SPD im Wahlkampf: Steinbrück irritiert mit Vorstoß zu Kanzlergehalt

DPADie Debatte über seine Nebeneinkünfte ist kaum verklungen, da bietet Peer Steinbrück schon neue Angriffsflächen: Der SPD-Spitzenkandidat fordert in einem Interview ein höheres Gehalt für den Bundeskanzler. Top-Genossen reagieren verstört und widersprechen energisch.

http://www.spiegel.de/politik/deutsc...-a-875106.html
  1. #1

    ich meine

    er hat ja recht...aber wie blöd ist der mann eigentlich,jetzt solch ein unsinniges thema aufzumachen?
  2. #2

    Dann...

    soll er doch Spaßkassen-Leiter werden...! Welcher Spitzenpolitiker hat eigentlich Gelegenheit, sein Gehalt auszugeben? Ich denke, bei Brüsseler Treffen zahlt der europäische Steuerzahler, die Flüge zahlt der deutsche Steuerzahler etc. Und die Pensionsbezüge können sich doch wohl wirklich "sehen lassen", oder? Im übrigen ist die Währung, in der die Politiker-Kaste bezahlt wird, Zeit pro Nachrichtensendung bzw. Zeilen pro Zeitung. Also Peer, Du stellst mal wieder unter Beweis, dass Du nix verstanden hast. Weiter so!
  3. #3

    Unter Sozialdemokratie verstehe ich etwas anderes. War das nicht mal die Partei der kleinen Leute und nicht der Bänker und deren politischen Handlangern?
  4. #4

    Titel

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Die Debatte über seine Nebeneinkünfte ist kaum verklungen, da bietet Peer Steinbrück schon neue Angriffsflächen: Der SPD-Spitzenkandidat fordert in einem Interview ein höheres Gehalt für den Bundeskanzler. Top-Genossen reagieren verstört und widersprechen energisch.

    Kanzler-Gehaltsdebatte: - SPIEGEL ONLINE
    Das kann er ja dann bei den Rentnern und Billiglöhnern holen!
  5. #5

    Himmel Arsch und Zwirn....

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Die Debatte über seine Nebeneinkünfte ist kaum verklungen, da bietet Peer Steinbrück schon neue Angriffsflächen: Der SPD-Spitzenkandidat fordert in einem Interview ein höheres Gehalt für den Bundeskanzler. Top-Genossen reagieren verstört und widersprechen energisch.

    Kanzler-Gehaltsdebatte: - SPIEGEL ONLINE
    Gebt ihm doch endlich seine Milliarde, schenkt sie ihm und dann schickt ihn in den Busch. Wie peinlich will dieses Ding noch werden. Zu früh entwöhnt, dass er den Hals nicht voll kriegt?
  6. #6

    Richtig traurig ...

    Richtig traurig in Deutschland ist das man KEINE der Parteien mehr wählen kann. Den Politikern, egal welcher Partei, geht es immer nur um das eigene Geld, nicht ums Volk.
    Alle unwählbar. Und trotzdem werden nach der Wahl wieder die gleichen Leute weiter regieren, neu gewürfelt in anderen Positionen.
    Ein Schäuble, Merkel etc. bleiben garantiert erhalten und wirken weiterhin gegen das Volk.
    Mit Demokratie hat das alles schon lange nichts mehr zu tun.
    Eher eine Diktatur des Geldes, korrupt bis zum letzten Posten.
  7. #7

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Die Debatte über seine Nebeneinkünfte ist kaum verklungen, da bietet Peer Steinbrück schon neue Angriffsflächen: Der SPD-Spitzenkandidat fordert in einem Interview ein höheres Gehalt für den Bundeskanzler. Top-Genossen reagieren verstört und widersprechen energisch.

    Kanzler-Gehaltsdebatte: - SPIEGEL ONLINE
    Langsam wirds wirklich albern mit dem Steinbrück-Bashing. Und ich bin wahrlich kein Freund seiner Politik. Sofern ein Kanzler vernünftige Politik im Sinne des Souveräns macht, kann er von mir aus soviel verdienen wie die ganzen Ackermännchen.
  8. #8

    Der Möchtegern-Kanzler

    Ja das ist doch verständlich: der Mann sorgt vor, für seine eigene Kanzlerschaft. Da muß er ja dann immer gratis reden und kann sich nicht mehr zu lukrativen Veranstaltungen (mit Honoraren wie Florian Silbereisen sie nicht kriegt) einladen lassen.
    Aber mal ernsthaft Peer: Du willst doch garnicht Kanzler werden, so wie Du Dich laufend selber demontierst. Oder?
  9. #9

    Gehalt und was dann noch kommt ...!!!

    Möglicherweise ist das Gehalt für den Dienstposten eines Bundeskanzlers nicht gerade üppig ausgestattet. Aber da kommt ja insgesamt noch einiges hinzu. Auto, Reisen usw. alles umsonst. Und so mancher Rentner wundert sich schon über die nicht gerade geringen Pensionsansprüche der Minister, Abgeordneten und Beamten. Während ein einfacher Arbeitnehmer nach 45 Beitragsjahren mit weniger als 50 % seiner Bezüge in Rente geht, so sind Pensionsansprüche mehr als überdimensioniert. Auch ein früheres Argument, das Beamte im Dienstleben weniger verdienen, läßt sich heute nicht mehr belegen. Hier muß dringend eine Angleichung von Altersbezügen, egal in welche Richtung geschehen.