Nordkoreas Wirtschaft: Deutsche helfen Kim bei seinem Masterplan

AP/ KyodoDas kommunistische Nordkorea plant offenbar wirklich die wirtschaftliche Öffnung für Investoren. Laut einem Zeitungsbericht lässt sich das Regime bereits von deutschen Wissenschaftlern beraten. Diktator Kim Jong Un hatte in seiner Neujahrsansprache einen radikalen Wandel angekündigt.

http://www.spiegel.de/politik/auslan...-a-875825.html
  1. #1

    Absatzmarkt

    Juhu, ein neuer Absatzmarkt! Das bedeutet: ein Schurkenstaat weniger.
  2. #2

    Wieso

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Mitte Dezember war sie auf Bildern des Staatsfernsehens noch mit stark gewölbtem Bauch zu sehen, den sie bei einem öffentlichen Auftritt unter einem langen schwarzen Kleid verborgen hatte.

    Nordkorea: Deutsche helfen Kim bei Wirtschafts-Masterplan - SPIEGEL ONLINE
    steht das unter "Politik"? Zudem: Anfang Januar war er auf Bildern des Staatsfernsehens noch mit stark gewölbtem Bauch zu sehen, den er bei einem öffentlichen Auftritt unter einemr weiten schwarzen Uniform verborgen hatte.
  3. #3

    Korea und der Region wäre es zu wünschen

    Hoffentlich machen sie nicht die selben wirtschaftlichen Fehler die wir bei unserer Wiedervereinigung gemacht haben.

    Der Bevölkerung Nordkoreas ist ein wirtschaftlicher Aufschwung nur zu wünschen!
  4. #4

    Spricht Kim Jong Un eigentlich deutsch?
  5. #5

    Was deutsche Wirtschaftswissenschaftler raten ...

    - Einführung eines Bedingungslosen Grundeinkommens von 30 % des Pro-Kopf-BIPs, Kinder die Hälfte.
    - Alle Steuern streichen bis auf eine Einkommenssteuer von 75 %.
    - Altersrente nach einem bestimmten Schlüssel von der zu Arbeitszeiten gezahlten Steuer abhängig machen.
    - Mindestlohn jährlich neu festlegen und zwar so, dass mittelfristig die Leistungsbilanz ausgeglichen ist.
    - Die Zentralbank gibt zur Staatsfinanzierung einen verlorenen Zuschuss bis zum Erreichen der Zielinflationsrate von 2 %.
    - Steuerfinanzierte Krankenversicherung (inkl. Pflegeversicherung) für alle.
  6. #6

    Neues Subventionsloch

    Zitat von anomie Beitrag anzeigen
    Juhu, ein neuer Absatzmarkt! Das bedeutet: ein Schurkenstaat weniger.
    Blödsinn. Neues Subventionsloch. Deutsche Firmen dürfen investieren und der Bund bürgt/finanziert das und N-Korea haftet ohne Geld dafür ... irgendwie ...

    So haben wir doch schon den Griechen, Israel und Südafrika alles mögliche, vor allem aber militärisches, verkauft.

    Passen sie auf, als erstes will N-Korea Leos von uns ... ;)
  7. #7

    Ich sehe das sehr kritisch. Aber mit ethnischen Normen ist es in unserer Welt ja anscheinend eh vorbei!
  8. #8

    Zitat von Trier_Jung Beitrag anzeigen
    Ich sehe das sehr kritisch. Aber mit ethnischen Normen ist es in unserer Welt ja anscheinend eh vorbei!
    Was verstehen Sie unter "ethnischen Normen"?
  9. #9

    Nordkorea ist kein

    kommunistischer Staat!!! Nordkorea ist davon soweit entfernt wie SPON von einer seriösen Berichtserstattung. Bilden Sie sich bitte mal etwas und nehmen Sie evtl mal ein Buch zur Hilfe.