Lieblingsfilme 2012: Nur stumme Stripper sind gute Stripper

Concorde FilmverleihEin verschwitzter Ex-Vampir, ein verpeilter Jura-Student, ein verknallter Stasi-Spitzel - wir mögen solche Typen. Und was den SPIEGEL-ONLINE-Kritikern sonst noch so gefällt, steht in Teil zwei unseres Kino-Rückblicks. Mit Lieblingsfilmen wie "Hugo Cabret", "Magic Mike" oder "Winterdieb".

http://www.spiegel.de/kultur/kino/li...-a-873564.html
  1. #1

    Eigentlich

    wollte ich etwas zu den Kritiken hier schreiben. Aber man ist es leid und müde diese überflüssigen Eigeninszenierungen noch zu kommentieren. Gutes Neues.
  2. #2

    Da

    es nicht moeglich ist "likes" zu verteilen, moechte ich auf diesem Wege meinen Vorredner bestaetigen. Es macht mehr und mehr leider weniger Spaß einseitige Rezensionen zu lesen respektive zu ueberfliegen. Das letzte Drittel wollten meine Augen dann nicht mehr... Vielleicht liegt es aber auch an meiner Erkaeltung. Schoenes Restjahr.
  3. #3

    Geht nach Hause

    Stimme den Vorrednern zu, lasst es bleiben. Was zum Geier haben Hugo Cabret und Tribute von Panem in irgendeiner seriösen Bestenliste zu suchen? Geht lieber nach Hause Silvester feiern, und sucht Euch in dem Zuge gleich einen neuen Beruf.
  4. #4

    SPIEGEL und Filme...

    Manchmal frage ich mich, was SPIEGEL-Kritiker im Kino immer rauchen. 2012 war sicher nicht das beste Kinojahr, auch wenn es zu Beginn so aussah, aber wenn das die Tops & Flops sind, dann Gute Nacht.

    Da halte ich es lieber mit diesem Rückblick, da sieht man wenigstens noch, worum es im Kino eigentlich geht, um Spaß und Emotionen: Guten Rutsch mit unserem Moviejones Jahresrückblick 2012! - Filme Serien News Trailer DVD

    Der Ausblick 2013 sieht für mich auch toll aus, schöne Filme die da kommen: Die Kinofilme 2013 - Der Moviejones-Jahresausblick - Filme Serien News Trailer DVD
  5. #5

    Shame ...

    ... haben Sie leider nicht verstanden, Frau Pilarcyk. Der Mann ist nicht sexsüchtig (ein Fehler, den viele Kritiken begehen), er liebt seine Schwester und bestraft sich für dieses "Vergehen". Eine klassische Verfilmung Freud'scher Thesen und einer der besten Filme des Jahres.
  6. #6

    ...

    Zitat von steppenrocker Beitrag anzeigen
    ... haben Sie leider nicht verstanden, Frau Pilarcyk. Der Mann ist nicht sexsüchtig (ein Fehler, den viele Kritiken begehen), er liebt seine Schwester und bestraft sich für dieses "Vergehen". Eine klassische Verfilmung Freud'scher Thesen und einer der besten Filme des Jahres.
    Ja, die großartigste Szene des Films: Am Pier. Es regnet. Der Mann geht in einer minutenlangen Einstellung auf die Kamera zu. Als er sie erreicht, bricht er in Großaufnahme zusammen und fängt an zu flennen... Ja, einer der besten Filme des Jahres... Nix für ungut, aber Geschmäcker sind nun mal unterschiedlich!
  7. #7

    Danke an meine Vorredner, danke dass es mal geschrieben wird.

    Die SPON Filmkritiken lese ich mittlerweile so, dass wenn ein Film zerrisen wird, er definitiv gut sein muss. Shame missverstanden, bei Skyfall auf die Wahl des Bildes hingewiesen und das fehlen von Hedonismus, mit dem Bond endlich im 21. Jahrhundert angekommen ist, zu geißeln ist schon schlimm genug. Aber Hugo Cabret und die Tribute von Panem zu loben, für was auch immer ist einfach nur frech. Manchmal habe ich das Gefühl, es wird versucht einen wirklich zu verarschen.

    Die Krone ist aber meiner Meinung nach die Kritik am letzten Nolan Batman. Was sich da zusammengereimt wird, ist wirklich abenteuerlich! Oder habt ihr den auch einfach nur nicht verstanden?
  8. #8

    Erschreckend

    Ein Kunstwerk kann unter vielen Gesichtspunkten interpretiert und "verstanden" werden, manchmal sind gerade die unterschiedlichen Sichtweisen anregend.
    Wenn sich die Psyche aber dabei so weit entblößt, dass Bewunderung für das "Begehren" hinsichtlich eines Kopftretmordes dabei herauskommt, gruselt es dann doch. Frau Pilarczyk spendet für die Kopftritte in "Drive" Szenenapplaus. Oberflächlich- und Verantwortungslosigkeit sind ein Problem. Es ist nicht ersichtlich, dass auf Metaebenen in den Filmkunstwerken geachtet, geschweige denn mal eine entdeckt wurde. Für Fans von Metaebenen kann ich Kritikertipp.de empfehlen.
  9. #9

    Gut hat zuviele Dimensionen

    um daraus eine Bestenliste zu machen. Beispiel Hugo Cabret. Optisch höchst beeindruckend, Handlung sterbenslangweilig. Schlage Filmkritik in Tabellenform mit einer Handvoll Kategorien vor... sagen wir: Optik, Logik, Spannung, Emotion.