Währungsverfall in Ägypten: Präsident Mursi verbreitet Optimismus

REUTERSÄgyptens Präsident Mohammed Mursi gibt sich zuversichtlich - trotz Währungsverfall und massiver Schulden. Nach dem Absturz des ägyptischen Pfunds auf ein Rekordtief werde sich der Kurs in Kürze wieder stabilisieren, verspricht das Staatsopberhaupt. Nicht alle teilen den Optimismus.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/wae...-a-875219.html
  1. #10

    Die Körpersprache auf dem Foto reicht schon.

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Ägyptens Präsident Mohammed Mursi gibt sich zuversichtlich - trotz Währungsverfall und massiver Schulden. Nach dem Absturz des ägyptischen Pfunds auf ein Rekordtief werde sich der Kurs in Kürze wieder stabilisieren, verspricht das Staatsopberhaupt. Nicht alle teilen den Optimismus.

    Währungsverfall in Ägypten: Mursi rechnet mit schneller Stabilisierung - SPIEGEL ONLINE
    " Was wollt Ihr denn, ich breite doch das Paradies vor Euch aus!"
  2. #11

    Ganz wie die Machthaber des Iran

    Immer schön nach W.Busch (unserer, mit "sch" am Ende): "Und ist der Ruf erst ruiniert, lebt sich's frei und ungeniert."

    Spannend wird es sicherlich, gewöhnlich kompensieren Politiker ein Krise im Inneren mit Spannungen im Äußeren. Happy New Year, Israel.
  3. #12

    Stabilisieren ja...

    aber wo?
  4. #13

    ... verbreiten Optimismus

    Mmmh, woher kenne ich das nur?
  5. #14

    Da habe ich mich verlesen

    Ich dachte zuerst die Schlagzeile sei: "Präsident Mursi verbietet Optimismus". Da hat mir meine Meinung über die Muslimbruder einen Streich gespielt...
  6. #15

    Ernsthaftigkeit ist schon vorhanden...

    Zitat von JDR Beitrag anzeigen
    ...Richtig ist aber auch, dass das Fundament schwach ist und ein Präsident, der mit solch geringer Ernsthaftigkeit an die Probleme herangeht, wenig Vertrauen in die zukünftige Politik weckt.
    Ernsthaftigkeit ist doch vorhanden: Ich denke, daß noch nie ein Land so schnell in einen Islamistenhaufen verwandelt wurde, wie unter Mursi. Das hat er mit extremer Ernsthaftigkeit vorangetrieben. Was hat er eigentlich sonst noch gemacht? Für die Wirtschaft, z.B.? Wenn man Mursi beobachtet, hat man doch den Eindruck: Dieser Mursi denkt, daß mangelnde Religiosität Ägyptens Hauptproblem ist. Arbeitslosigkeit und Armut sind kein Problem, die Leute beten nicht genug, und es werden nicht genug Hände abgehackt. Diesen Eindruck hat man von Mursis gesamtem Auftritt seit seiner Wahl. Ich bin auch dagegen, daß von Seiten des IWF weiter Geld nach Ägypten fliesst. Diese Islamisierung hat noch keinem Land gut getan, das Geld des IWF ist dann weg, verschwendet. Der Islam als Staatsreligion (!) gehört nicht unterstützt, sondern isoliert und ausgerottet. Es ist eine totalitäre Ideologie, rückwärts gerichtet, die ein Land weder von Seiten der Menschenrechte noch auf wirtschaftlicher Seite weiterbringt.
  7. #16

    Fundamentalproblem

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Ägyptens Präsident Mohammed Mursi gibt sich zuversichtlich - trotz Währungsverfall und massiver Schulden. Nach dem Absturz des ägyptischen Pfunds auf ein Rekordtief werde sich der Kurs in Kürze wieder stabilisieren, verspricht das Staatsopberhaupt. Nicht alle teilen den Optimismus.

    Währungsverfall in Ägypten: Mursi rechnet mit schneller Stabilisierung - SPIEGEL ONLINE
    Ägypten hat ein nur marginal erkanntes Grundproblem.
    Im engen Nieltal leben inzwischen 80 Millionen Menschen.
    Zusammengepfercht wie Vieh.
    Fuer einen Wirtschaftsaufschwung fehlen jegliche Voraussetzungen.
    Insbesondere Kapital für realproduktife Arbeitslätze.
    Das ganze auch noch auf dem Hintergrund einer absaufenden Weltwirtschaft. Auf rabide sich auflösenden Absatzmärkten. Schlicht und ergreifend der Totale Irrsinn.
  8. #17

    Dieser Optimismus wird zweifellos genährt durch den Besuch im Land der Spendierhosen

    Wann hat sich je ein Despot ernsthaft darum geschert, ob das Land, das er zunehmend am Gängelband führt, in eine wirtschaftliche Krise hineinschlittert, während er fleißig bemüht ist die Fäden straffer zu ziehen, die seinen und seiner ihm zuarbeitenden Stützmannschaft helfen, landesweit den Machtanspruch zu festigen? Ansagen zu hypothetischen Finanzhilfen von außen haben dabei nur die Funktion, den Unmut und die Unzufriedenheit an der Basis solange hinters Licht zu führen, bis die wahre wirtschaftliche Situation im Land offen zu Tage tritt, aber dem Throninhaber keinen Schaden mehr zufügen kann. Ein Land dessen Führung stets mit der Absicherung oder gar Erweiterung von Privilegien beschäftigt war, kann mit Verheißungen fürs Volk eigennützige Aktionen gut tarnen, denn so etwas hat Tradition und ist das Blendverfahren erster Wahl, das selbst bei den Ärmsten der Armen immer wieder die erwünschte Wirkung zeigt.
  9. #18

    Der Islam - steht für Armut!

    Wenn die USA nicht schon seit Jahrzehnten !! mit riesigen Getreidelieferungen das billige Fladenbrot für die Bevökerung liefern würde, wäre schon längst eine Hungersnot, eine Revolte ausgebrochen.
    Der Islam erzeugt nichts, erfindet nichts, erarbeitet nichts,
    Ohne Ölfunde, und ohne Milliardenunterstützung des Westens, wären die 57 isla. Länder noch hinter Afrika bei den ärmsten Länder der welt gelistet.
    Laut Korantautologie ist das irdische Leben:
    "Ein Nichts, weniger als eine Nichts, ein Spiel, ein Scherz. Das Leben im Jenseits ist besser!"
    Na dann? Warum sich hier anstrengen! wenn es "drüben" so viel besser ist, und für die Männer erneuerbare!!! Jungfrauen ohne Zahl gibt.
    Nichts im Koran spricht von Anstrengung im Diesseits. Beten (5 Mal gegen Mekka) und Hunderte Gebote und Verbote beachten = sind das Wichtigste für jeden Muslim:
    Wer wundert sich da noch?
    Aber selbst im westen - kommt keine Erleuchtung. Mit einem Wort - eine hoffnungslose Gesellschaft.
    Und je mehr Islam - desto mehr Armut!
  10. #19

    Dieses Land....

    ...hat genau zwei Einnahmequellen....den Suez Kanal....und den Tourismus. Die Gebuehren fuer den Suez Kanal kann man nicht unbegrenzt erhoehen...da spielen die Internationalen Partner nicht mit....und den Tourismus macht sich das Land gerade selbst kaputt....als naechstes werden Staatshilfen beantragt....am besten aus Deutschland....da kann dann unser Aussenminister mit einem Scheck vorbeikommen...hoffentlich bleibt er dann nicht an ein paar Salafisten haengen...die steinigen homosexulle Menschen naemlich mit Vorliebe....