Abgehört 2012: Die wichtigsten CDs des Jahres

Was hat Frank Ocean, was Facebook und Twitter fehlt? Wie befördert Flying Lotus Jazz und HipHop in die Zukunft? Warum sind Grizzly Bear die Rockband des Jahres? Wir präsentieren die wichtigsten Platten des Jahres 2012! Heute: Zweiter und letzter Teil.

http://www.spiegel.de/kultur/musik/a...-a-873594.html
  1. #1

    Mainstream-Querulanten

    go ahead, Jan Wigger, Geschreibsel mit "normalmenschlichen" Hörgewohnheiten gibt es genug!
  2. #2

    Mit Brotkrumen aus dem Wald gelockt...

    Wigger ist jetzt auch Bart- und Mützen-Typ? Ich werd weich...
  3. #3

    Teils fernab vom Inhaltlichen

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Was hat Frank Ocean, was Facebook und Twitter fehlt? Wie befördert Flying Lotus Jazz und HipHop in die Zukunft? Warum sind Grizzly Bear die Rockband des Jahres? Wir präsentieren die wichtigsten Platten des Jahres 2012! Heute: Zweiter und letzter Teil.

    Abgehört 2012: Die wichtigsten CDs des Jahres - SPIEGEL ONLINE
    a) Frank Ocean, fast verpasst
    b) Lee Ranaldo und Grizzly Bear, geil, oder?
    c) Ich fänds geiler, wenn es "Die wichtigsten Platten..." heissen würde, Hallo Vinyl, und so
  4. #4

    Kaum was dabei ...

    Allerdings ist Damon Albarn interessant - besonders der Copy-Text gefällt mir. :)
  5. #5

    Kunstkacke?

    Sehr geehrter Herr Wigger,

    es geht nicht um Ihren Geschmack (Ivan Rebroff und Stockhausen ist doch eine interessante Mischung!), sondern darum, dass es in Ihren "Rezensionen" zum größten Teil NICHT um die Musik geht, sondern meist über eigene Befindlichkeiten. Immer und immer wieder. Dreiviertel banal-urbanes Gehipstere, ein Viertel über die Platte. Das ist, mit Verlaub, Sch***!

    Ich lese diese Kolumne nur wegen Herrn Borcholte.
    MfG.
  6. #6

    Zitat von ColonelCurt Beitrag anzeigen
    go ahead, Jan Wigger, Geschreibsel mit "normalmenschlichen" Hörgewohnheiten gibt es genug!
    Es geht doch gar nicht um seine Hörgewohnheiten, die den regelmäßigen Besuch hier allemal rechtfertigen. Nein, was den ein oder anderen Leser nerven dürfte, ist Wiggers ständige Beschäftigung mit sich selbst. So eine Rezension darf ja gerne mal die Befindlichkeiten des Rezensenten in den Mittelpunkt stellen - das Maß, in dem der jetzt auch optisch furchtbar hippe und offenbar nicht kritikfähige Kritiker J. W. das tut, lässt bedenkliche Komplexe und/oder ein viel zu großes Ego vermuten. Dabei kann er eigentlich so gut über gute Musik schreiben.