Pekings Eunuchen-Museum: Entmannt, verachtet - und sehr mächtig

DPAKastration auf kaiserliche Anordnung: Jahrhundertelang wurden Knaben in China Penis und Hoden abgeschnitten, damit sie als Eunuchen am Hofe dienen konnten. Ein Museum erinnert an die Verstümmelten, die Karriere machten - und an die grausame Prozedur, die nicht alle überlebten.

Peking: Museum für Eunuchen am Grab von Yuan Ti in Shijingshan - SPIEGEL ONLINE
  1. #1

    Tradition

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Kastration auf kaiserliche Anordnung: Jahrhundertelang wurden Knaben in China Penis und Hoden abgeschnitten, damit sie als Eunuchen am Hofe dienen konnten. Ein Museum erinnert an die Verstümmelten, die Karriere machten - und an die grausame Prozedur, die nicht alle überlebten.

    Peking: Museum für Eunuchen am Grab von Yuan Ti in Shijingshan - SPIEGEL ONLINE
    Das war lange Tradition in China. Solange es von einem fachkundigen Menschen durchgeführt wurde, sollte man sich nicht dagegen stemmen.
  2. #2

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Zu sehen bekommen sie Erläuterungstafeln, Grabsteine von Eunuchen, Dinge, die der letzte von ihnen, Sun, besaß: zwei antike Dildos

    Peking: Museum für Eunuchen am Grab von Yuan Ti in Shijingshan - SPIEGEL ONLINE
    Wozu braucht ein Eunuch Dildos? Sämtliche Libido dürfte mit Entfernung der Hoden verschwunden sein. Außerdem war der Kaiser bestimmt nicht sehr erbaut von einem dildoschwingenden Eunuchen bei seinen Konkubinen.
  3. #3

    gruselig und eine Schande was menschen mit

    Menschen machen. Die instinktlosigkeit der macht kennt keine grenzen.da kann man nur hoffen dass dieses Museum dazu beiträgt auch die Gegenwart kritisch zu beaeugen damit man erkennt wo das Messer der mächtigen heute angesetzt wird . an einer Gleichheit unter gleichen ist man nicht wirklich interessiert. auch bei uns nicht. Beispiel auslaenderbehoerde. dort ist rassistische Verfolgung Standard .meine afrikanische ehefrau musst zum zwecke der familienzusammenfuhrhng Deutschland verlassen. nach 2 jahren und 8 Monaten schrieb mich das Amt an ich möge den Mietvertrag und notwendigen Wohnraum nachweisen damit meine ehefrau wièder einreisen kann. wo bleiben da die Medien ?? Die hoden wurden ihnen nicht geraubt aber Etwas anderes. die instinktsicherheit
  4. #4

    Zitat von Herr Hold Beitrag anzeigen
    Das war lange Tradition in China. Solange es von einem fachkundigen Menschen durchgeführt wurde, sollte man sich nicht dagegen stemmen.
    Achja. Deshalb haben es ja auch viele, laut dem Atikel, nicht überlebt.
    Recht krude, Ihre Ansichten dazu.
  5. #5

    Tradition

    Zitat von Herr Hold Beitrag anzeigen
    Das war lange Tradition in China. Solange es von einem fachkundigen Menschen durchgeführt wurde, sollte man sich nicht dagegen stemmen.
    Wenn sie das so toll finden dürfen sie sich gerne von der traditionellen Chinesischen Medizin behandeln lassen, ich verzichte gerne darauf. Sie sollten aber bedenken das der Schließmuskel im Penis für ihre "Dichtigkeit" recht wichtig ist, und das die im Hoden gebildeten Hormone auch noch andere wichtigen Funktionen im Körper bestimmen.
  6. #6

    Der Mensch ist ein Tier

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Kastration auf kaiserliche Anordnung: Jahrhundertelang wurden Knaben in China Penis und Hoden abgeschnitten, damit sie als Eunuchen am Hofe dienen konnten. Ein Museum erinnert an die Verstümmelten, die Karriere machten - und an die grausame Prozedur, die nicht alle überlebten.

    Peking: Museum für Eunuchen am Grab von Yuan Ti in Shijingshan - SPIEGEL ONLINE
    Und nicht der Löwe, sondern der Mensch ist König der Tiere. Vor allem was die Ausgeklügeltheit seiner Barbarei betrifft.
  7. #7

    Grausamkeiten

    Zitat von hobbysechs00 Beitrag anzeigen
    Menschen machen. Die instinktlosigkeit der macht kennt keine grenzen.da kann man nur hoffen dass dieses Museum dazu beiträgt auch die Gegenwart kritisch zu beaeugen damit man erkennt wo das Messer der mächtigen heute angesetzt wird . ...
    Ja so ist es, der Mensch kennt alle Grausamkeiten die er anderen antun kann, es geht immer nur um seine Macht und deren Erhalt.
    Die Geschichte sollte man immer kritisch betrachten und hinterfragen, es gab nie eine gute alte Zeit und das in allen Ländern.
    Man sollte es nicht einfach damit abtun, es sei ja Tradition ist und deshalb hätte man auch heute noch ein Recht darauf anderen viel Leid und Schmerzen zuzuführen, so ist es auch mit der Beschneidung der Jungs und der Entfernung der Klitoris bei Mädchen.
    Aber zu viele Erwachsene denken nur an sich und an ihre Macht, die Kinder denen sie das antun haben kein Mitspracherecht.
    Ein Staat der das nach wie vor zulässt macht sich an der Verstümmelung und deren Qualen an den Kindern, die nun staatlich geduldete Opfer sind mitschuldig.
    Eine Religion die das fordert sollte man mal gewaltig auf die Finger hauen und ihnen die Macht entziehen, sie wollen angeblich für die Menschen dasein, aber sie missachten jegliche menschliche Verantwortung.
  8. #8

    Das

    Zitat von Teile1977 Beitrag anzeigen
    Wenn sie das so toll finden dürfen sie sich gerne von der traditionellen Chinesischen Medizin behandeln lassen, ich verzichte gerne darauf. Sie sollten aber bedenken das der Schließmuskel im Penis für ihre "Dichtigkeit" recht wichtig ist, und das die im Hoden gebildeten Hormone auch noch andere wichtigen Funktionen im Körper bestimmen.
    Das war - im weitesten Sinne- ein Euphemismus der widerspiegelt, mit welcher Argumentation heute die Beschneidung gerechtfertigt wird.
  9. #9

    Menschenrechtsverletzung

    Zitat von hobbysechs00 Beitrag anzeigen
    Menschen machen. Die instinktlosigkeit der macht kennt keine grenzen.da kann man nur hoffen dass dieses Museum dazu beiträgt auch die Gegenwart kritisch zu beaeugen damit man erkennt wo das Messer der mächtigen heute angesetzt wird . ....
    Das ist unglaublich. Warum bemühen Sie nicht die Gerichte? Das Zusammenleben mit Ihrer Frau ist ein Menschenrecht oder nicht?