Richtlinienreform: Instagram gibt sich neue Freiheiten

DPARichtlinien-Update beim beliebten Fotofilter-Dienst: Die neuen Regeln ermöglichen Instagram eine Datenweitergabe an Facebook, selbstgemachte Fotos könnten sogar für Anzeigen genutzt werden.

http://www.spiegel.de/netzwelt/netzp...-a-873529.html
  1. #1

    Facebook

    Facebook muss endlich in die Schranken gewiesen werden. Mit drakonischen Strafen.
  2. #2

    WOW! Super! Wahnsinn! Macht doch alle mit!

    Das ist doch wunderbar! Facebook und Instagram sichern sich alle Rechte, auch am Bild des Nutzers und an all seinen Daten. Und alle machen mit! Wieso? Weil sie mangels Alternativen und dank des Herdentriebs, manche nennen es sogar "Schwarmintelligenz", es nicht anders gewohnt sind und auch so wollen! Armselig finde ich das nur noch! Das ist doch nicht die neue schöne Welt. Das ist Ausbeute von dummen, unmündigen, entrechteten Bürgern, die auch noch wie selbstverständlich ihre Unterschrift unter diesen Vertrag setzen! Dumm! Wirklich sehr dumm! Orwell wäre nie im Traum auf eine solche himmelschreiende Story gekommen. Und nun ist sie da, und auch noch wahr!
  3. #3

    Tschüss, Instagram

    Habs gerade deinstalliert... Gerade für Android-Handies gibts tolle Alternativen, z.B. Camera ZOOM FX.
  4. #4

    Ein Shitstorm möge kommen

    Auch wenn Instagram seit dem Erwerb durch FB nicht mehr aus "auch Fotografie", sondern meist nur noch pubertärer Selbstdarstellung und immer gleiche Motive zu bestehen scheint: das jetzt geht zu weit, auch wenn es absehrbar war (nur trauen, trauen wird sich DAS ja wohl niemand ...). Konto löschen und tschüss !
  5. #5

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    selbstgemachte Fotos könnten sogar für Anzeigen genutzt werden.
    Wie, Anzeigen? Beweisfähige Bilder von Falschparkern für die Polizei?
  6. #6

    Urheberrecht

    Das Urheberrecht scheint für diese Leute nicht zu bestehen. Es kann NICHT mal eben per Federstrich ausgehebelt werden.
  7. #7

    Feierabend

    So,hab nun den ganzen Facebook Mist endgültig weg vom Handy.So irgendwann ist auch mal Schluss mit Lustig bei so viel schlechten Nachrichten vom Zuckerberg Clan.
  8. #8

    absurd

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    selbstgemachte Fotos könnten sogar für Anzeigen genutzt werden.
    warum nicht gleich:

    "mit dem alzeptieren der nutzungsbedingingen überschreiben sie ihren gesamten besitz an facebook".


    es wird zeit, daß konzerne wie facebook und google massiv in die schranken gewiesen werden und sich an europäische gesetze halten.
  9. #9

    Seriously?

    Die Frage ist, was instagramm mit all den wundervollen Bildern von Brüsten, Pizzen, Betrunkenen oder Blumen, Wald und Wiesenfotos anfangen will. Profis posten doet doch eh nur um bekannt zu werden und es wäre nat schön wenn instabook wenigstens den Urheber irgendwo nennen würde. Aber ich gewähre denen doch nur ein nicht-exclusives Verwendungsrecht, oder? Kann meine Bilder also weiterhin auch selbst vermarkten, falls die einer kaufen möchte. Etwas kostenlos als Werbeplattform benutzen zu wollen aber sich über diese Änderung aufzuregen macht einfach keinen Sinn. Es gibt Alternativen wie Tadaa, die pfleglicher mit Userrechten umgehen und im Grunde dasselbe bieten. Im übrigen entdecke ich gerade G und bin angetan von der Güte des Angebots. Summa Summarum: Verständlich dass man sein mühsam aufgebautes Netzwerk nicht zurücklassen möchte. Aber ein Neuanfang und dann aber mehr Qualität ist doch oft auch gar nicht so schlimm.