Steinbrück-Vorstoß zum Kanzlergehalt: Ein Kanzler ist kein Deutschland-CEO

dapdVerdient ein Bundeskanzler zu wenig? Auf unbeholfene Art hat Peer Steinbrück eine wichtige Debatte angestoßen - doch er gibt die falsche Antwort. Denn ein Regierungschef ist eben kein besserer Sparkassendirektor.

http://www.spiegel.de/politik/deutsc...-a-875119.html
  1. #1

    Gerade vorhin habe ich die letzte Folge der HBO-Serie "The Wire" gesehen. Warum muss ich bei dieser Meldung über Peer "Mister 25.000 Euro" Steinbrück augenblicklich an Senator Clay Davis denken? *g*
  2. #2

    Fehlwirkung

    Oh je, ob das mal wieder der richtige Zeitpunkt war, Herr Steinbrück?

    Im Prinzip hat er ja recht und die Argumente sprechen für sich. Die angesprochenen 99% des Fußvolks werden eine solche Form der "Lohnerhöhung" ziemlich falsch verstehen.
  3. #3

    Recht hat der Mann

    was sind denn läppische 300.000,00 EUR im Jahr, wenn man für ein wenig Dummschwätzerei leicht das mehrfache verdienen kann. Steinbrück sollte weiter als Kabarettist auftreten
  4. #4

    Herr Steinbrück übt sich in

    "solidarischem" Egoismus.
    Seine Kanzlerschaft vor Augen, bereitet er die Wähler auf satte Mehrausgaben vor.
    Hoffentlich fällt der SPD (ihres Zeichens die Partei des Arbeitnehmers) "Peer-Nimmersatt" nicht noch auf`s Bein.
    Steinbrück beugt der Zeit vor, in der er u.U. eine Weile keine gut honorierten Vorträge halten kann-widerlich!!!!
  5. #5

    .

    Ob es jetzt sonderlich geschickt war ausgerechnet von Peer Steinbrück, diese Diskussion loszutreten, sei mal dahin gestellt.

    Aber unser Bundeskanzler dürfte imho durchasu doppelt so viel bekommen, wie es heute der Fall ist.

    Die Diskussion darüber zu diskreditieren mit der Feststellung, 9 Millionne seien zuviel, ist Bl%dzeitungsniveau. Neimand erwägt ernsthaft, das Gehalt der Spitzenpolitiker auf 9 Millionen anzuheben. Aber etwas mehr als ein Zahnarzt wäre schon gerechtfertigt.
  6. #6

    Verteilungskampf

    scheint noch größer geworden zu sein in diesem unseren Lande und in der Politik angekommen zu sein. Poltik verweist Grundsätzlich auf die Tarifparteien. Ergo den Tarifpartner die Bürgerinnen und Bürger einbinden!
  7. #7

    SPD für

    Also langsam weis man nicht mehr was man machen soll, Steibrück verprellt sich auch die gutwilligsten SPD Wähler. Klar man kann gut begründet der Meinung sein, daß Kanzler mehr Geld verdienen sollten aber ist das jetzt wirklich unser Thema ? Der Mann nervt langsam sehr und das schlimmste ist, wenn der es vergeigt und Merkel mal mehr will wer droht uns dann ? Altmeier, Gabiel ?? Ich mach es wie die reichen Franzosen ich werde Belgier, das Land ist so klein da braucht garkeine Regierung und im Fall der Fälle hat man immer noch einen König.
  8. #8

    Weg mit Steinbrück!

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Verdient ein Bundeskanzler zu wenig? Auf unbeholfene Art hat Peer Steinbrück eine wichtige Debatte angestoßen - doch er gibt die falsche Antwort. Denn ein Regierungschef ist eben kein besserer Sparkassendirektor.

    Steinbrück-Vorstoß: Kommentar zum Kanzler-Gehalt - SPIEGEL ONLINE
    Liebe SPD,
    bitte lasst uns verschont bleiben von diesen unsäglichen, arroganten Kanzlerkandidaten Eurer Partei. Er merkt nichts. Die Seele und Geschichte Eurer Partei ist eine Andere! Nehmt das zur Kenntniss und schmeisst ihn endlich aus der Kandidatur! Wenn Ihr mit so einem Kandidat nicht für unendliche Zeiten unwählbar bleiben wollt, dann schmeisst Ihn raus. Ein Linker.
    Glück auf!
  9. #9

    Ein frustrierte Mogul

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Verdient ein Bundeskanzler zu wenig? Auf unbeholfene Art hat Peer Steinbrück eine wichtige Debatte angestoßen - doch er gibt die falsche Antwort. Denn ein Regierungschef ist eben kein besserer Sparkassendirektor.

    Steinbrück-Vorstoß: Kommentar zum Kanzler-Gehalt - SPIEGEL ONLINE
    Was tut den Herr Steinbrueck in der Politik in einem Lande wie Deutschland. Gut, man hat den Politikern viele Schlupfloecher fuer Nebeneinkuenfte eingeraeumt. Man kann sich aufs Geldverdienen konzentrieren, die eigen Partei im Ideenvakuum sitzen lassen und man wird trotzdem Kanzlerkandidat.

    Aber die grossen Gelder werden von Regierungschefs in anderen Gesellschaften gemacht, wie z B in Singapur durch einen ordentlichen Gehalt, oder durch Nebeneinkuenfte in Afrika oder im Mittleren Osten oder durch Geschaeftsverbindungen in China.

    Mein Gefuehl ist einfach. Herr Steinbrueck will nach der naechsten Wahl von der Kanzlerin einen dicken Posten und er will sich durch diesen absolut sozialistischen Kommentar ein bisschen einschmeicheln. Ausserdem, kriegt die Kanzlerin mehr, kriegt der Oppositionsfuehrer mehr. Also Win, win, win........kriegen alle mehr.