Rücktritt von Telekom-Chef Obermann: Gehen, wenn man am schönsten aussieht

dapdRené Obermann verlässt die Spitze der Telekom, bevor er seine vielen Versprechen eingelöst hat. Diese Kärrnerarbeit überlässt er lieber seinem Nachfolger. Ein ziemlich cleverer Schritt.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/unt...-a-874169.html
  1. #1

    Schwachsinn..

    zu glauben, Obermann ginge freiwillig
  2. #2

    ???

    es sind nicht alle so dumm wie man glauben mag. Hr. Obermann ist sicher ein aussergewöhnlicher Manager der es geschafft hat einen Konzern wie die Telekom auf den richtigen Weg zu bringen. Firmen ausschlachten und die Rosigen verkaufen kann jeder, nachhaltig wirtschaften leider nicht.
  3. #3

    Genug abgezockt...

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    René Obermann verlässt die Spitze der Telekom, bevor er seine vielen Versprechen eingelöst hat. Diese Kärrnerarbeit überlässt er lieber seinem Nachfolger. Ein ziemlich cleverer Schritt.

    Rücktritt von Telekom-Chef Obermann: Gehen, wenn man gut aussieht - SPIEGEL ONLINE
    ...nachdem die Telekomaktionäre schon unter seinem unrühmlichen Vorgänger ihr Geld los wurden, kann sich Herr Obermann nunmehr mit 49 Jahren dem Multimillionärsleben mit seiner ZDF-Moderatorendame hingeben. Es kann den Telekomkunden wie auch den Aktionären völlig gleich sein, wer da oben seine Millionen scheffelt. Eigentlich völlig uninteressant, wieso, weshalb, warum er geht oder gegangen wird.
  4. #4

    verlogen wie alle Manager in DAX Unternehmen

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    René Obermann verlässt die Spitze der Telekom, bevor er seine vielen Versprechen eingelöst hat. Diese Kärrnerarbeit überlässt er lieber seinem Nachfolger. Ein ziemlich cleverer Schritt.

    Rücktritt von Telekom-Chef Obermann: Gehen, wenn man gut aussieht - SPIEGEL ONLINE
    Obermann hat in seiner Zeit ein Klima des unbedingten Kriechertums und Gehorsams eingeführt. Jegliche Kritik von unten war praktisch ein Jobkiller.
    Das der sich nun in ein kleines Unternehmen zurück wünscht ist blanker Hohn. Er hätte diese unsägliche Kricherkultur nicht einführen müssen, es war sein Werk! Die vielen Hierarchiebenen sind auch sein Werk, es hätte es ja locker in der Hand haben können hier zu entschlacken, aber nein. Nun tut dieser Bulldozer so als wäre er am Ende seiner Kräfte im Wirken für das Gute - einfach nur übel!
  5. #5

    Wer Muttis Haushaltsgeld für den Spieleinsatz in Europa um 30 Prozent beschneidet...

    Zitat von Silversurfer2000 Beitrag anzeigen
    zu glauben, Obermann ginge freiwillig
    ...darf sicher sein, entfernt zu werden.

    Daß unserer teuersten Bundeskanzlerin aller Zeiten nicht der Weg offen steht, sich ein noch zahlungswilliger als die Deutschen Michel und Michelinchen die eigenen Europaphantasien unterstützendes Volk wählen zu können, ist bereits hart genug.

    MfG
  6. #6

    Wir können nicht alles wissen

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    René Obermann verlässt die Spitze der Telekom, bevor er seine vielen Versprechen eingelöst hat. Diese Kärrnerarbeit überlässt er lieber seinem Nachfolger. Ein ziemlich cleverer Schritt.

    Rücktritt von Telekom-Chef Obermann: Gehen, wenn man gut aussieht - SPIEGEL ONLINE
    Wir können nicht alles wissen. Ich würde es nie ausschließen, dass Herr Obermann bereits ein konkretes Angebot in der Tasche hat. An seiner Stelle würde ich sowas nicht vorzeitig bekannt machen...
  7. #7

    Ist kein Politiker

    Zitat von Silversurfer2000 Beitrag anzeigen
    zu glauben, Obermann ginge freiwillig
    Der Herr Obermann ist kein Politiker und war schon vor seiner Telekomzeit finanziell abgesichert bis ans Ende seiner Tage....

    Warum soll der sich mit der Verwaltung eines Staatskonzerns weiter rumschlagen? Er hat genug getan. Soll ruhig sein Leben genießen. Ich gönns Ihm (trotz diverser Probleme mit der Telekom in der Vergangenheit, aber wenns einmal funktioniert...).

    Da gibts in der Wirtschaft ganz andere Stümper und Versager....
  8. #8

    Wieso?

    Zitat von derpublizist Beitrag anzeigen
    ...nachdem die Telekomaktionäre schon unter seinem unrühmlichen Vorgänger ihr Geld los wurden, kann sich Herr Obermann nunmehr mit 49 Jahren dem Multimillionärsleben mit seiner ZDF-Moderatorendame hingeben. Es kann den Telekomkunden wie auch den Aktionären völlig gleich sein, wer da oben seine Millionen scheffelt. Eigentlich völlig uninteressant, wieso, weshalb, warum er geht oder gegangen wird.

    Ich denke Sie tun Herrn Obermann unrecht. Er ist mit 49 Jahren noch recht jung und hat andere Lebensziele als in der Südseesonne rum zu hängen.
    Einen Konzern wie die Telekom zu leiten ist mit Sicherheit kein leichter Job und vielleicht will er nur eine Zäsur in seinem Leben. Das steht ihm ohne Zweifel zu. Er wird entweder in eine kleine Firma wechseln oder wieder eine neue gründen, dass ist mir Sympatisch. Dort kann er auch das tun was er am besten kann, Unternehmerisch tätigsein. Er fährt nach seinen Erfahrungen mit der Telekom als unflexiblen Riesentanker jetzt lieber eine kleine aber schnittige Yacht.
    Gruß HP
  9. #9

    Die Sache mit den Hoffnungsträgern

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    René Obermann verlässt die Spitze der Telekom, bevor er seine vielen Versprechen eingelöst hat. Diese Kärrnerarbeit überlässt er lieber seinem Nachfolger. Ein ziemlich cleverer Schritt.

    Rücktritt von Telekom-Chef Obermann: Gehen, wenn man gut aussieht - SPIEGEL ONLINE
    ist ja in der "Neuen Sozialen Marktwirtschaft" so ein Trick, mit dem man
    a) seinen Günstlingen zu fantastischen Vorstandsverträgen verhilft,
    b) ihnen den Raum schafft, um fantastische Zukunftsvisionen multimedial verbreiten zu lassen, und - last but not least
    c) ihnen mit den "nonnenmacher-klopperschen" Ausstiegsklauseln jene Multimillionenabfindungen zuzuschustern, die dererlei realleistungsunfähige Elit'arier' ganz einfach zum Leben brauchen, so wie der Spitzenmanager Middelhoff, der mit seinen Karstadtmachenschaften ja eines der Spitzenleistungsprodukte abgeliefert hat, bei dem allerdings die Meav GmbH in Troisdorf eine zentrale Rolle spielte. Die Herren Esch, Urban, Krockow und Oppenheim zelebrierten allerdings auf dem Piano der Anlagenbetratungs- und Vermögensverwaltungsarbeit für Betuchte ein so geniales Stück, dass selbst dem Middelhoff schindlig wurde ud er seinen eigenen Millionen nachjagen musste.

    Schauen wir also zu, wie sich dieses "Theaterstück der modernen Finanzspekulations- und -anlagenbetrugswirtschaft" in der Nach-Obermann-Ära weiterentwickeln wird. Vermutlich so in der Richtung AWD. Wahrscheinlich werden die Anteilseigner der Telekom mit der Aktienentwicklung genau so unzufrieden sein, wie die SwissLife mit der Anlagenberatungsfirme AWD. Und die Kunden der Telekom werden u.U. auf ähnliche Spitzenleistungen blicken, wie die Kunden der AWD, die ja mit ihren 3-Länder-Fonds Superperformance für ihre Kunden geboten hat.

    Aber wie war das noch mit der Göttinger Gruppe, die mit der Securanta AG den mehr als 100.000 Altersrücklagensparern mit der aktiven Mithilfe der Werber, Koberer und Propagandisten der Neuen Sozialen Marktwirtschaft, also den Herren Dr H. Kohl (DCU), Hans-D. Genscher (FDP), Otto G. Lambsdorf (FDP), Theo Waigel (CSU), R. Scholz (CDU), W. Rasch (FDP) u.a.m. die Millionen von Ersparnissen aus den Taschen gezogen haben und dann mit Hilfe des nicht nachgewiesenen Bankrotts den Veranstaltern dieses Betrugssystems den Weg in die Freiheit ebneten. Lediglich die subalternen Middlemanagementler wurden von den Staatsanwälten belangt.