Verräterisches Posting von Crash-Fahrer: Totalschaden auf Facebook

REUTERSDümmer geht's nicht: Ein 18-jähriger Amerikaner ist betrunken Auto gefahren und hat damit auch noch auf Facebook geprahlt. Weil ihm die Polizei dadurch zwei Unfälle nachweisen konnte, kommt ihn seine Mitteilsamkeit jetzt teuer zu stehen.

http://www.spiegel.de/auto/aktuell/b...-a-875928.html
  1. #1

    Prima!

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Dümmer geht's nicht: Ein 18-jähriger Amerikaner ist betrunken Auto gefahren und hat damit auch noch auf Facebook geprahlt. Weil ihm die Polizei dadurch zwei Unfälle nachweisen konnte, kommt ihn seine Mitteilsamkeit jetzt teuer zu stehen.

    Betrunkener Autofahrer verrät sich auf Facebook selbst - SPIEGEL ONLINE
    Dann ist facebook eben doch zu was gut. Und der Typ wird jetzt wegen doppelter Dummheit bestraft: einmal, wegen der Sufffahrten und Fahrerfluchten und zum Anderen wegen des Postens solcher Nachrichten.
  2. #2

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Die Polizei von Astoria hat eine starke Präsenz in den sozialen Netzwerken", stellten die Gesetzeshüter anschließend per Pressemitteilung klar.
    Betrunkener Autofahrer verrät sich auf Facebook selbst - SPIEGEL ONLINE
    Da sind die stolz drauf und posaunen das auch noch heraus, damit der dümmste Kriminelle das zukünftig vermeidet ...

    Die Polizei hat erst auf die Weiterleitung der "Follower" reagiert. Um "stark präsent" zu sein, bedarf es wohl eher der automatisierten Echtzeitfilterung und das machen die Geheimdienste.

    Als Deutscher wächst man seit 100 Jahren mit der Warnung "Feind hört mit" auf. Diese simple Kommunikationsregel scheint vielerorts unbekannt zu sein.

    Dem Deppen soll die Strafe in zweifacher Hinsicht schmecken!
  3. #3

    Was soll man auch

    von Leuten erwarten, die auf Facebook sind: dumm,duemmer, Facebook.
  4. #4

    Es scheint so,

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Dümmer geht's nicht: Ein 18-jähriger Amerikaner ist betrunken Auto gefahren und hat damit auch noch auf Facebook geprahlt. Weil ihm die Polizei dadurch zwei Unfälle nachweisen konnte, kommt ihn seine Mitteilsamkeit jetzt teuer zu stehen.

    Betrunkener Autofahrer verrät sich auf Facebook selbst - SPIEGEL ONLINE
    ...dass Facebook viel wirksamer die Menschen dazu bringt, auch persönliche und peinliche Dinge über sich auszuplaudern, als jede Wahrheitsdroge das könnte.

    Erschreckend, aber irgendwie gleichzeitig auch faszinierend.
  5. #5

    Bekommt er da mildernde Umstände, weil er sich ja quasi selbst gestellt hat? Noch vor Entdeckung der Straftat?
  6. #6

    Facebook...

    ...hat meiner Meinung nach ein wesentlich größeres Potential zur Verbrechensaufklärung als sich die meisten vorstellen können. Solche "Aufklärungsartikel" von großen Portalen sind zwar immer sehr amüsant zu lesen, senken aber sicherlich auch die Effizienz zur Kriminalitätsbekämpfung. Der nächste wird sich jetzt wohl gut überlegen ob er sowas postet...
  7. #7

    Facebook-Bashing

    Leute, die mit Verbrechen prahlen, wurde schon vor Facebook verpetzt. Das ist also keine Grund für Endzeitphantasien.
  8. #8

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Dümmer geht's nicht: Ein 18-jähriger Amerikaner ist betrunken Auto gefahren und hat damit auch noch auf Facebook geprahlt.
    So werden die Gefägnisse von einem Verbrecherhaus zu einem Idiotenhaus... (denn der prozentuale Anteil der einsitzenden "Facebookdeppen" wird wachsen).
  9. #9

    Zitat von juanth Beitrag anzeigen
    Was soll man auch von Leuten erwarten, die auf Facebook sind: dumm,duemmer, Facebook.
    ...wohingegen Leute, die sich von Facebook fernhalten und solche Pauschalurteile ablassen natürlich die Besten und Weisesten unserer Zeit sind.

    Immer peinlich, wenn Leute als intelligent oder unabhängig erscheinen wollen, indem sie hirnlos Dinge bashen, nur weil sie populär sind. Die Masse ist schließlich blöd, also müssen beliebte Dinge schlecht sein. Und wenn man etwas Beliebtes sagt, macht einen das automatisch zu einem erleuchteten Individualisten. Also... neben den anderen tausenden von Leuten, die den gleichen Plan hatten.

    Berechtigte Kritik ist eine Sache. Natürlich kann man Facebook kritisieren. Oder die Twilight-Filme. Oder Justin Bieber. Aber wer einfach nur hirnlosen Hass in die Welt herausrotzt, ist nicht einen Deut besser als die tumben Massen, auf die derjenige so herabblickt. Das ist kein Nonkonformismus, sondern Antikonformismus, und der ist ebenso idiotisch.