Fiskalklippe: Etat-Streit in den USA spitzt sich dramatisch zu

APIn den USA läuft den Unterhändlern im Haushaltsstreit die Zeit davon. Die Republikaner weigern sich, Steuererhöhungen für Superreiche mitzutragen, und fügten ihrem Sprecher im Repräsentantenhaus eine schwere Niederlage zu. Präsident Obama braucht dringend eine Lösung - es bleiben noch elf Tage.

http://www.spiegel.de/politik/auslan...-a-874304.html
  1. #1

    Apokalypse

    Vielleicht werden künftige Historiker diesen Tag als den Anfang des Untergangs der Welt(wirtschaft) bezeichnen.
  2. #2

    So steht es nun

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    In den USA läuft den Unterhändlern im Haushaltsstreit die Zeit davon. Die Republikaner weigern sich, Steuererhöhungen für Superreiche mitzutragen, und fügten ihrem Sprecher im Repräsentantenhaus eine schwere Niederlage zu. Präsident Obama braucht dringend eine Lösung - es bleiben noch elf Tage.

    Fiskalklippe: Washingtons Etatstreit spitzt sich zu - SPIEGEL ONLINE
    Der Sozialismus hat ja nie was getaugt. Aber, wie sich jetzt zeigt, der Kapitalismus auch nicht. Die Amerikaner können nicht mehr rechnen. Die Europäer auch nicht. Die haben sogar verlernt, wie man Kinder kriegt.
  3. #3

    Mr Obama

    setzen Sie dieser Farce ein Ende. Entledigen Sie sich des bremsenden parlamentarischen Balasts! Ich persönlich kann mir übrigens gar keinen anderen Präsidenten mehr vorstellen. Bitte, schaffen Sie die Zwei-Parteien-Diktatur ab und ändern Sie die Legislative. Und wenn Sie schon dabei sind, vergessen Sie nicht die Waffennarren. Immerhin beschreien diese Hinterwäldler schon lange die "Fema-Lager", Carpe diem!
  4. #4

    wieder mal ein schönes Beispiel dafür,

    dass Parteien tendenziell mehr Energie für interne Streitigkeiten und sinnlose Machtkämpfe verbrauchen, als irgendetwas im Sinne der Gesellschaft zu bewegen. Man kann sicher über das Für und Wieder der einen oder anderen Meinung streiten. Dafür braucht man aber weder Parteien, noch geht es darum in dieser Auseinandersetzung. Genauso wenig wie es in den hiesigen Parteien auch nur ansatzweise darum geht im Sinne der Bevölkerung zu handeln. Wenigstens ab dem Zeitpunkt, wenn sie sich zu den etablierten zählen dürfen.
  5. #5

    Zuspitzung?

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    In den USA läuft den Unterhändlern im Haushaltsstreit die Zeit davon. Die Republikaner weigern sich, Steuererhöhungen für Superreiche mitzutragen, und fügten ihrem Sprecher im Repräsentantenhaus eine schwere Niederlage zu. Präsident Obama braucht dringend eine Lösung - es bleiben noch elf Tage.

    Fiskalklippe: Washingtons Etatstreit spitzt sich zu - SPIEGEL ONLINE
    Es ist doch nur der Ausdruck eines ständig wiederkehrenden Machtkampfes zwischen beiden Gruppen, aber keine Angst in letzter Minute einigen sie sich erneut.
    Nicht der Präsident braucht dringend ein Erfolg, sondern das gesamte Land muss sich anpassen und dementsprechend Veränderungen einleiten.
    HR
  6. #6

    Hier...

    ...beginnt er! Der Weltuntegang. Noch im Laufe dieses Tages werden sich die ersten republikanische regierten Staaten sich von den USA lossagen und ihre Nuklearwaffen auf Washington abfeuern!
  7. #7

    Obamas Opponenten bleiben uneinig

    Obwohl sie die Mehrheit im Repräsentantenhaus halten, brachten die Republikaner nicht genug Stimmen auf, um ihren Gegenentwurf durchzusetzen, weil sie sich nicht einig sind. Mittels des "divide et impera" behält Obama so
    die Oberhand, weil die Gegenseite sich nicht einigen kann. An sich spielt es ja keine Rolle, denn der Senat hätte den republikanischen Vorschlag sowieso abgelehnt oder Obama hätte sein Veto benutzt.
  8. #8

    Forrest Gump hatte recht:

    Die Republikaner haben kein Demokratieverständnis, lediglich den eigenen monetären Vorteil betreffende Interessen, um auf Kosten der Armen zu leben, und wer das nicht akzeptiert, der geht eben mit unter...
    das ist keine Freiheit. Das ist keine Demokratie. Das ist ein Verbrechen am eigenen Volk.
  9. #9

    Eine Woche ....

    Eine Woche ist eine lange Zeit in der Politik, sagte der ehemalige britische Premier Harold Wilson vor geraumer Zeit.

    Das hat sich ja auch nicht geaendert und ohne die Feiertage hat man also noch fast eine Woche.