Studenten zum Jahreswechsel: "Total froh, dass 2012 endlich endet"

SPIEGEL ONLINEWar 2012 ein gutes Jahr? Was war das Schönste und was das Schlimmste? Zwischen Jahresendzeit- und Aufbruchstimmung berichten Studenten von ihren persönlichen Hochs und Tiefs. Und sie wagen einen Blick in die Zukunft: Was soll 2013 bringen?

http://www.spiegel.de/unispiegel/wun...-a-873860.html
  1. #30

    Zitat von ehf Beitrag anzeigen
    Da müsste Turkistik als Mindestmaß herhalten. Oder?
    Im Zweifelsfall dann eher oder.
  2. #31

    Türkisch soll kein echtes Studienfach sein? Seltsam nur, dass man es an vielen deutschen Universitäten sogar auf Lehramt studieren kann. Allein in Hamburg, Berlin und weiteren größeren Städten ist der "Muttersprachliche Ergänzungsunterricht" eine Selbstverständlichkeit- und dies sollte er auch sein. Denn ein Kind, das seine Muttersprache schlecht beherrscht, wird auch mit seiner Zweitsprache große Schwierigkeiten bekommen (dies Belegen unzählige Studien!).
  3. #32

    Zitat von Andy1989 Beitrag anzeigen
    Was allerdings immer noch daran fest gemacht werden kann, ist die Umsetzbarkeit von Ideen -wie es unser Mediziner erklärt hat- denn da haben viele GW/SW noch immer eine rosarote Brille auf -und das nicht explizit auf den Sozialismus bezogen.
    Wieso sie da jemanden der mit 28/29 nach einem Kubabesuch endlich feststellte, dass Sozialismus nicht funktioniert, als Positivbeispiel für naturwissenschaftliche Fächer heranführen und selbigen Realitätssinn den GWs/SWs absprechen ist mir ein Rätsel.

    Der Medizinstudent wechselt in diesem Fall einfach von der einen rosa roten Brille, Sozialismus (welcher in Kuba ja nichtmal wirklich exestiert) zur nächsten , die Selbstverwirklichung im Kapitalismus. Dass beide Systeme, wenn man den Faktor Mensch berücksichtig nie langfristig funktionieren können und dass Selbstverwirklichung nichts mit einem System, sondern nur mit Bedürfnissen, Ideen und Kreativität des einzelnen zu tun hat, begreift er nicht, wenn man nach diesem Protokoll geht.

    Wir leben alle in einer rosa roten Blase und das ist auch gut so, würden wir das nicht, sondern nur darauf schauen, was auf den ersten Blick umzusetzen ist, oder wie die Realität aussieht, würden wir heute noch in Höhlen leben.