Katastrophen-Szenarien: So könnte die Welt wirklich untergehen

DPA/ ESOAm 21. Dezember endet ein 400-jähriger Zyklus im Maya-Kalender. Geht deshalb am Freitag die Welt unter? Wohl kaum - aber es gibt Szenarien, die wirklich gefährlich sind. Von Gammablitzen über Vulkanausbrüche bis zu Schwarzen Löchern: Wir erklären, wie realistisch die Apokalypse ist.

http://www.spiegel.de/wissenschaft/n...-a-868052.html
  1. #1

    Alles kann sich sehr schnell ändern!

    Bedenken wir, durch Bohrungen in Eiskernen weiß man das die letzte Eiszeit sehr plötzlich hereingebrochen sein muss. Etwa innerhalb von 5 Jahren.

    Alles kann sich sehr schnell ändern!

    Vulkanausbrüche könnten Eiszeit verursachen

    Es raucht und dampft im Yellowstone- Nationalpark im Nordwesten der USA.Das ist normal. Doch ungewöhnlich ist das Ausmaß der vulkanischen Aktivitäten, die derzeit gemessen werden. 18 Zentimeter hat sich seit 2004 die Erde angehoben, und die Seen der Regionen haben sich erwärmt: Symptome, die bei den Geologen Stirnrunzeln verursachen.
    Denn unter dem Yellowstone- Park döst der größte Vulkan der Welt. Ein Ausbruch wäre die ultimative Katastrophe. Nordamerika würde meterhoch unter Asche versinken, und Rußpartikel würden die Sonne so sehr verdunkeln, dass es auf Erden eisig würde.



    Satellitenbilder belegen eine dramatische Entwicklung in den Anden: Dort hat sich der Berg Uturuncu auf einer Fläche aufgebläht, die zehnmal so groß ist wie der Bodensee. Forscher vermuten, dass dort ein gigantischer Supervulkan entstanden ist. Im Untergrund strömen große Mengen Magma nach oben.
  2. #2

    Man muß einfach viel glauben...

    Wer an die religiösen Szenarien glaubt, macht sich leicht lächerlich. Jetzt glaubt man an "wissenschaftliche" Szenarien. Aber man "glaubt"...man weiß im Grunde noch nichts. Denn jedes Instrument kann nur das messen was sein "Erschaffer" bereits annimmt dass es da sein müsse in der Form wie er es theoretisiert hat...
  3. #3

    Wir sind auf dem besten Wege uns selbst zu vernichten

    Auf der Erde wird es enger: Um 1800 gab es etwa eine Milliarde Menschen, innerhalb von nur 200 Jahren hat sich die Weltbevölkerung versiebenfacht. Aber wie viele Menschen verträgt die Erde überhaupt?
    Sieben Milliarden*Menschen bevölkern die Erde - und alle wollen essen, trinken, einkaufen, in Wohlstand leben. Schon jetzt verbrauchen sie mehr, als der Planet langfristig bieten kann.
    Wir nehmen der Erde so viel weg, dass sie nicht länger in der Lage ist, unsere vertraute und komfortable Umwelt aufrecht zu erhalten!
    Die 7 Milliarden Menschen heute wirken wie eine Infektion in einem Organismus, der über dreieinhalb Milliarden Jahre hinweg sorgsam aufgebaut wurde. Die Frage lautet: Wie sehr darf man ein lebendiges System stören, ehe die Infektion lebensgefährlich wird?
    Laut einer Studie des WWF (World Wide Fund For Nature) hat die Erde seit 1970 ein Drittel ihrer ökologischen Schätze verloren, die Geschwindigkeit des Artensterbens nimmt rapide zu.
    Die meisten Menschen westlicher Kulturen überlassen die Lösung dieser Probleme ihren Politikern, für die Naturvölker hingegen stellt dieser Wandel eine tagtägliche Bedrohung dar. Sie sehen die Welt als einen Organismus, alles ist in einem ewigen Kreislauf mit*einander verknüpft.
    http://www.pm-magazin.de/a/die-botschaften-der-naturvölker?utm_source=PM-Newsletter&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Newsletter_05-2009
    Der Mensch kann das alles ignorieren, doch die Natur hat ihre Naturgesetze.
    Wir sind auf dem besten Wege uns selbst zu vernichten !!
    »Euer Weg wird die Erde zerstören«, sagt Reuben Kelly, Aborigine-Ältester aus Australien.
    Wir Menschen werden wahrscheinlich die ersten sein, die es schaffen, sich selbst auszurotten. Gebietet uns nicht die Vernunft, alles in unserer Macht stehende zu tun, um unsere Selbstauslöschung zu verhindern?
  4. #4

    Es brauchte eigentlich keine Naturphänomene

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Am 21. Dezember endet ein 400-jähriger Zyklus im Maya-Kalender. Geht deshalb am Freitag die Welt unter? Wohl kaum - aber es gibt Szenarien, die wirklich gefährlich sind. Von Gammablitzen über Vulkanausbrüche bis zu Schwarzen Löchern: Wir erklären, wie realistisch die Apokalypse ist.

    Katastrophen-Szenarien: So könnte die Welt wirklich untergehen - SPIEGEL ONLINE
    Die Menschheit schafft ihren Untergang ganz allein.
    Wohl nicht bis zum 21.12., dafür ist schlicht die Gegenwehr, derer die dies verhindern wollen, noch zu groß!
  5. #5

    400jähriger Zyklus?

    Welcher Zyklus soll das sein? Im allgemeinen wird vom Ende des 13. Baktun ausgegangen, eines Zyklus, der sich über 5100 Jahre erstreckt.
  6. #6

    Was auch immer passieren mag

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Am 21. Dezember endet ein 400-jähriger Zyklus im Maya-Kalender. Geht deshalb am Freitag die Welt unter? Wohl kaum - aber es gibt Szenarien, die wirklich gefährlich sind. Von Gammablitzen über Vulkanausbrüche bis zu Schwarzen Löchern: Wir erklären, wie realistisch die Apokalypse ist.

    Katastrophen-Szenarien: So könnte die Welt wirklich untergehen - SPIEGEL ONLINE
    oder auch nicht, Voraussagen und Weissagungen hin und her, denen mag man nun glauben oder auch nicht - es ist aber eigentlich auch egal..

    Unabhängig von aller Spökenkiekerei oder auch wissenschaftlich fundierten Voraussagen sollte man aber grundsätzlich mental und logistisch immer darauf vorbereitet sein, dass sich von heute auf morgen (oder noch schneller) die Lebensumstände ohne vorherige Anzeichen drastisch ändern können.
    Die Auslöser dazu sind vielfältig, angefangen von Naturkatastrophen bis hin zu wirtschaftlichen und politischen Verwerfungen.
  7. #7

    Die Schwerkraft und die Lehre vom faulen Apfel

    Was ist das denn bitte schon wieder für eine hanebüchende Katastrophe gleich zu Beginn. Wie jedem Weltuntergangs informierten Leser inzwischen klar sein sollte, es sei angemerkt, das Thema ist nun sicherlich endgültig durchgekaut, und doch jedesmal wird dieser Unfug erneut aufgegriffen, Bild lässt grüßen: Ein schwarzes Loch ist kein überdimensionierter Staubsauger, der alles verschlingt, was ihm in die Nähe kommt. Es ist wie mit den Äpfeln und Birnen, und dabei ist diesmal Masse wortwörtlich gleich Masse. Falls wirklich einmal ein schwarzes Loch durch unser Sonnensystem "fliegen" sollte, und es nicht durch einen kosmischen Zufall, so Gott will, direkt, und mit direkt ist ein Schnitt eines unserer Gestirne, die Erde ist damit übrigens eingeschlossen, seitens der Flugbahn des schwarzen Loches und des "zu verschlingenen Objektes" kommt, ist von saugstauben oder staubsaugen nicht im entferntesten Sinne die Rede. Aber vielleicht stürtzt die Erde auch vorher auf die Sonne, denn Massen ziehen, oder staubsaugen, sich ja bekanntlich an, nicht wahr.
  8. #8

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Am 21. Dezember endet ein 400-jähriger Zyklus im Maya-Kalender. Geht deshalb am Freitag die Welt unter? Wohl kaum - aber es gibt Szenarien, die wirklich gefährlich sind. Von Gammablitzen über Vulkanausbrüche bis zu Schwarzen Löchern: Wir erklären, wie realistisch die Apokalypse ist.

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    Der "Weltuntergang" im Sinne eines bevorstehenden Kollapses ist doch schon in vollem Gange. Man muss nur den Blickwinkel der anderen Lebensformen einnehmen, dann sieht man das ganz deutlich. In spätestens ein paar Jahrzehnten wird das dann ganz zwangsläufig auch zu einem Zusammenbruch der jetzt schon sehr fragilen menschlichen Zivilisation führen.
  9. #9

    Mumpitz

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Am 21. Dezember endet ein 400-jähriger Zyklus im Maya-Kalender. Geht deshalb am Freitag die Welt unter? Wohl kaum - aber es gibt Szenarien, die wirklich gefährlich sind. Von Gammablitzen über Vulkanausbrüche bis zu Schwarzen Löchern: Wir erklären, wie realistisch die Apokalypse ist.

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    Mal ganz ehrlich und realistisch:
    Sollte die Welt morgen wirklich irgendwie "untergehen", ist es vollkommen egal, wie es passiert ist, es interessiert eh keinen mehr, weil schlicht niemand mehr da ist, den es interessieren könnte.
    Und tut sie es "aus Versehen" dann doch nicht, ist dieser ganze Hype, der jetzt darum gemacht wird, einfach nur peinlich...

    Was ich jedoch davon ausgenommen sehe, sind reale Gefahren, mit denen man sich auseinandersetzen sollte, wie z.B. drohende Kriege, unkontrollierter Umgang mit Viren (z.B. das Züchten von "Superviren" etc.), Gefahren wie Zusammenstöße mit "Gesteinsbrocken" aus dem Weltall und der Erforschung, ob und was man dagegen tun kann.

    Alles andere ist völliger Mumpitz. Leider schlägt das ja nicht nur bei den Erwachsenen zu, sondern auch bei Kindern.... wie beruhigt man ein kleines Kind, das einfach nur Panik bekommt, weil alle um es herum davon reden, dass es morgen einen großen Schlag tut und die Welt aufhört zu existieren?!