Kim Jong Un: Koreaner spekulieren über Diktatorenbaby

AFP/ North Korean TVIst der Despot Vater geworden? Die südkoreanische Presse spekuliert über möglichen Nachwuchs für Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un. Der einzige Beweis: Mitte Dezember wirkte seine Frau auf Fotos hochschwanger, an Silvester dagegen sehr schlank.

http://www.spiegel.de/politik/auslan...-a-875533.html
  1. #1

    Jetzt ist ein Neugeborenes

    schon ein "Diktatorenbaby". Da kann man doch nur mit den Augen rollen. Glückwunsch dem Paar.
  2. #2

    Die neuen Van der Dingsbums?

    Na, da freut sich die Yellowpress doch immens! Endlich ein neues Traumpaar auf der Bühne. Feine Sache!
    Charismatisch wirkt er ja, der kleine Dicke... und seine Frau sieht repräsentabel aus.
  3. #3

    Oh, nein! Der "kleine" Führer als Nachfolger vom großen, vom geliebten und vom dicken Führer ist schon da! Die Dynastie ist gesichert.

    Aber sein wir ehrlich, für Südkorea ist das keine schlechte Nachricht, wenn der Status quo gehalten wird. Man stelle sich vor die müßten eine "Wiedervereinigung" stemmen? Das hat da ganz andere Dimensionen, da war unsere Wiedervereinigung Kindergeburtstag gegen. Unvorstellbar!
  4. #4

    !!

    müssen wir deshalb auch spekulieren?
  5. #5

    aussagekräftige Überschrift

    ... hoffen wir, dass sich der Trend fortsetzt, dass die Kommentare zum Nordkorea-Moppel interessanter sind, als der Artikel an sich :-)
  6. #6

    Zitat von Xangod Beitrag anzeigen
    Oh, nein! Der "kleine" Führer als Nachfolger vom großen, vom geliebten und vom dicken Führer ist schon da! Die Dynastie ist gesichert.

    Aber sein wir ehrlich, für Südkorea ist das keine schlechte Nachricht, wenn der Status quo gehalten wird. Man stelle sich vor die müßten eine "Wiedervereinigung" stemmen? Das hat da ganz andere Dimensionen, da war unsere Wiedervereinigung Kindergeburtstag gegen. Unvorstellbar!
    @Xangod : Ich kann mich noch gut an ein Gespraech 2002 mit einem Sued-Koreanischen Geschaeftspartner erinnern, der mich in der Firma fuer die ich taetig war in Hamburg besuchte. Nachdem wir das geschaeftliche beendet hatten unterhielten wir uns ganz zwanglos ueber die Deutsche Geschichte und die Wiedervereinigung Deutschlands. Auf meine Frage, ob denn Korea auch einer solchen Re-Union entgegenstrebe, antwortete er sehr spontan : "Neeeeee, das koennen WIR uns nicht leisten .. wir haben die Wiedervereinigung ( und die Kosten ) in Deutschland mitverfolgt .. nene .. " Er fuegte aber schon an, das der Wunsch doch sehr gross sei, dieses eines Tages doch zu tun, da viele Familien getrennt sind. Offensichtlich aber sind die Sued-Koreaner da aber doch pragmatischer ( bezogen auf die Kosten ) als es unser allseits vereehrter Einheitskanzler Kohl (lol) war, der doch meinte, die Wiedervereinigung wuerde sich von selbst tragen .. von den bluehenden Landschaften sprechen wir mal lieber nicht .. :-)
    Al
  7. #7

    1990 haben 61 Mio. Westdeutsche 16 Mio. der DDR geschluckt. In Korea ist das Verhältnis 50 Mio. zu 24 Mio. und die wirtschaftlichen Unterschiede scheinen mir doch viel größer zu sein. Ein großes Problem dürfte die absolute Volksverdummung in Nordkorea seit über 60 Jahren sein, die es so in der DDR nie gab.