Bestatter-Azubi: "Der Tod wird so normal wie das Leben"

Theodor Barth/ SPIEGEL WISSENEr säubert Leichen, kleidet sie ein und entfernt auch mal einen Herzschrittmacher. Wieviel Tod erträgt ein junger Mensch im Berufsalltag? Darauf hatte Micha Swadzba keine Antwort, als er sich für eine Ausbildung zum Bestatter entschied. Inzwischen ist das anders.

http://www.spiegel.dewissen/tod-als-...-a-865586.html
  1. #1

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Wieviel Tod erträgt ein junger Mensch im Berufsalltag?
    Respekt Herr Swadzba! Mein Job wäre das nicht, aber ich bin froh, dass es Menschen gibt, die so etwas machen können.

    Eines ist jedenfalls sicher. Das Leben endet garantiert tödlich und beschert Ihnen eine krisenfesten Job.
  2. #2

    Das ist gewiss eine mutige Entscheidung die für das

    Leben prägend ist.das Arbeitsamt soll schon die Annahme einer solchen arbeit , allerdings im Krematorium verlangt haben. der betreffende ist aber gescheitert. ich habe Medizin studiert konnte aber die Studien an der Leiche nicht leisten. mich würden die bilder Tag u Nacht verfolgen.
  3. #3

    Ich selber bin auch in einem Bestattungaunternehmen am arbeiten. Was ich mich nur frage: Wieso wird der Mund nicht zugenäht??? Es sieht nicht schön aus wenn man sch den oder die Verstorbene bei einer Aufbahrung ansieht und der Mund steht Sperrangelweit offen. Wir selber nähen den Mund auch zu und ich habe damit keine Probleme.
  4. #4

    Bin selber erst 14

    Ich habe ein Praktikum bei einem Bestatter gehabt. Es ist nicht so schlimm wie es sich einige vorstellen. Ich bin damit aufgewachsen, weil meine Eltern auch welche Sind. Achja, ich bin ein Mädchen ^^. Ich finde Frauen gehören genauso in diesen Beruf wie Männer.