Studium statt Bundestag: Weisband lässt Piraten sitzen

dapdHeimlich dürften viele Piraten auf eine politische Rückkehr von Marina Weisband gehofft haben - doch daraus wird wohl nichts: Die 25-Jährige hat eine Kandidatur für den Bundestag ausgeschlossen. Sie wolle zwar im Wahlkampf mithelfen, sich aber nicht für Partei aufopfern.

http://www.spiegel.de/politik/deutsc...-a-874228.html
  1. #1

    Sie machte bereits im Fernsehen einen...

    ....prima Eindruck. Sie ist gut und kann nach einem Studium auch noch. Es wäre schade ungeschult in die Politik zu gehen.
  2. #2

    ...

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Heimlich dürften viele Piraten auf eine politische Rückkehr von Marina Weisband gehofft haben - doch daraus wird wohl nichts: Die 25-Jährige hat eine Kandidatur für den Bundestag ausgeschlossen. Sie wolle zwar im Wahlkampf mithelfen, sich aber nicht für Partei aufopfern.

    Piraten: Weisband erteilt Kandidatur für Bundestag eine Absage - SPIEGEL ONLINE
    Genau das ist das große Problem der Piraten! Die fehlende Opferbereitschaft!
    Sie wollen in der Politik schön Geld verdienen und ihre Schäfchen ins Trockenen bringen, aber dafür Opfer bringen, das wollen sie nicht.
    Ein generelles Problem der jüngeren Generationen.
  3. #3

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Heimlich dürften viele Piraten auf eine politische Rückkehr von Marina Weisband gehofft haben - doch daraus wird wohl nichts: Die 25-Jährige hat eine Kandidatur für den Bundestag ausgeschlossen. Sie wolle zwar im Wahlkampf mithelfen, sich aber nicht für Partei aufopfern.

    Piraten: Weisband erteilt Kandidatur für Bundestag eine Absage - SPIEGEL ONLINE
    Was doch völlig in Ordnung ist.
    Viel Erfolg im Studium Marina!
  4. #4

    Wenn die

    ...dann halte ich die jetzige noch amtierende Familienministerin für diesen Posten hochqualifiziert. Nachdem "das" Kristina gerade einige knallende Watschen von ihrer noch jetzigen Parteiführung erleiden muss, könnte es durchaus sein, daß sie über Desertieren nachdenkt. Ich bin mir sicher, daß die "Piratenpartei" die ideale Bühne für das CDU-gemobbte Schröderchen darstellen würde.
  5. #5

    Schade, aber verständlich.

    Frau Weisband wäre für mich DIE Gallionsfigur für die Piraten gewesen. Von der Partei bin ich sehr enttäuscht. Es hätte doch gereicht, mit den Kernthemen Freiheit, Bürgerrechte, Datenschutz anzutreten. Aber das Kasperletheater dass da abgeliefert wird, schreckt mich schon sehr ab.
  6. #6

    War klar!

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Heimlich dürften viele Piraten auf eine politische Rückkehr von Marina Weisband gehofft haben - doch daraus wird wohl nichts: Die 25-Jährige hat eine Kandidatur für den Bundestag ausgeschlossen. Sie wolle zwar im Wahlkampf mithelfen, sich aber nicht für Partei aufopfern.

    Piraten: Weisband erteilt Kandidatur für Bundestag eine Absage - SPIEGEL ONLINE
    Das Glamourgirl der Piraten ist schon ein helles Köpchen mit fein ausgebildetem Sinn für´s Machbare: Piraten in den Bundestag wird nicht klappen - so sicher wie das Amen in der Kirche...und sie weiß es ja (sicherlich seit längerem) auch.
    Also, warum weiter in diese Truppe investieren? Und ja, ja, das Studium!
    Ich bin mal gespannt, mittelfristig, wann Marina´s Name in Zusammenhang mit einer anderen Partei genannt wird.
    Wetten daß?
  7. #7

    Das hätte ich jetzt aber nicht gedacht...

    Wirklich erstaunlich. Marina sagt ja seit Jahr und Tag, daß sie erstmal Ihr Studium abschließen will. Das einzige Mal, daß ich etwas anderes vernommen haben, war nach Lektüre des berühmten Gedächtnisprotokoll-Interviews hier im SPON, aber auch dort hatte Marina ja eindeutig Stellung genommen, nur SPON wußte es mal wieder besser und hat geschrieben was Marina vermeintlich gedacht, aber nicht gesagt hat. Marina hin oder her: Wer Politik von Bürgern für Bürger und Demokratie in Deutschland möchte, sollte sich über die Piraten vielleicht auch an anderer Stelle informieren.
  8. #8

    Richtig so

    Von "im Stich lassen" kann gar keine Rede sein. Die Piratenpartei hat letztendlich für die Zukunft von einer Person mit abgeschlossenem Studium (und entsprechendem Reifegrad) viel mehr. Mal davon abgesehen, dass dann auch endlich die Zeit da wäre und man nicht mit den halben Kopf noch in der notwendigen Weichenstellung seiner Zukunft stecken muss. Ja so ein Studium kann wirklich ganz schön kräftezehrend sein, auch wenn das so manch einer nicht glauben möchte.

    Mir ist die Offenheit und auch irgendwie Aufrichtigkeit dieser Person sehr sympathisch.
  9. #9

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Sie wolle zwar im Wahlkampf mithelfen, sich aber nicht für Partei aufopfern
    Kann das mal bitte wer einrahmen und den Quotenfreaks und den Feministinnen übers Bett hängen? Stichwort sog. Leistungsbereitschaft von "Frauen in der Politik"- tja mit der bequmenen chillligen Tour kommt man eben nicht bis an die Spitze.
    Da muss wohl erst wieder ein Mann kommen, der den Karren aus dem Dreck zieht, die Frauen packens ja eh nicht. Zu schwach, zu verweichlicht, zu unselbständig. Frauen haben zwar die selben Rechte wie Männer, trotzdem sind sie eben keine Männer und dementsprechend weniger belastbar.