Cindy aus Marzahn: Eben noch im "Netto", jetzt schon "New York Times"

The New York TimesAus dem Quatsch Comedy Club in die US-Presse: Die Berliner Prekariats-Komödiantin Cindy aus Marzahn hat es nicht nur ins Samstagabend-Programm des ZDF geschafft - nun brachte sogar die "New York Times" ein großes Porträt über die 41-Jährige. Wartet nun Weltruhm?

http://www.spiegel.de/panorama/leute...-a-874465.html
  1. #10

    Früher haben sich manche Leute mokiert über das Bild, welches Amerikaner über Deutsche haben. Heute finde ich das nur verständlich, bei den Figuren, die ihnen aus Deutschland präsentiert werden.

    Cindy aus Marzahn, Atze Schröder, Gottschalk, etc. lassen die Deutschen eben wie peinliche Clowns rüberkommen, ganz nach der deutschen Neigung zur Selbsterniedrigung.
  2. #11

    Immer wenn man denkt,.........

    Zitat von zynik Beitrag anzeigen
    Einige würdige Repräsentantin der intellektuellen Zustände in Deutschland.
    ...und des von oben verordneten Grundverdummungsauftrag der Öffentlich-Gebrechlichen Regierungsanstalten.

    Immer wenn man denkt, tiefer geht es nicht mehr, kommen die Öffentlich-Gebrechlichen Grundverdummungsanstalten daher, die sich selbst der "hohe" Ziel gesetzt haben, die privaten TV-Verdummungsanstalten in allen Bereichen noch zu über- äh unterbieten, mit steigendem "Erfolg".

    Oder wie es der langjährige TV-Programmdirektor des ARD Günther Struve sagte: "Hauptsache die Quote ist besser" und damit gleichzeitig den Bildungsauftrag von ARD und ZDF auf den Müllhaufen der Geschichte beförderte.
  3. #12

    Wenn schon...

    ...Untergang des Kultur-Abendlandes, dann auch richtig. Cindy wird das schon hinkriegen.
  4. #13

    Zitat von talk2 Beitrag anzeigen
    ...da haben sich zwei gefunden: die Vertreterin des deutschen Ost-Prekariats im Land der Wall Street-Zocker und Waffennarren. Fragt sich welches geistige Prekariat schlimmer ist!?
    ihr humor ist nicht der meine , aber als mensch gönne ich ihr den erfolg und das geld.
  5. #14

    Ach Gottchen

    Ich glaube, der Autor hat einige Probleme, die Zusammenhänge zu durchblicken. Nur weil ein Deutscher für die Onlineausgabe der New York Times etwas über Cindy aus Marzahn schreibt, muß das noch lange nicht heißen, dass das dort irgendwen interessiert.
  6. #15

    Vielleicht wäre ja ein Link zum beschriebenen Artikel eine gute Idee gewesen?

    http://www.nytimes.com/2012/12/22/wo...e.html?hp&_r=0
  7. #16

    Sie ist...

    Eben deutsch... Toll... Und vielsagend...
  8. #17

    Unfall

    kann nur daran liegen, daß die Amerikaner kein deutsch verstehen. Wenn man sich aber mal an Floridas Stränden umschaut, passt Cindy da bestens hin. ICh würde mir nur wünschen Sie würde dort leben und uns mit ihrer Peinlichkeit verschonen!
  9. #18

    In der Tat, machen wir uns nichts vor. Diese beiden Frauen repräsentieren Deutschland sehr genau.

    Die Eine, die schlechteste Kanzlerin die wir je hatten. Die keine einzige Reform zustande kriegt, ja sogar eine umkehren wollte und eine gute Reform zunichte gemacht hat mit der Herdprämie. Und ansonsten sich in Flosskeln flüchtet.
    Die Andere, eine humorlose Humoristin.

    Das "Gute" ist, dass andere Länder noch unfähiger und korrupter zu sein scheinen. Aber die haben wenigstens was zu Lachen dank ihren Humoristen.
  10. #19

    So issses

    Zitat von dr.demut Beitrag anzeigen
    Bessin, 41, hat in den vergangenen Jahren fünf Jahren einen rasanten Aufstieg von einer prekarisierten Osterberliner ..................... Jahren 5 Jahren ?????? Oster-Berliner ?????? Leute gehts noch ?????
    Die einen steigen auf, die anderen seit 15 Jahren immer mehr ab. So ist das Leben. Und leider die Zukuft des Journalismus (bzw. Jornalismu's).