Euro-Krise: EU-Kommission gibt Milliarden für spanische Banken frei

REUTERSDie Euro-Retter haben eine wichtige Hürde bei der spanischen Bankenrettung genommen. Die EU-Kommission billigte die Hilfen für vier angeschlagene Geldhäuser. Insgesamt bekommt Spanien nun Kredite in Höhe von 39 Milliarden Euro.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/soz...-a-874081.html
  1. #1

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Die Euro-Retter haben eine wichtige Hürde bei de
    Ein von der spanischen Regierung entsandter Kommisar entscheidet über Hilfen für Spanien.

    Was kann die EU besser repräsentieren?
  2. #2

    na fein

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Die Euro-Retter haben eine wichtige Hürde bei de
    Ich bin mal gespannt, wie der Herr Rajoy das seinen Mitbürgern erklärt die eine Kürzungsrunde nach der anderen ertragen müssen und das Ende ist noch nicht mal erreicht. Wo ist das Problem wenn mal einige Banken pleite gehen? Verzockt? Pech gehabt. Laden dicht. Ende der Geschichte. Ich glaube nicht das davon die Welt bzw. das Weltwirtschaftssystem untergehen würde, noch nicht mal das europäische und auch nicht das spanische. Wieso lässt man es nicht einfach darauf ankommen? Nö, da zucken die Politiker vor den Horrorszenarien zusammen die von den Banken und deren Lobbyisten an die Wand gemalt werden. Was die Auswirkungen von den ganzen Kürzungsorgien für die Bevölkerung betrifft hat man ja auch kein Problem damit, einfach mal zu gucken was passieren wird. Da riskiert man lieber den Zusammenhalt der Gesellschaft und des ganzen Staates.
  3. #3

    Dieses Geld

    ist ebenfalls versenkt auf Nimmerwiedersehen. Wir werden es zurückzahlen müssen..
  4. #4

    Der absolute Wahnsinn in reinster Form!

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Die Euro-Retter haben eine wichtige Hürde bei de
    Sind die alle mit dem Klammerbeutel gepudert worden?

    Private Banken, die sich als unfähig erwiesen haben werden bankrott abgewickelt und die verantwortlichen Manager und Aufsichtsräte mit ihrem Privatvermögen zur Schadensminderung herangezogen.

    Das ist doch der absolute Wahnsinn, hier dann noch Steuergeld nachzuschiessen, während es an wichtigerer Stelle an allen Ecken und Enden dann lapidar heißt: "Kein Geld da",

    mal wieder zur Erinnerung, der spanische Finanz- und Immobiliensektor wurde gerade uns Deutschen von der neoliberalen Bande als Vorbild und erstrebenswerte "Reform" jahrelang vorgehalten.
  5. #5

    Schön

    da wird "Heuschrecke" im Lotto gewinnen.
  6. #6

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen

    Über den Rettungsfonds ESM ist auch der deutsche Steuerzahler an den Risiken beteiligt.
    Na das ist ja wunderbar!
    Dann lasst uns alle frohgemut in die Zukunft schauen...
  7. #7

    Zitat von prince62 Beitrag anzeigen

    Das ist doch der absolute Wahnsinn, hier dann noch Steuergeld nachzuschiessen, während es an wichtigerer Stelle an allen Ecken und Enden dann lapidar heißt: "Kein Geld da",
    Ja, aber dieser Wahnsinn hat Methode.
  8. #8

    Seit wann gibt es Banken?

    Ja eben. Wie hat es bis zum 1800 funktioniert?
    Allerdings jetzt gibt es Aktionäre, die eben Macht haben und sitzen auch überall in der Politik. Es gilt also die selben Leute retten sich mit unserem Geld.
  9. #9

    Es sind aber keine privaten banken

    sondern sparkassen, die die probleme in spanien verursachen. Z.B. ist "Bankia", wegen der der ganze stein ins rollen gekommen ist, ein zusammenschluss aus 5 ehemaligen maroden sparkassen, die an hausbaukrediten zugrunde gegangen sind. Und hier ist das problem: Wenn es denn wenigstens private banken wären, und man den schaden einfach der privathaftung überlassen könnte ... aber da es sich um sparkassen handelt, bei der lokale politiker immer mit drin sitzen, deswegen werden die verluste dem steuerzahler aufgebürdet, denn die politiker (siehe flughafen berlin) handeln als ob steuergeld aus der steckdose kommt ...