Ausblick für 2013: Rösler warnt vor schlechteren Zeiten

Noch rechnet die Bundesregierung im kommenden Jahr mit einem Wirtschaftswachstum von 1,0 Prozent. Doch Wirtschaftsminister Rösler deutet nun eine Korrektur an. Die Konjunktur werde sich abschwächen.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/soz...-a-873971.html
  1. #1

    kein Titel!

    Schlechtere Zeiten werden ja nun hoffentlich vor allem für Herrn Rösler und seine Truppe kommen - das walte werauchimmer!

    Grundsätzlich muss man ja bei solchen Ansagen immer den Verdacht haben, dass nur im Sinne von "massvoll" auf Tarifverhandlungen eingewirkt werden soll - aber es ist doch tatsächlich nicht unwahrscheinlich, dass die kommenden Wahlen bei heftiger wirtschaftlicher Tiefdruckwetterlage stattfinden. Die eigentlich logische Konsequenz wäre dann natürlich, diejenigen zu wählen, die es a.) immer schon gesagt haben, und die b.) klare Vorstellungen davon haben, wie man es anders und besser machen könnte - Linksruck also und Absage an Neoliberalismus mit und ohne blassrosa Tarnanstrich. Den wird es wohl in gewissen nicht zu engen Grenzen auch geben. Ärgeres werden aber die Damen Mohn und Springer schon zu verhindern wissen - um eine Wendung zu gebrauchen, die nicht von mir stammt: noch in der Warteschlange vor der Essensausgabe der Suppenküche werden Michel und Michelle mehrheitlich stolz darauf sein, linkem Gedankengut keinen Fussbreit Boden überlassen und dem "Kommunismmus" immer widerstanden zu haben.

    Es ist zum Verzweifeln!
  2. #2

    Das ist völlig überraschend

    Der Zauberkünstler Rösler entdeckt ein Problem. Wie wäre es, wenn die Umsatzsteuerreduzierung für Hotels aufgehoben werden würde? Das beflügelt zwar nicht den Aufschwung, den es dauerhaft nicht mehr geben wird, aber es bringt Geld in die leeren Kassen.
  3. #3

    Ich denke nur WW ist der einsame Warner

    aber nun auch der Kleine?
    Geb's Gott, dass sich die FDP auf Nimmerwiedersehen in die Büsche schlägt.
  4. #4

    Jammern auf höchstem Niveau

    Die Gewinne müssen steigen, das sind doch die Werte, nach denen die Konjunktur berechnet wird. Was wäre, wenn es uns im nächsten jahr genauso gut geht, wie in diesem?
  5. #5

    Zitat von karlsiegfried Beitrag anzeigen
    Der Zauberkünstler Rösler entdeckt ein Problem. Wie wäre es, wenn die Umsatzsteuerreduzierung für Hotels aufgehoben werden würde? Das beflügelt zwar nicht den Aufschwung, den es dauerhaft nicht mehr geben wird, aber es bringt Geld in die leeren Kassen.
    Es wäre sinnvoller wenn die Hotels endlich mal von der Industrie die Zimmerpreise verlangt die sie von Privatleuten verlangt.
    Da gäbe es Einiges zu korrigieren.
    Dass die Masse der Menschen weniger im Geldbeutel haben wird , das wissen wir auch ohne Herrn Rösler.
    Verbessungen kann Herr Rösler leider nicht vorschlagen!
  6. #6

    es ist unfair, den Überbringer schlechter

    Nachrichen zu strafen. Her Rösler ist ein Depp, ein Kind, ein "Schwachmat", ein Politiker "allererste Güte", aber dafür kann er nichts.
  7. #7

    Vorbild Schweiz

    Wen wundert das. Und was machen die klugen Schweizer Nachbarn? Seht euch das an. Aber was macht Mutti im Hosenanzug? Holt Rumänien und Lettland in die EU! Man kann gar nicht mehr so viel fressen wie man kotzen müsste!
    "Der Bundesrat schlägt im neuesten Finanzmarktbericht vor, dass die Schweiz ein Handelsplatz für den chinesischen Renminbi wird. Entsprechende Gespräche mit Peking seien aufgenommen worden."
  8. #8

    Wer ist Rösler?

    ...
  9. #9

    kein Titel

    Röslers Auftritte sind für manche Interpretation gut http://www.der-postillon.com/2012/12/plagiatsverdacht-nachfahren-von-laurel.html?m=1