Neuer Wahltrend: Merkel schwebt, Rösler schlittert

AFPDie Kanzlerin schwebt auf einem Siebenjahreshoch ins Jahr 2013: Die Union verbucht 41 Prozent im neuen Forsa-Wahltrend. Doch was hilft Angela Merkel das, wenn ihr Koalitionspartner schwächelt? Die FDP legt einen denkbar schlechten Rutsch ins neue Jahr hin - unter die Fünf-Prozent-Hürde.

http://www.spiegel.de/politik/deutsc...-a-874677.html
  1. #1

    Fdp

    kicken wir die FDP aus dem Parlament. Beweisen wir das der Wähler auch etwas bewirken kann.
    Beweisen wir, das das Volk den parlamentarischen Arm der Heuschrecken und Klientelpolitiker aus den Machtzentren der Republik zu werfen vermag.
  2. #2

    Hier mal eine schöne Übersicht über die aktuellsten Umfragen aller Umfrageinstitute:

    Sonntagsfrage – Umfragen zur Bundestagswahl (Wahlumfrage, Wahlumfragen)

    Die Liste wird laufend aktualisiert. Wer sich da mal schnell über den aktuellen Wahltrend informieren will, kann da immer mal schauen, ohne erst aufwendig rumsuchen zu müssen. Solche Übersichten gibt's auch für alle Bundesländer.
  3. #3

    nee

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Die Kanzlerin schwebt auf einem Siebenjahreshoch ins Jahr 2013: Die Union verbucht 41 Prozent im neuen Forsa-Wahltrend. Doch was hilft Angela Merkel das, wenn ihr Koalitionspartner schwächelt? Die FDP legt einen denkbar schlechten Rutsch ins neue Jahr hin - unter die Fünf-Prozent-Hürde.

    Forsa: Union erreicht Siebenjahreshoch FDP liegt unter fünf Prozent - SPIEGEL ONLINE
    Wie Merkel dahinkommt bleibt für michin Rätsel.
    Maximal verwaltend, niemals kreativ, völlig ideenfrei das ist mein Bild von dieser Frau. Die Alternativen, nun ja, sind nicht unbedingt besser. Die FDP macht mir Hoffnung, nicht das wir dadurch die Frau Merkel loswürden, aber zumindest diese unfähigste deutsche Regierung aller Zeiten.
  4. #4

    die 45% Gefahr

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Die Kanzlerin schwebt auf einem Siebenjahreshoch ins Jahr 2013: Die Union verbucht 41 Prozent im neuen Forsa-Wahltrend. Doch was hilft Angela Merkel das, wenn ihr Koalitionspartner schwächelt? Die FDP legt einen denkbar schlechten Rutsch ins neue Jahr hin - unter die Fünf-Prozent-Hürde.

    Forsa: Union erreicht Siebenjahreshoch FDP liegt unter fünf Prozent - SPIEGEL ONLINE
    Auch wenn die FDP derzeit unter 5% liegt, zeichnet sich doch ab, daß die Gefahr der Fortsetzung der besten Regierung seit der Wiedervereinigung besteht.
    Wenn die FW und die Piraten knapp scheitern, reichen durchaus bereits um die 45% zur absoluten Mehrheit. Schafft dann die FDP mit Brüderle und/oder Lindner doch die 5%, dann gibt es wieder die beste Regierung.

    Trösten könnten mich dann nur die entsetzten Gesichter der SPD und der Grünen. Wobei, vielleicht feiern die Sozis den Steinbrück dann auch so wie vormals Steinmeier.
  5. #5

    warum

    ... die Union 41 % erhalten, ist mir schleierhaft?

    Das zeigt mir, das es der Bevölkerung zu gut geht und das der deutsche Michel auf hohem Niveau, jammert!

    Schwarz/Gelb, nein Danke!
    Harry
  6. #6

    Fdp

    Merkel hat es verstanden die FDP die Kröten schlucken zu lassen, alles was klappte hat sie sich an den Hut geheftet. Fazit, nicht wählbar. Die SPD ist hier der ganz große Versager und noch untauglicher, von dem Rest brauchen wir nicht erst anfangen.
  7. #7

    Nichtwähler - einst verflucht, könnten sich als Segen erweisen

    denn wenn die von der Eurorettung und den übersprungenen roten Linien, gebrochenen Verträgen und Verfassungsbeugungen wütenden Bürger wählend ihren Protest zum Ausdruck brächten, so käme es für Murksel und Schäuble schlecht. Zum Glück profitieren davon nicht die radikalen Parteien, wie eigentlich zu erwarten wäre. Statt dessen wendet sich der Bürger mangels Alternativen ab - und das Wahlrecht lässt auch eine Kanzlerwahl auch mit 40% Wahlbeteiligung zu.
  8. #8

    Sicher eine Forsa Umfrage

    Die Mövenpicker sind doch froh das die Niedersachsen verlieren dann sind sie endlich Rösler und Döring los.
  9. #9

    Immer dasselbe

    Ich habe weiß Gott nichts für Merkel und die CDU übrig, muss aber in einer Demokratie akzeptieren, dass sie nun einmal von vielen Bürgern gewählt werden und daher in Regierungsfunktionen kommen.
    Nicht akzeptieren aber kann ich, dass regelmäßig eine kleine Partei mit ins Regierungsgeschäft humpelt und dort maßgeblich Einfluss nimmt, die nur einen kleinen Teil der Bevölkerung repräsentiert, nämlich die Begüterten , und sich ohne Hemmungen auch nur um diese kümmert.
    Die FDP hat uns letztes Mal die Röslers,Westerwelles,Niebels , Brüderles etc dieser Welt beschert - die ersten Drei In Regierungsamtsfunktionen , für die sie vom Wähler nicht legitimiert wurden - und die sich in der Beliebtheitsskala ganz unten befinden . nur mal so als Indiz.
    Ich weiß, diese Debatte wird schon lange geführt, ein Trost ist das auch nicht.