SPD-Wahlprogramm: Sozialdemokraten fordern 30-Stunden-Woche für Eltern

dapdMütter und Väter zwischen 25 und 40 Jahren sollen nach den Vorstellungen der SPD mehr Zeit für ihre Kinder haben. Generalsekretärin Nahles schlug eine befristete 30-Stunden-Woche für junge Eltern vor - einen Teil der finanziellen Einbußen soll der Staat auffangen.

http://www.spiegel.de/politik/deutsc...-a-874800.html
  1. #1

    30 h Woche

    Mehr Zeit für Kinder ist sicher gut! Aber sollen die nicht alle in KiTa, Kindergarten und Ganztagsschule sein?
  2. #2

    Diese Schwachköpfe ....

    sollten erst einmal darüber nachdenken, wie man als Zeit/Leiharbeiter oder ewiger Praktikant eine Familie bilden und ernähren kann!
    AUFSTOCKER, z.B. hätten sicher auch gerne Kinder, oder bleibt das jetzt den Reichen vorbehalten?
    NIE wieder SPD!
    Geändert von ( um Uhr)
    Gruß unixV
  3. #3

    Was ist das....

    ....für eine weltfremde Partei? Was soll der Staat noch alles schultern?
    Die Leute müssen mehr Eigenverantwortung übernehmen und nur dann Kinder in die Welt setzen, wenn sie es sich leisten können!
  4. #4

    Heimprämie?

    Hoffentlich kommen diese politischen Dilettanten nicht an die Macht. Was die SPD seit ca. 3,4 Jahren von sich gibt, macht mir unheimliche Angst.
    Erst werde ich und meine Kinder für die Entscheidung der Heimerziehung (für die es mindestens soviele Gründe gibt, wie für die KITA-Erziehung - wobei beide ihre nachgewiesenen Vor- und Nachteile haben) - und nun kommt so eine weit
    Mein Eindruck: Die wissen nicht einmal annähernd, was ihre Vorschläge für Auswirkungen haben/hätten.
  5. #5

    Wir sehen ja, wie es in anderen Ländern besser funktioniert: Genug Betreuungsplätze für alle schaffen und das kirchliche Dogma beerdigen, dass eine Frau nur eine gute Frau und Mutter ist, wenn sie möglichst lange zu Hause bei ihren Kindern bleibt und später nur einer niederen Berufstätigkeit nachgeht, damit sie ihrem Ehemann keine Konkurrenz ist.
  6. #6

    Profitabel für Arbeitgeber

    Will die SPD eigentlich alle Lohnkosten der Arbeitgeber vom Steuerzahler übernehmen lassen? Das ist zwar sehr profitabel für Arbeitgeber, wie die ganze Hartz IV - Aufstockerei zeigt, aber für den Steuerzahler ist es ein erhebliches Verlustgeschäft.
  7. #7

    Naja

    ich finde den Vorstoss gut, denke aber nicht, dass wir in Zeit der staatlich subventionierten Freizeit zurueck fallen sollten und bin daher gegen den Lohnausgleich. Weniger Arbeiten = mehr Zeit fuer andere Dinge im Leben = u. U. weniger Geld. Man muesste solche Arbeitskonzepte nur bei den Arbeitgebern richtig verankern, denn so viele muessten schon heute nicht so lange arbeiten und koennten kuerzer treten, ohne dass sich ihre Leistung verringern wuerde.
  8. #8

    Jetzt gehts los

    mit den Wahlversprechen und damit Geld auszugeben das wir nicht haben. Immer das gleiche mit den Politikern. Der Deutsche Staat wird bald dort stehen wo Griechenland heute angekommen ist. Total Überschuldung.
  9. #9

    Warum nicht gleich die 0 Stunden Woche

    Vive la France. Die 30 Stunden Woche hat dem Land dort ja zu unendlichem Wohlstand verholfen. Die Sozis können ja neben dem Einstieg in die 30 Stunden Woche gleich noch ein paar Werksschließungen bei VW & Co mit einplanen und die 0 Stunden Woche als Endziel für alle propagieren.