Neuer Vorsitz: Völkische Ideologen führen Deutsche Burschenschaft

Den Vorsitz der Deutschen Burschenschaft übernimmt ein österreichischer Bund mit großdeutschen Phantasien. Die Wiener Teutonia bestimmt im nächsten Jahr die Ausrichtung des Dachverbands. Interne Papiere und bisher unbekanntes Propagandamaterial offenbaren: Dort herrscht rechtsextremes Gedankengut.

Deutsche Burschenschaft: Wiener Teutonia übernimmt den Vorsitz - SPIEGEL ONLINE
  1. #1

    Abschaffen ...

    Die Burschenschaften gehören, wie die NPD DVU und andere braunge Gruppierungen, abgeschafft und verboten.
  2. #2

    Zitat von ratem Beitrag anzeigen
    Die Burschenschaften gehören, wie die NPD DVU und andere braunge Gruppierungen, abgeschafft und verboten.
    Burschenschaften an sich sind erst mal weder links noch rechts.

    Eine Pauschalverurteilung ist daher Unsinn.
  3. #3

    Wir haben einen Rechtsstaat

    Zitat von ratem Beitrag anzeigen
    Die Burschenschaften gehören, wie die NPD DVU und andere braunge Gruppierungen, abgeschafft und verboten.
    Abschaffen oder verbieten geht in einem Rechtsstaat nur, wenn gerichtlich verwertbar Strafhandlungen begangen werden.
    Vermutungen und pauschale Beschuldigungen reichen da nicht aus.
  4. #4

    Ein Jammer ...

    was aus den Burschenschaften des Vormärz von 1848 als alter Quelle von Freiheitsstreben und Rechtstaatlichkeit heute geworden ist.
  5. #5

    Ach Gottchen

    Zitat von mundi Beitrag anzeigen
    Abschaffen oder verbieten geht in einem Rechtsstaat nur, wenn gerichtlich verwertbar Strafhandlungen begangen werden.
    Vermutungen und pauschale Beschuldigungen reichen da nicht aus.
    Wie wär's den mit ständig wiederholender Volksverhetzung?
  6. #6

    optional

    Die Deutschen Burschenschaften sind die Keimzelle unserer Demokratie.
    Wer sie mit NPD und DVU vergleicht, offenbart damit seine nicht-existente Bildung.
  7. #7

    ich denke nicht ....

    dass man hierbei über eine Pauschalverurteilung reden kann. Fakt ist, dass die Burschenschaften - egal wie sie auch heißen mögen - auf dem Weg nach Rechts sind. In dem Fall der "nicht statt findenden Diskussionen auf irgendwelchen Versammlungen" ist das auch eine Zustimmung - wenn auch ein stillschweigende. Nichts desto Trotz muss eine funktionierende Demokratie das aushalten. Mit Verboten ist und wird nichts erreicht. Im Gegenteil. Offene Diskussionen, "an´s Licht zerren", sind sicher die sinnvollere Alternative.
  8. #8

    .

    Zitat von rodelaax Beitrag anzeigen
    Wie wär's den mit ständig wiederholender Volksverhetzung?
    Ja, das wäre eine Möglichkeit.
    Wenn Sie es belegen können gehen Sie zur Polizei und geben eine Anzeige auf, ist wirklich sehr einfach.
  9. #9

    Zugegeben, ich mag diese Typen auch nicht, schon mal deswegen, weil sie glauben, einer besonderen, "besseren" Kaste anzugehören, aber so lange sie keine Straftaten begehen, ist es ihr gutes Recht an was auch immer zu glauben. Meinungsfreiheit, Demokratie ... auch dafür, was wir nicht mögen.