Fiskalklippe: Obama mildert Reichensteuer ab

REUTERSIm US-Haushaltsstreit lockt Präsident Barack Obama die Republikaner mit einem Kompromiss: Gutverdiener könnten mehr von ihrem Einkommen behalten. Außerdem soll Obama Kürzungen der Sozialausgaben in Aussicht stellen.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/soz...-a-873490.html
  1. #1

    Der Herr Nobelpreisträger

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Im US-Haushaltsstreit lockt Präsident Barack Obama die Republikaner mit einem Kompromiss: Gutverdiener könnten mehr von ihrem Einkommen behalten. Außerdem soll Obama Kürzungen der Sozialausgaben in Aussicht stellen.

    Fiskalklippe: Annäherung von Obama und Boehner im Haushaltstreit - SPIEGEL ONLINE
    Genau für diese Maßnahmen wurde Herr Obama ja bekanntlich vom Volk mehrheitlich gewählt, nicht wahr?
  2. #2

    Wahlbetrug!

    ..."Bisher hatte Obama immer höhere Steuern für alle Bürger mit einem Einkommen von mehr als 250.000 Dollar pro Jahr gefordert. Dies war auch eines seiner Kernthemen im Wahlkampf vor seiner Wiederwahl..."Und dieses Kernthema wird sofort nach der Wahl über den Haufen geschmissen! Für mich ist das Wahlbetrug!!!!!!!!!!!
  3. #3

    Na, bitte ... es geht doch

    Zitat: 'Gutverdiener könnten mehr von ihrem Einkommen behalten. Außerdem soll Obama Kürzungen der Sozialausgaben in Aussicht stellen.' Am besten die Steuer für Reiche ganz abschaffen und die lästigen Sozialabgaben auch. Nur auf diesem Weg wird die USA wieder eine echte Weltmacht (wie China). Fröhliche Weihnachten.
  4. #4

    Irre

    Amerika entwickelt sich offrenbar immer schneller zur Nemesis dieses Planeten. Jahreseinkommen von mehr als $100.000 sind schon fragwürdig, $250.000 pro jahr sind frech, aber $400.000 jährlich grenzen schon an Unverschämtheit! Erspart mir bitte Kommentare über Einkommen, die darüber hinaus gehen...

    Während manche Menschen scheinbar mühelos stinkreich werden, schuften andere Menschen dafür ein ganzes Leben lang effektiv für Peanuts. Das Problem dabei: Dieses Phänomen wird offensichtlich immer schlimmer! Wer ist eigentlich dafür verantwortlich?
  5. #5

    Mal sehen wann die Pläne wieder Makulatur sind …

    … denn es hört sich zwar gut an, aber die Statistik belegt auch, dass es außer unter Clinton für eine kurze Weile, nie einen Schuldenabbau der USA gegeben hat. Im Gegenteil, der Blick in eben diese Werke offeriert,
    dass Obama der ungeschlagene Schuldenkönig werden wird.

    Er hat bei rund 10 Billionen Dollar übernommen und ist derzeit bei 16 Billionen Dollar angelangt. Bei dem Tempo sollten die 20 Billionen zum Ende seiner Amtszeit keine größere Hürde darstellen.

    Würde sich darüber hinaus bei diesem Schuldenstand einmal der Zinswind drehen, dann ist dagegen rein gar nicht mehr anzuarbeiten. Insoweit verstehe ich die Euphorie am Markt überhaupt nicht, es sei denn die Marktteilnehmer verfügen nur über ein Ultra-Kurzzeitgedächtnis. Letzteres dürfte wohl das Wahrscheinlichste sein.
  6. #6

    Ich frage mich, mit welchen Drohungen die Reichen dort immer auffahren. Hier sagen sie ja immer, sie wandern dann aus.
    Was sagen die Amis?
  7. #7

    Kennen wir doch...

    Was kümmert uns unser Wahlkampfgeschwätz?
  8. #8

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Im US-Haushaltsstreit lockt Präsident Barack Obama die Republikaner mit einem Kompromiss: Gutverdiener könnten mehr von ihrem Einkommen behalten. Außerdem soll Obama Kürzungen der Sozialausgaben in Aussicht stellen.

    Fiskalklippe: Annäherung von Obama und Boehner im Haushaltstreit - SPIEGEL ONLINE
    Und täglich grüßt das Murmeltier. Hat er nach der letzten Wahl auch so gemacht. Viel versprochen, nichts gehalten.
  9. #9

    was für eine schlechte idee.. die folgen werden sein, dass die schere zwischen arm und reich nur weiter auseinander geht statt sie kleiner zu machen