Was für Männer braucht das Land?

Männer haben es derzeit nicht leicht in unserer Gesellschaft: Das alte Rollenmodell des coolen Machos bringt überwiegend wenig Punkte, die softe Frauenversteher-Rolle ist auch nicht mehr angesagt. Dennoch sollen sich Männer um Haushalt und Kinder kümmern, mit Powerfrauen tolle Teams im Beruf bilden und überhaupt politisch allzeit korrekt agieren. Was muss ein Mann tun, um heute ein Mann zu sein? Was für Männer braucht das Land?
  1. #10

    Das Thema ist gut + wichtig!

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Männer haben es derzeit nicht leicht in unserer Gesellschaft: Das alte Rollenmodell des coolen Machos bringt überwiegend wenig Punkte, die softe Frauenversteher-Rolle ist auch nicht mehr angesagt. Dennoch sollen sich Männer um Haushalt und Kinder kümmern, mit Powerfrauen tolle Teams im Beruf bilden und überhaupt politisch allzeit korrekt agieren. Was muss ein Mann tun, um heute ein Mann zu sein? Was für Männer braucht das Land?
    Ich kann aus eigener Erfahrung reden, dass in diesem Land etwas falsch ist, wenn nach einer Trennung ein Vater zu seinen Söhen das Sorgerecht vor Gericht einklagen muss und dort 8 (!) Frauen entscheiden, ob er seine Kinder wieder zu sehen bekommt. Der Kontakt wurde von der Mutter unterbunden, um eine Entfremdung zu bewirken und die Hoffnung, dass der Vater sich von den Kindern abwendet. Nun reden Anwälte, Jungendämter und Gerichte (in Form von FamilienrichterINNEN) alle meist in Form von Frauen miteinander und glauben das "Beste für die Kinder" entscheiden zu können.
    Dass ein leiblicher Vater seine Jungs sehen will, verkommt gerade zur Nebensache - es geht ja vorrangig um Geld - zumindest bei den anwesenden Frauen. Ich fasse es nicht, was hier alles im Argen liegt. So wundert es mich auch nicht, wenn die neue Generation ein gestörtes Verhältnis zum anderen Geschlecht hat, wenn es schon während seiner Pubertät durch solche schrägen Ereignisse gehen muss. Ich verweise auf einen Verein "väteraufbruch.de", in dem solche Fälle aktuell massiv vermehrt wahrgenommen werden und meist dramatisch für die Kinder ablaufen. Und sehr oft ohne Anlass - einfach nur durch die Rolle von Frau=Opfer und Mann=Täter. Danke dem Feminismus, so weit musste es jetzt wirklich kommen.
  2. #11

    Zitat von shatreng Beitrag anzeigen
    Ich verstehe das Thema nicht. Ich bin ein Mann und lebe ganz normal mein Leben, habe eine Freundin und Freunde. Wenn es zukünftig mal um Kinder und Familie gehen soll, dann werde ich mit meiner Freunding einfach diskutieren, wie es finanziell und für die Kinder am besten ist. Fertig. Als vernünftige Menschen sollte man dann schon eine Möglichkeit finden, mit der alle Seiten zufrieden sind.

    In welcher Rollenselbstfindungsphase soll ich denn feststecken? Man sollte einfach mal aufhören, über so solche idiotischen Frage wie "Was für Männer braucht das Land?" zu diskutieren, das ist nämlich kontraproduktiv, weil man irgendwelche Erwartungen und Zwänge schafft, die es sonst gar nicht geben würde.
    Es sollte einfach jede/r jede/n mit Respekt behandeln und kompromisbereit sein. So funktionierts am besten.
    Ich wünsche Ihnen alles Gute, dass Ihnen bei Kindern im Haus eine Trennung mit Rosenkrieg erspart bleibt. So wie sie sprechen, haben sie so etwas noch nicht erlebt. Schauen Sie einfach einmal den Fall Kachelmann an - nehmen wir mal an, er ist wirklich unschuldig - wie schwer ist es aus dieser Schublade wieder herauszukommen. Und so geht es Tausenden an Vätern und Männern, die von Frauen mutwillig demontiert werden - und sie bekommen überall Recht, Vorteile und Schutz - vor den "bösen" Männern.
  3. #12

    Dieselben Männer sollen mehr können

    Es gilt immer noch: Frauen dürfen, Männer sollen. Männer dürfen nur das starke Geschlecht sein, Frauen sollen stark werden und dürfen weiterhin schwach sein. Ein Mann, der ausfällt, wie auch immer, bekommt sicher Mitgefühl von Frauen, aber als Lebens- und Sexualpartner kommt er nicht einmal annähernd in Frage. Das ist Männern aber sehr wichtig für ihr Selbstverständnis. Somit werden sie weiter die Rolle des starken Geschlechts spielen. Viele Männer sind auch stark, viele aber auch nicht. Sie sollen weiterhin bei der Partnersuche die ersten offensiven Schritte machen, sollen genug von Macho haben, aber der Angebeteten stets auf Augenhöhe begegnen, sie sollen groß sein, karrierebewusst, Superväter, tolle Liebhaber und natürlich echte Kerle sein. Solange Frauen bei der Partnersuche die eher passive Rolle behalten, kann von echter Gleichberechtigung nie die Rede sein. Dazu muss das Gleiche gewagt und gelitten werden. Und im Beruf gilt vor allem Leistung, Entscheidungsfähigkeit und Frusttoleranz. Oft sind da die Männer immer noch im Vorteil. Der Mann macht scheinbar nichts richtig und er lebt heute in einer Welt, wo er das ständig mitbekommt. Männer sind entweder Idioten oder Täter, Frauen Heldinnen oder Opfer. Frauen dürfen zweifeln, Männer nie. Der Mann wird entwertet, weil er ein Mann ist.
  4. #13

    Gemeinsames Sorgerecht...

    Zitat von curtk Beitrag anzeigen
    ...
    Dass ein leiblicher Vater seine Jungs sehen will, verkommt gerade zur Nebensache - es geht ja vorrangig um Geld - zumindest bei den anwesenden Frauen. Ich fasse es nicht, was hier alles im Argen liegt. So wundert es mich auch nicht, wenn die neue Generation ein gestörtes Verhältnis zum anderen Geschlecht hat, wenn es schon während seiner Pubertät durch solche schrägen Ereignisse gehen muss. Ich verweise auf einen Verein "väteraufbruch.de", in dem solche Fälle aktuell massiv vermehrt wahrgenommen werden und meist dramatisch für die Kinder ablaufen. Und sehr oft ohne Anlass - einfach nur durch die Rolle von Frau=Opfer und Mann=Täter. Danke dem Feminismus, so weit musste es jetzt wirklich kommen.
    Ihre Geschichte hat mich berührt. Kann man bei 8 Frauen in der Entscheidung in Deutschland nicht auf Befangenheit klagen?
    In Italien ist das sogenannte Gemeinsame Sorgerecht nach einer vor nicht allzulanger Zeit mit einer Reform meiner Ansicht besser und ausgeprägter geregelt als bsw. in D. Man vergleiche dazu nur diesen Text...
    "...Daher ist es meines Erachtens falsch, den Begriff „affidamento“ mit dem deutschen Wort „Sorgerecht“ gleichzusetzen. Dies führt häufig zu Verwirrungen und falschen Interpretationen. Wird nämlich einem Elternteil das „affidamento esclusivo“, also das Kind alleine anvertraut, bedeutet dies noch nicht, dass die Eltern die elterliche Gewalt (potestà genitoriale) nicht weiter gemeinsam ausüben (la regola generale è che la potestà è esercitata da entrambi i genitori)..."
    Das Sorgerecht in Italien
    Es lohnt sich den ganzen Text zu lesen. Kenne selbst Fälle wo das Sorgerecht 'einvernehmlich' geregelt ist und guter Umgang, auch mit den Kindern, besteht...
    Deutschland hat meiner Ansicht mit seiner Politik weit über das Ziel hinausgeschossen und verkennt daß das Ziel einer auch für den Staat guten Politik ein korrektes, gemeinschaftliches Zusammenleben zwischen Eltern, Männern und Frauen, sein soll. Die heutige Politik vergrößert das Heer der Alleinerziehenden und vor allem das der Beziehungsunfähigen; seien es nun Männlein oder Weiblein; und hinterlässt eine gesellschaftliche und soziale Wüste die nur mehr von Gerichten 'organisiert' wird. Viele Frauen werden alleine zurückbleiben und dürfen dann im reifen Alter über manch verpasste Chance ausdenken; vielen Männern wird Ähnliches blühen zumal sie immer weniger bereit sind die Risiken einer festen, dauerhaften Beziehung einzugehen. Am Ende werden immer weniger bereit sein einem System das ihnen mehr Nachteile und Risiken als Vorteile bringt, die Stange zu halten. Immer mehr Kinder werden in für sie ungünstigen Situationen&Bedingungen aufwachsen. Der Zerbröselung der Elternbeziehung folgt die der Gesellschaft und nicht zuletzt am Ende die der Grundlage eines Staates...
    Der Spiegel fragt 'Was für Männer braucht das Land'?
    Am Ende könnte sie lauten 'Welche Gesellschaft wollt ihr haben'?

    An Ihnen Druck auf die deutsche Politik auszuüben; Wünsche Ihnen Viel Erfolg...

    Schian Gruaß aus Südtirol...
  5. #14

    Ital. vs. Deutsches Sorgerecht ist nicht das Hauptproblem

    Zitat von glücklicher südtiroler Beitrag anzeigen
    Ihre Geschichte hat mich berührt. Kann man bei 8 Frauen in der Entscheidung in Deutschland nicht auf Befangenheit klagen?
    Danke für den Hinweis mit dem ital. Sorgerecht. Leider nützt das wenig in Deutschland. Auch eine EU-weite Regelung wäre ja schon denkbar und evtl. nötig.
    Ich denke viele Männer, die sich solche Geschichten anschauen, werden entweder NIE heiraten, oder gleich von Anfang an keine Kinder wollen - oder nur mit Ehevertrag arbeiten.
    Auf Vertrauensbasis läuft keine Beziehung heute mehr - wenn mir jemand vor einem Jahr gesagt hätte, zu was meine Frau (nach 21 Ehejahren!) fähig wäre - ich hätte eine Million dagegen gesetzt, dass "es" nicht tun würde - der Kinder wegen, usw.
    Es kam anders und zwar komplett anders - und das ohne Anlass, sondern nur durch Anwälte und Gerichte, die die Trennungszeit in monetärer Absicht maximal ausschlachten - für die Frau und Mutter.
    Die Kinder sind momentan DERART durch den Wind, dass sie in Richtung teilstationärer Behandlung laufen, weil es sie es nicht verstehen, welcher seltsamer Film da abläuft. Man(n) steht nur kopfschüttelnd da und darf sich nicht den kleinsten Fehler erlauben.
  6. #15

    Gleichberechtigung reicht vermutlich nicht

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Männer haben es derzeit nicht leicht in unserer Gesellschaft: Das alte Rollenmodell des coolen Machos bringt überwiegend wenig Punkte, die softe Frauenversteher-Rolle ist auch nicht mehr angesagt. Dennoch sollen sich Männer um Haushalt und Kinder kümmern, mit Powerfrauen tolle Teams im Beruf bilden und überhaupt politisch allzeit korrekt agieren. Was muss ein Mann tun, um heute ein Mann zu sein? Was für Männer braucht das Land?
    Es dreht sich alles einfach um. Männer werden zu Frauen und Frauen zu Männern. Und am Ende versucht Frau, Mann zu schlagen, mitunter wörtlich.

    Aber auf eins kann ich mich verlassen: Körperlich bin ich als Mann der Frau immer überlegen, da kann sie rollentauschen, wie sie möchte.

    Zusammen käme man weiter, aber es muss ja mehr als Gleichberechtigung sein, die alleine reicht der Frau nicht.

    Langsam dürften wir Männer mal anfangen, uns zu emanzipieren und die Gleichberechtigung zurückzuerobern.
  7. #16

    Was für Männer braucht das Land?

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Männer haben es derzeit nicht leicht in unserer Gesellschaft: Das alte Rollenmodell des coolen Machos bringt überwiegend wenig Punkte, die softe Frauenversteher-Rolle ist auch nicht mehr angesagt. Dennoch sollen sich Männer um Haushalt und Kinder kümmern, mit Powerfrauen tolle Teams im Beruf bilden und überhaupt politisch allzeit korrekt agieren. Was muss ein Mann tun, um heute ein Mann zu sein? Was für Männer braucht das Land?
    Wir gehen gerade auf das Jahr 2013 zu - ich schmücke und putze nochmal die Wohnung durch und mein Mann erheilt einen "Einkaufszettel" ,auf dem Stand : Pfannkuchen abholen, 4 Mandeleis , 1x Eis und da ich heute Mittag nicht kochen will, weil es abends Lachs gibt, 1 Büche Erbseneintopf.
    Gerade erhalten habe ich: Brot ok, Pfannkuchen ok, Erbsen als gefrorenes Gemüse und statt Mandeleis, Nußeis. So geht das nun schon über 40 Jahre - und ich habe wieder so laut gelacht , er bringt gerade das Auto in die Garage, na, der soll mal kommen!
    Ein gutes und gesundes Neues Jahr für alle wünsche ich noch.
  8. #17

    Mann sein in 2012

    Zitat von annemarie5 Beitrag anzeigen
    Wir gehen gerade auf das Jahr 2013 zu - ich schmücke und putze nochmal die Wohnung durch und mein Mann erheilt einen "Einkaufszettel" ,auf dem Stand : Pfannkuchen abholen, 4 Mandeleis , 1x Eis und da ich heute Mittag nicht kochen will, weil es abends Lachs gibt, 1 Büche Erbseneintopf.
    Gerade erhalten habe ich: Brot ok, Pfannkuchen ok, Erbsen als gefrorenes Gemüse und statt Mandeleis, Nußeis. So geht das nun schon über 40 Jahre - und ich habe wieder so laut gelacht , er bringt gerade das Auto in die Garage, na, der soll mal kommen!
    Ein gutes und gesundes Neues Jahr für alle wünsche ich noch.
    Ich wünsche mir definitiv mehr Respekt von Frauen. Respekt uns Männern gegenüber. Das muss in dieser Deutlichkeit gesagt werden. Denn sonst prallt es ab von den Prinzessinnen dieser Republik, die gemeinhin zwar gerne und viel reden, aber nicht mehr zuhören können. Beim Kennenlernen achten sie nur noch auf Schlüsselworte des Gesprächs, die ihnen ein schnelles Scannen und Einsortieren des vermeintlichen Potentials eines Mannes erlauben. Der Rest interessiert sie nicht, sie sind in vielerlei Hinsicht oberflächlich. Man(n) kann es ihnen kaum noch rechtmachen. Und warum? Ich denke, vielleicht könnte es sein, dass die angesprochenen Frauen, die inzwischen eine Mehrheit darstellen, in ihrer Kindheit zu sehr verwöhnt wurden. Besonders von den Vätern.

    [Weiterlesen]
    Eine unbequeme Wahrheit oder davon wie es ist, im Jahre 2012 ein Mann zu sein « Tinyentropy's Blog
  9. #18

    Was für Männer braucht das Land?

    Zitat von tobilechat Beitrag anzeigen
    Es dreht sich alles einfach um. Männer werden zu Frauen und Frauen zu Männern. Und am Ende versucht Frau, Mann zu schlagen, mitunter wörtlich.

    Aber auf eins kann ich mich verlassen: Körperlich bin ich als Mann der Frau immer überlegen, da kann sie rollentauschen, wie sie möchte.

    Zusammen käme man weiter, aber es muss ja mehr als Gleichberechtigung sein, die alleine reicht der Frau nicht.

    Langsam dürften wir Männer mal anfangen, uns zu emanzipieren und die Gleichberechtigung zurückzuerobern.
    Besser ist, jeder gibt sich so, wie er ist - und das vom Kennenlernen an und MITEINANDER sollte wirklich groß geschrieben werden. Was der EINE nicht kann, kann der andere Partner und aufrechnen muß und sollte man auch nicht.
    Die Frage der Emanzipation stellte sich bei uns nicht, wir sind beide emanzipiert und die Kinder sowieso
    In der Zeit, in der ich diskutiere, bin ich schon einmal durch die Wohnung gerannt und habe altertümlich Staub gewischt. Mein Mann deckt seit über 40 Jahren sehr schön den Frühstückstisch, bringt klaglos den Müll runter ,trägt die schweren Sachen und ich koche dafür abends oder wir gehen essen. Auch, Null ProblemeGroße Anschaffungen werden gemeinsam gemacht und da wir auf einer Linie liegen, schauen wir uns um und werden auch immer fündig.
    Geld lege ich allein an und wir haben gemeinsame Konten, aber die sieht er sich nicht an , er lebt eben gerne und gut und das reicht meinem Mann. Gearbeitet haben wir Beide, er 48 Jahre lang und ich 44 Jahre lang und gestritten wurde selten , da war auch mal ich 2.Sieger oder er. So einfach und schön war unser Leben - die Kinder sind auch was geworden und mein großer Ärger ist die derzeitige Politik und der Euro und so überlegeich schon, ob wir uns nciht zu unserer großen Tochter und den Enkeln nach Amerika verziehen sollten. Aber das wird wohl nichts, weil mein Mann jetzt nicht mehr umziehen will, na, auch gut!
    Allen ein gutes Neues Jahr und no Body is perfekt - und diese künstlich ins Leben gerufene "Emanzipationsdummheit" ist Eheschädlich . Abgesehen davon, die Berliner Politikerinnen der linken Parteien sehen ja verheerend (überwiegend) aus, wie Schlampen so sah ich nicht mal im Bette aus. Ein bißchen darf man sich zurechtmachen, ein normaler Mann geht da nicht ran oder wer will Claudia Roth oder Alice Schwarzer oder Frau Scheeres?
    Übrigens , wir gehen noch tanzen - ein mal wchtl. - besser als Sport -
    und da wir in einer Tanzschule "tagen" tanzt uns das dortige Mittelalter und die Kleinsten oft etwas vor, was auch Freude macht.
  10. #19

    ein weiterer Quatschartikel

    angeblich geht es um den Mann, was steht aber auch hier wieder im Vordergrund im Text und auch Bild ( starke Frau Großbild dahinter unscharf der Mann ) natürlich die arme/starke Frau.
    Warum werden Männer immer nur durch die Brille oder über die Frau definiert. Klar weil das Mainstream ist und sich gut verkauft.
    Aber so wird das nichts mit der notwendigen Aufarbeitung des Themas.
    Texte wie " für manche Sachen ( Hausmeister.... ) braucht man einfach Männer " entlarven den Sexismus der gerade bei Frauen herrscht.
    Dann lässt sich die Professorin gerne vom Hilfsarbeiter in den Mantel helfen und lässt ihn die Rechnung beim Date zahlen. So sind sie die Damen. Selber von sich sehr überzeugt und mit nichts zufrieden zu stellen.
    Unter meinen Kumpels gibt es einen guten Spruch der diese Tatsache gut beschreibt: Frauen sind wie Affen sie lassen den Ast erst los wenn sie den nächsten schon fest im Griff haben....

    Ich habe 3 Söhne davon sind zwei mehr oder weniger Erwachsen.
    Sie geben mir bereits die Antwort auf die moderne Frau.
    Bloß nicht binden und einfach ohne Frau/Freundin gut leben und Spaß haben. Von Schockstarre keine Spur nur einfach Nase voll von der holden Weiblichkeit.
    Weiter so Jungs ihr werdet eine Antwort haben da bin ich mir ganz sicher.