Südeuropäische Zuwanderer: Ankunft in der deutschen Realität

REUTERSAuf der Flucht vor der Krise brechen Zigtausende Südeuropäer nach Deutschland auf. Wie ergeht es ihnen hier? Junge Spanier, die auswandern wollten, berichten aus ihrem Leben: Manche sind angekommen, andere nie abgereist - oder schon wieder zurückgekehrt.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/soz...-a-867707.html
  1. #1

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    "Nachdem ich in Berlin war, konnte ich nicht mehr nach Stuttgart oder München gehen."
    Der Spruch am Ende hat mir gefallen. Aber anscheinend soll es tatsächlich auch Spanier geben, die dahin gehen, wo es Jobs gibt;-)
  2. #2

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Auf der Flucht vor der Krise brechen Zigtausende Südeuropäer nach Deutschland auf. Wie ergeht es ihnen hier? Junge Spanier, die auswandern wollten, berichten aus ihrem Leben: Manche sind angekommen, andere nie abgereist - oder schon wieder zurückgekehrt.

    Was Zuwanderer aus Südeuropa in Deutschland erlebten - SPIEGEL ONLINE
    Was wollen die bloß alle in Berlin? Haben die noch nie in eine Arbeitslosenstatistik hineingeschaut?
  3. #3

    Gastarbeiter 3.0

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Auf der Flucht vor der Krise brechen Zigtausende Südeuropäer nach Deutschland auf. Wie ergeht es ihnen hier? Junge Spanier, die auswandern wollten, berichten aus ihrem Leben: Manche sind angekommen, andere nie abgereist - oder schon wieder zurückgekehrt.Was Zuwanderer aus Südeuropa in Deutschland erlebten - SPIEGEL ONLINE
    Gastarbeiter reloaded 3.0
    Herrlich, wenn keiner hier einen Anreiz sieht, als Erzieher/in oder
    Kranken-, Altenpfleger zu arbeiten, jetzt aber zigtausende,
    gut ausgebildete von "da unten" wieder zur Verfügung stehen.
    Deutschland, du machst alles richtig.
  4. #4

    Fall 3, und mit Abstrichen Fall 1, zeigen, warum die Spanier Probleme haben. Es muss unbedingt Berlin sein, sprich Party, Party, Party.
  5. #5

    32.800 Einwanderer...

    aus zivilisierten europäischen Staaten. Und woher kommt der Rest von 500.000 Einwanderern, also die restlichen 467.200? Ich kann es mir zwar denken, aber warum schweigt der Spiegel wohl dazu? Hier wird jedenfalls ein falscher Eindruck zur Struktur der Einwandererschaft vermittelt!
  6. #6

    Sozialamt?

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Auf der Flucht vor der Krise brechen Zigtausende Südeuropäer nach Deutschland auf. Wie ergeht es ihnen hier? Junge Spanier, die auswandern wollten, berichten aus ihrem Leben: Manche sind angekommen, andere nie abgereist - oder schon wieder zurückgekehrt.

    Was Zuwanderer aus Südeuropa in Deutschland erlebten - SPIEGEL ONLINE
    Niemand hat sie gerufen, also was soll dieser Artikel?
  7. #7

    Wir brauchen keine Zuwanderer, welche glauben ein Restaurant eröffnen zu müssen in der "hippen" deutschen Hauptstadt. Sehr gut beschrieben wie auch Bewerber in den MINT-Fächern scheitern. Das geht Deutschen übrigens ebenso : Projekt beendet, krank geworden und der Job ist weg. Dann heisst es wieder bewerben, bewerben und es gibt immer jemanden der es billiger macht.
  8. #8

    "Doch von Freunden hört sie, dass es für Spanier schwieriger geworden ist. Sie seien nicht mehr so beliebt, weil inzwischen so viele von ihnen in Berlin lebten. "Das kann ich verstehen, aber es ist schade."
    Elegante Selbstdisqualifikation der Autoren.

    Fakt ist offenbar, dass die einzige der fünf Personen die derzeit einen Job hat, diesen in Madrid erhielt.
    Ich frage mich auch, woher der Gedanke kommt, dass hier vor allem gut ausgebildete Leute auftauchen. WENN jemand gut ausgebildet ist, wird derjenige deutlich bessere Chancen in der Heimat haben als andere. Wieso also weggehen? Dass es branchenbedingte Ausnahmen gibt (ev. Baubranche/ Immobilien/...) ist klar, aber ist doch sicher nicht die Regel. Aus dem Osten und Südosten kommt ja auch alles andere als "gut ausgebildete".
  9. #9

    Willkommen

    solche Menschen sind herzlich willkommen und man möchte ihnen Glück wünschen.Das sind gebildete Menschen die genau wissen was sie wollen und was von ihnen erwartet wird. Auch ihr perspektivischer aus blick für die Zukunft scheint mir sehr real denkend. Wenn es mich selbst betreffen würde müßte ich mich genauso in einem fremden Land einbringen. Aber hier zeigt sich der Unterschied ,wo wir als Normalo sagen nur die sollen hierher kommen oder die ,die tatsächlich politisch verfolgt werden in ihren Ländern. Denen gilt unsere Aufmerksamkeit und Hilfe.Den gewähren wir Asyl in unserem Land. Und nicht den Wirtschaftsflüchtlingen und zum Teil sehr kriminell eingestellten Menschen die auch zu uns kommen um uns hier zu belästigen,beklauen und schlagenund gegebensfalls sogar töten.Diese Bewertung sollte unser Staat uns zugestehen und uns nicht mit dieser Meinung immer "Rechts" stellen oder stellen lassen ,weil wir leider diese Vergangenheit zutragen haben und immer nur den Gutdeutschen darstellen müssen.