. Niedersachsens CDU-Ministerpräsident McAllister kommt das ungelegen, denn nur die Freidemokraten können ihm die Macht sichern.

http://www.spiegel.de/politik/deutsc...-a-875923.html
  1. #10

    Trugschluss der Linken!!

    Zitat von autocrator Beitrag anzeigen
    ....

    "Es gibt nur ein einziges problem: Wir haben eine demokratie. Und sie kriegen in einer demokratie keine mehrheit für eine politik, von der 90% der bevölkerung profitieren würde."
    Wie kommen Sie auf diese seltsame Aussage? Wenn Sie die Leistungsträger der Gesellschaft ausklammern, profitieren nicht 90%, sondern höchsten deren 15%. Denn dann geht es wirtschaftlich so schlecht, dass eben wiederum das Fett (Wenn auch ein anderes) obenauf schwimmt.

    Ich hoffe, Sie verstehen! ;-))
  2. #11

    Trägheitsgesetz

    Zitat von autocrator Beitrag anzeigen

    der teutsche Michel liebt nunmal die illusion, dass alles beim alten bleibt, da kann die kacke noch so dampfen
    Das stimmt wohl, die Leidensfähigkeit ist hier besonders ausgeprägt. Aus Sicht von Mutti glaube ich aber eher das sind schon erste Anbandelversuche Richtung Gruene für die Bundestagswahl. Mutti ist ja nicht blöd und muß da schon mal den Fuß in die Tür stellen, denn es geht einzig um den Machterhalt, mit wem oder was auch immer.
  3. #12

    Merkel überlässt die FDP ihrem Schicksal

    Besser wäre es, Merkel überläßt Deutschland seinem Schicksal !
    Hätte eine weitere Staatsverschuldung von 440 Milliarden Euro eingespart, den Aufbau von Hartz 4, Volksverarmung, Tafelnden, Strom-, Arbeitslosen, Niedriglöhner, Sozialarmut, etc. UND verhindert, das Millionäre zu Milliardären werden.
    Ob diese Politik für ein Volk heute noch sein muß, sollte man sich als Bürger einmal ernsthaft fragen und beantworten !
  4. #13

    Selbst wenn sies könnte...

    wärs richtig so, die FDP ihrem Schicksal zu überlassen. Was die FDP bei Schlecker forderte und durchsetzte, kann bei dieser (Spaß-) Partei nicht falsch sein
  5. #14

    Ja, ach...

    Zitat von wurzelbär Beitrag anzeigen
    Besser wäre es, Merkel überläßt Deutschland seinem Schicksal !
    Hätte eine weitere Staatsverschuldung von 440 Milliarden Euro eingespart, den Aufbau von Hartz 4, Volksverarmung, Tafelnden, Strom-, Arbeitslosen, Niedriglöhner, Sozialarmut, etc. UND verhindert, das Millionäre zu Milliardären werden.
    Ob diese Politik für ein Volk heute noch sein muß, sollte man sich als Bürger einmal ernsthaft fragen und beantworten !
    Es ist ganz furchtbar in Deutschland. Kalt weht der Wind durch die leeren Hochhäuserschluchten der Armenghettos, wo es Menschen gibt, die noch nicht einmal einen Zweitwagen oder das neueste Smartphone haben, wo es nur einmal am Tag Fleisch zu essen gibt und Menschen mit 1.000 € im Monat grade so über die Runden kommen. Manche sind deswegen sogar gezwungen, nicht nur RTL auf dem auch schon wieder 2 Jahre alten Flatscreen zu gucken, nein, die müssen da sogar auftreten und wieder andere werden von einem unbarmherzigen Arbeitsamt gezwungen, sich zu bewerben. Wählt alle Grüne oder Linke und alles wird gut!
  6. #15

    Mit absoluter Mehrheit kann Fr. Merkel die Deutschen ungestörter an Europa verkaufen,

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Was tun mit der siechen FDP? Jeder ist sich selbst der nächste, findet Kanzlerin Merkel - und wahrt vor dem liberalen Dreikönigstreffen Distanz zum kriselnden Partner. Niedersachsens CDU-Ministerpräsident McAllister kommt das ungelegen, denn nur die Freidemokraten können ihm die Macht sichern.

    Koalitionspartner FDP in der Krise: Merkel ist sich selbst genug - SPIEGEL ONLINE
    als jemals zuvor.

    Eine FDP, der das Wasser längst bis Oberkante Hals steht könnte beim ersten Wasserschlucken ihr allerletztes Heil darin suchen, den Schutz der Interessen Deutscher Steuerzahler und Bürger vor der grenzenlosen Gier Europäischer Pleitestaaten und Brüsseler Kommissaren einen alternativlosen Vorrang zu gewähren.

    Die CSU, die inzwischen auch etwa halbjährlich von Zuckungen belebt wird, Deutsche Werte nicht restlos für Europa aufzureiben, ist da als integrierte kleine Schwester erheblich pflegeleichter:

    Bislang genügte immer noch ein scharfer Weckruf unserer teuersten Kanzlerin aller Zeiten an Hr. Seehofer, um ihn blitzschnell von unerwünschtem Gedankengut genesen zu lassen.

    Nahezu instantan, wie mit der aus Men in Black bekannten Blitz-Generalamnesie - ohne jeden verunsichernden Fetzen Erinnerung an zuvor endlich Wahrgenommenem und heilig Beschworenem.

    MfG
  7. #16

    Die Kanzlerin rechnet ...

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Was tun mit der siechen FDP? Jeder ist sich selbst der nächste, findet Kanzlerin Merkel - und wahrt vor dem liberalen Dreikönigstreffen Distanz zum kriselnden Partner. Niedersachsens CDU-Ministerpräsident McAllister kommt das ungelegen, denn nur die Freidemokraten können ihm die Macht sichern.

    Koalitionspartner FDP in der Krise: Merkel ist sich selbst genug - SPIEGEL ONLINE
    ... sich eine absolute Mehrheit der Mandate für die CDU aus; vorausgesetzt, FDP, Linke und Piraten bleiben unterhalb der 5-Prozent-Hürde!
  8. #17

    Die FDP hatte bei den letzten beiden Landtagswahlen das Glück, dass ihre Spitzenkandidaten nicht direkt als Mitglieder der Liberalen wahrgenommen wurden. Das wird diesmal vermutlich anders sein. Bei der Bundestagswahl wird man mit einem Parteichef Rösler und dem rotbäckigen Schuljungen Döring kaum die 5 Prozent schaffen. Vermissen werden diese Klientelpartei nur die paar Prozent, die von dieser Politik profitierten.

    Merkel kann daran nicht ändern. Sie bleibt Kanzlerin, auch unter Schwarz-Rot. Das ist es, was für sie zählt. Da sie von den SPDlern respektiert wird, kommt sie mit diesen gut klar. Dafür spricht auch, dass sich FDP- und SPD-Anhänger einig sind, in Merkel eine gute Kanzlerin zu haben. Eigentlich erschreckend, wie sehr Stillstand in Deutschland anklang findet.
  9. #18

    Gabriel???

    Zitat von ronomi47 Beitrag anzeigen
    SPON hat sich zum bedingungslosen Einsatz für die SPD entschieden. Es ist schade, wenn SPON zu einer reinen Plattform für die Sozen verkommt. Dabei ist die Unzufriedenheit mit dem Kanzlerkandidaten Peer Steinbrück unübersehbar. Man hätte lieber Sigmund Gabriel und, leider nicht möglich, Hannelore Kraft.

    Spannend wäre noch eine Untersuchung, ob man ausserhalb der angestammten Wählerschaft von SPD überhaupt punktet...
    Diese Fleischgewordene Worthülse? Nich wirklich, oder?
  10. #19

    In Niedersachsen

    Moin,

    ... hat die FDP lt. Umfrage 4 % - was ich nicht verstehen kann und was auf einer Seite zuviel ist aber auf der anderen Seite - zum Glück - nicht reicht um in den Landtag zukommen.

    Somit wird auch der Schotte gehen dürfen!

    Schwarz/Gelb, nein Danke!
    Harry