Tipps für Eltern: So klappt es mit der Stillen Nacht

CorbisDas gemeinsame Singen unterm Weihnachtsbaum streichen? Die Kinder mit Geschenken überhäufen? Keine guten Ideen! Gerade an Weihnachten kracht es in vielen Familien. Ein paar einfache Tricks können helfen, mit Kindern friedlich durch die Feiertage zu kommen.

http://www.spiegel.de/gesundheit/psy...-a-874083.html
  1. #1

    ?

    danke für diese Aufklärung, will bei mir leider nicht so richtig nicht ankommen.
  2. #2

    gute Erziehung

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Das gemeinsame Singen unterm Weihnachtsbaum streichen? Die Kinder mit Geschenken überhäufen? Keine guten Ideen! Gerade an Weihnachten kracht es in vielen Familien. Ein paar einfache Tricks können helfen, mit Kindern friedlich durch die Feiertage zu kommen.

    Weihnachten mit Kindern: So kommen Eltern gut durch die Feiertage - SPIEGEL ONLINE
    Wenn eine Familie intakt ist und die Erziehung der Kinder gut ist wird wohl nur bei normalen kleinen Differenzen bleiben. Ansonsten sollte man mal über seine Familie gründlich nachdenken! Schon sehr traurig wenn man mit TRICKS über die Feiertage kommt.
  3. #3

    Ich würde .....

    .....gern mal eine grundsätzliche Debatte über's Schenken allgemein und im Besonderen lostreten. Bitte Spon, macht das doch mal zum Thema. Ich bin da mit meiner Familie vollkommen konträr. Sie ist nämlich der Meinung, dass man für Geschenke "Dank" erwarten kann und sollte. (Rührt daher, weil meine erwachsenen Kinder sich stets zu spät bei ihnen bedanken, als sie es erwarten. I c h dagegen bin der Meinung, man sollte bedingungslos schenken, also ohne eine Gegenleistung zu erwarten (auch in Form der rechtzeitigen Danksagung). Sonst ist für mich der Sinn des Schenkens nicht gegeben. Meine Mutter stört es z. B. sehr, dass die Urenkel (für die ja der "Weihnachtsmann" die Geschenke bringt) nicht wissen, dass diese Geschenke eigentlich von UrOma/UrOpa kommen usw. Für mich sind das narzistische Wesenszüge und hat nichts mit Schenken zu tun
  4. #4

    Das mit der "märchenhaften Magie der Fantasie" funktioniert leider auch nur eine sehr kurze Zeit. Bei meiner vierjährigen Tochter kann ich noch die Weihnachtsglöckchen-App für das Smartphone ins Zimmer legen und wie durch *Magie* klingelt nach zehn Minuten das Christkind. Während des Wartens muss ich jedoch meiner siebenjährigen Tochter den Mund zu halten, damit sie sich nicht verplappert wer das Christkind eigentlich ist.
  5. #5

    Kindergeburtstag

    Hach nee, Stress zu Heiligabend? Erst mal muss ich wie jedes Jahr den Kindergeburtstag am 23. organisieren. :-) Na ja, selbst schuld halt...
  6. #6

    Lustig...

    "Überhäufen" zu kritisieren, heißt, die Sprache nichtverstehen, denn dass zu viel zu viel ist sagt nicht nur "zu viel", sondern auch die Vorsilbe "über". Anders: Fragt Eure Kinder doch mal, was sie zu welcher Zeit zu eihnachten machen wollen und stellt Euch darauf ein, dann würden die vielleicht schon morgens vor dem Frühstück um vor dem Schmücken des Weihnachtsbaumes Bescherung feiern, dafür aber nicht wie irre herumzicken. Die unerträgliche Spannung in den Weihnachtstage geht nämlich nicht von den Kindern, sondern den Erwachsenen aus...
  7. #7

    oh du fröhliche

    ich hatte noch nie stress zu weihnachten. meine familie bin ich und meine kinder. kommen kann jeder gern ich gehe aber nirgendwo hin, ich freue mich auf´s kochen, wir singen IMMER vor der bescherung stille nacht und streit gab es bisher noch nie, liegt vielleicht daran dass ich meinen söhnen früh beigebracht hat, dass sich jeder, auch ich an weihnachen freuen will und somit jeder einen teil dazu beitragen muss, dass es schön wird. mein großer ist immerhin schon 24 und kommt jedes jahr nach hause weer es schön findet mit uns weihnachten zu feiern. harmonische weihnachten sind eine gemeinschaftsleistung.
  8. #8

    Zitat von BettyB. Beitrag anzeigen
    ... Fragt Eure Kinder doch mal, was sie zu welcher Zeit zu eihnachten machen wollen und stellt Euch darauf ein, dann würden die vielleicht schon morgens vor dem Frühstück um vor dem Schmücken des Weihnachtsbaumes Bescherung feiern, dafür aber nicht wie irre herumzicken....
    Oh, wenns danach ginge, wäre heute schon "Bescherung" gewesen. Oder gestern...
  9. #9

    Man braucht Kraft

    Weihnachten soll Ruhe, Besinnlichkeit und allseitige Liebe vermitteln. Faktisch herrscht Spannung, verbunden mit Hochleistungsschenken, und der tiefsitzenden Angst der Frau, es könnte nicht harmonisch sein. Am ersten Feiertag gibt es unter Garantie Krach, spätestens. So viel Harmonie und Liebe und Nähe hält keine Sau aus, nicht einmal ein Kind mit seinen stahlharten Nerven, mit dem es die Eltern zu ertragen versteht.

    Das Fest der Liebe ist ein Frauenfest mit FriedeFreudeEierkuchen und Eiteitei und der absurden Vorstellung, der Mensch wäre einmal im Jahr per Garantie friedfertig und liebenswürdig. Das hört spätestens dann auf, wenn man seine Geschenke auspackt. Sie sind langweilig, verkehrt oder längst bekannt. Der Gatte schüttet sich zu, um diese Harmonie zu ertragen, deren Sinn und Zweck ihm völlig unbekannt bleiben, und versucht ein fröhliches Gesicht zu machen. Er weiß nur, daß die Gattin glücklich ist. Mit wahrer Liebe ist also auch nichts. Und noch zwei Tage unbegrenzte Harmonie, womöglich wird die ganze krummbeinige Verwandtschaft zu Besuch kommen oder ist zu besuchen. Und seit der Lappen weg war, scheut man sich volltrunken Auto fahren wie sonst immer.

    Bei dem Scheißwetter kann man sowieso nichts anderes machen. Arbeiten darf man auch nicht. Der Garten ist längst winterfertig und leicht vermatscht. Und im Haus ist auch nichts kaputt. Renovieren ist verboten und Autowaschen. Und die Kinder nerven, weil sie dauernd fragen, was sie tun könnten, Kameraden im Nirwana der absoluten Gedanken- und Nutzlosigkeit. Zum Glück hat die Göttin das Fernsehen erschaffen und die Bierkästen. Die Kneipen sind nämlich auch zu. Und die ganzen Freunde haben wertvolle Aufgaben zu erfüllen. Wie man selbst.