Landtagswahl in Niedersachsen: Steinbrück schaltet auf stur

DPADie SPD will 2013 den Regierungswechsel schaffen. Spitzenkandidat Steinbrück hat schon mehrfach gepatzt, zuletzt mit seinem Spruch zum Kanzlergehalt. Doch er will weiter sagen, was er denkt - vor der wichtigen Niedersachsen-Wahl ein Risiko, wie er beim Auftritt in Emden erfahren konnte.

http://www.spiegel.de/politik/deutsc...-a-875581.html
  1. #1

    Er kann es...

    Er kann es genauso wenig wie sein greiser Förderer Schmidt es konnte. Beides sind und bleiben nicht lernfähige hanseatische Besserwisser, und Schmidt legte seinerzeit den Grundstein zur Überschuldung der Bundesrepublik. Möge der Wähler uns vor der Fortsetzung dieser unseligen Tradition bewahren.
  2. #2

    Er versteht es einfach nicht...

    Ich denke Steinbrück versteht in der Tat das Problem nicht. Er denkt, dass die Leute ihn doch verstehen müssten und es ihm zum Vorteil gereichen müsse wenn er sagt was er denkt anstatt sich aalglatt zu geben wie Merkel.

    Der Haken an der Sache ist einerseits, dass Steinbrück nicht genügend Ansehen beim Volk hat um damit durchzukommen. Andererseits (und viel gravierender) das Steinbrück bisher eine echte Wahlkampfmessage komplett feht. Steinbrück steht (ob zurecht oder nicht ist eine andere Frage) zumindest für den Großteil der Wählerschaft bisher eigentlich für gar nichts und wenn einem dann derartige Bemerkungen rausrutschen, dann braucht man sich nicht wundern wenn man auf genau diese reduziert wird und nichts anderes hängen bleibt.
  3. #3

    Mit diesem

    NPD als die SPD an die "Macht".
    Dieser "Fettnäpfchentreter" ist ja noch schlimmer als Scharping. Bei seinen unbedachten Aussagen, kann er womöglich noch ausversehen den 3ten Weltkrieg auslösen.
    Er ist nicht einmal ein Medientauglicher Blender wie Schröter oder Schröder (genaue Schreibweise wurde von mir verdrängt:).
    Sorry, null Chance gegen Phlegma Lügenbeutel Merkel-Schäuble !!!!
  4. #4

    Steinbrück kann es nicht

    Steinbrück ist der falsche Kandidat. Er steht nicht für soziale Gerechtigkeit. Und er hat kein Maß für angemessenes Verhalten. Er trinkt keinen Wein unter 5 Euro, er hält lieber bezahlte Vorträge anstatt im Bundestag an Sitzungen teilzunehmen. Und so weiter und so weiter! Am besten verliert die SPD in Niedersachsen und sie suchen sich einen neuen Spitzenkandidaten. Einer der auch jünger ist, als er mit fast 66 Jahren. Es ist doch schon fast Altersstarrsinn was er zeigt. Nicht auszumalen, was der als Kanzler im Ausland für Schaden anrichtete für Deutschlands Ansehen, wenn er als Oberlehrer auftritt.

    Und der Weil ist einfach langWEILig. Er konnte es in Hannover nicht und als MP wäre er noch überforderter.
  5. #5

    Das tote Pferd

    Peer Steinbrück will Kanzler werden, für alle Deutschen. Und vorsorgehalber nörgelt er schon einmal daran herum, was er als eventueller Inhaber des dritthöchsten Amtes im Staat als Amtsbezüge erhalten würde. Ich empfehle den Kommentar auf Spiegel.de unter dem Titel "Ein Kanzler ist kein Deutschland CEO". Er verpflichtet sich mit einem Amtseid zu Dienst am deutschen Volk. Dieser lautet: „Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde. So wahr mir Gott helfe.“
    Der Vergleich mit der freien Wirtschaft und den Sparkassendirektoren ist Blödsinn! Die Gesellschaft kritisiert zu Recht Gehälter und Bonuszahlungen an Vorstände die bis zum 1000fachen eines Arbeitergehaltes betragen und der Kanzlerkandidat der SPD will ein Stück von diesem vergifteten Kuchen.
    Ich empfehle Herrn Steinbrück ein Besuch auf dem Kirchentag in Hamburg. Die Losung lautet: Soviel Du brauchst. Wieviel brauchst Du, Peer Steinbrück?
    Peer Steinbrück wird hoffentlich nie Kanzler werden. Die SPD reitet mit ihm ein totes Pferd und gefährdet die Chance auf einen rot grünen Wechsel.
  6. #6

    Vielleicht hat er Recht aber es ist das falsche Thema!

    Deutschland ist Rekordverschuldet, die Infrastruktur ist im Eimer, die Wirtschaft wird stagnieren, die Energiewende läuft aus dem Ruder, Deutschland zahlt für alle Pleiteländer und er denkt nur an seine Einkünfte.
    Wenn sich was ändern soll dann nicht als erstes beim Kanzlergehalt. Wenn er dann mal den Job gut macht und Deutschland auch Schulden tilgt kann man sowas ansprechen. Aber solange die Politiker Deutschlan immer weiter an den Abgrund steuern ist selbst Merkels Gehalt viel zu hoch!
  7. #7

    Aus dem Zusammenhang gerissen

    Wer sich das Interview zum kanzlergehalt ganz durch gelesen hat weis, wie Herr steinbrück es gesagt hat. Die presse dreht es naturlich gerne so das es schlagzeilen macht. Kann es durch aus verstehen das er dann lieber gar nichts mehr dazu sagt, aber dennoch muss er einfach lernen nicht in solche fett näpchen zu treten als Kanzlerkanditat. Nur was soll er auch auf der Bühne sagen, es steht auf jedenfall nicht im Wahlprogramm und wird es auch nicht geben.
  8. #8

    Parteienlandschaft

    Steinbrück ist sicherlich ein guter SPD-Politiker, von daher "kann er es".

    Aber Wahlen werden nach anderen Kriterien entschieden. Würde die SPD Hannelore Kraft zur Kanzlerkandidatin küren, hätte Angela Merkel ein ernsthaftes Problem. So wie es jetzt ist, nicht.

    Abgesehen davon zeigt sich in dem ganzen Tumult, dass das System der Parteienlandschaft eigentlich nicht mehr zeitgemäß ist ... national wie global. Erst wenn alle Parteien zusammenarbeiten und ebenso alle Staaten sich in einem Weltparlament zusammenschließen (ohne Aufgabe nationaler Souveränität), werden die heutigen Probleme wirklich gelöst. Die Frage ist nur, ob wir es noch schaffen, bevor alles zusammenbricht, oder erst hinterher gezwungenermaßen ...

    LG
  9. #9

    Steinbrück als SPD Kanzlerkandidat

    Ich bin der Meinung das er der falsche Kandidat ist und hoffe
    das er die Bundestagswahl 2013 hochgradig verliert,vieleicht
    begreift dann die SPD wo der Zug 2013// 2014 hin rollt.