Nebenjob im Urlaub: Ich habe frei. Lasst mich arbeiten!

DPASkifahren in Österreich, planschen im Meer, entspannen daheim? Och nö. Im Urlaub verkauft Christoph Ries lieber Weihnachtsbäume. Der Fitnessstudio-Betreiber liebt den eisigen Job - trotz Minibezahlung. Seine Kunden teilt er in sechs Kategorien ein. Die dümmsten Fragen stellen Studenten.

http://www.spiegel.de/karriere/beruf...-a-872962.html
  1. #1

    Schön für ihn

    Mal wieder ein belanglos Artikel wo man schnell ein paar Vorirteile aufbauschen kann (Rentner, Reiche, Studenten, Schnäppchenjäger) aber dafür gibt es gerade den Ossi/Wessi Artikel zum gegneseitig fertig machen.

    Übrigens toll wenn ein Mensch so unausgelastet ist auf Arbeit das er die Feiertage über arbeiten möchte. Ich arbeite im Krankenhaus wie jedes Jahr auch wieder Weihnachten. Einer muss es ja machen. Aber über solche Selbstverständlichkeiten werden ja keine Artikel geschrieben.

    Ständig geht es um weltfremde Jobs, Studenten und sonst wen. Aber über völlig normale Menschen (Kellner, Busfahrer, Polizisten oder Pflegepersonal) gibt es nie Artikel wo diese doch jeden Tag rund um die Uhr dieses Land hier am Laufen halten. Höchsten mit Verachtung wird auf sie geschaut.
  2. #2

    Ich weiß, wir arbeiten noch nicht genug....

    Aha, hier wird im Karrierteil des Spiegels auch noch Werbung für Arbeit in der Freizeit gemacht...... Und die noch im Minilohnbereich.... Macht nur allen ein schlechters Gewissen, wenn sie sich mal aufs Sofa legen wollen.....

    Kein Wunder sind selbst junge Menschen ausgebrannt und werden dann ausgesondert, weil sie nicht mehr können. Am Ende wartet die Leiharbeitsbranche, weil sie zu faul sind, sich an Weihnachten die Fußzehen abzufrieren......
  3. #3

    Ich weiß, wir arbeiten noch nicht genug....

    Aha, hier wird im Karrierteil des Spiegels auch noch Werbung für Arbeit in der Freizeit gemacht...... Und die noch im Minilohnbereich.... Macht nur allen ein schlechters Gewissen, wenn sie sich mal aufs Sofa legen wollen.....

    Kein Wunder sind selbst junge Menschen ausgebrannt und werden dann ausgesondert, weil sie nicht mehr können. Am Ende wartet die Leiharbeitsbranche, weil sie zu faul sind, sich an Weihnachten die Fußzehen abzufrieren......
  4. #4

    Vielleicht

    Zitat von wieland86 Beitrag anzeigen
    Mal wieder ein belanglos Artikel wo man schnell ein paar Vorirteile aufbauschen kann (Rentner, Reiche, Studenten, Schnäppchenjäger) aber dafür gibt es gerade den Ossi/Wessi Artikel zum gegneseitig fertig machen.

    Übrigens toll wenn ein Mensch so unausgelastet ist auf Arbeit das er die Feiertage über arbeiten möchte. Ich arbeite im Krankenhaus wie jedes Jahr auch wieder Weihnachten. Einer muss es ja machen. Aber über solche Selbstverständlichkeiten werden ja keine Artikel geschrieben.

    Ständig geht es um weltfremde Jobs, Studenten und sonst wen. Aber über völlig normale Menschen (Kellner, Busfahrer, Polizisten oder Pflegepersonal) gibt es nie Artikel wo diese doch jeden Tag rund um die Uhr dieses Land hier am Laufen halten. Höchsten mit Verachtung wird auf sie geschaut.
    sind sie schon so geschädigt, das sei einen ganz normalen Menschen
    gar nicht mehr erkennen, der um den es hier geht ist nämlich so einer.
  5. #5

    Mann, was für eine steile Karriere:

    Zitat von robbyy Beitrag anzeigen
    Aha, hier wird im Karrierteil des Spiegels auch noch Werbung für Arbeit in der Freizeit gemacht...... Und die noch im Minilohnbereich.... Macht nur allen ein schlechters Gewissen, wenn sie sich mal aufs Sofa legen wollen.....

    Kein Wunder sind selbst junge Menschen ausgebrannt und werden dann ausgesondert, weil sie nicht mehr können. Am Ende wartet die Leiharbeitsbranche, weil sie zu faul sind, sich an Weihnachten die Fußzehen abzufrieren......
    Muckibuden-Cheffe macht in Christmass-trees.
    Vorbildlich. Na ja, in einer Muckibude sind wohl eher Bizepts und Trizeps als Grips gefragt.

    Schön dass wir mal darüber geschrieben haben.
  6. #6

    unterhaltung

    mann, mann, mann, habt ihr nichts anderes zu tun als zu meckern? das ist unterhaltung und hat nichts mit karriere zu tun. einfach durchlesen, kurz drüber nachdenken und das wars. stattdessen muss immer alles interpretiert und analyiert werden. ihr miesmacher nervt!
  7. #7

    Hier steht ein *Titel*

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Skifahren in Österreich, planschen im Meer, e
    Seinen Angestellten duerfte dieser Fitnessstudiobetreiber jedoch in den Arbeitsvertrag geschrieben habe, dass diese sich im Urlaub gefaelligst zu erholen haben und keinen Nebenjob machen. So wie das ueblich ist.
  8. #8

    Sofaliegender Sesselpupser (manchmal)!

    Zitat von robbyy Beitrag anzeigen
    Aha, hier wird im Karrierteil des Spiegels auch noch Werbung für Arbeit in der Freizeit gemacht...... Und die noch im Minilohnbereich.... Macht nur allen ein schlechters Gewissen, wenn sie sich mal aufs Sofa legen wollen.....

    Kein Wunder sind selbst junge Menschen ausgebrannt und werden dann ausgesondert, weil sie nicht mehr können. Am Ende wartet die Leiharbeitsbranche, weil sie zu faul sind, sich an Weihnachten die Fußzehen abzufrieren......
    Bin ich seit gut zwei Jahren. Mein Arbeitgeber hätte mich sofort fristlos gekündigt, wenn ich im Urlaub gegen Bezahlung gearbeitet hätte. Das Bundesarbeitsgericht hätte zugestimmt. Der ganze Kündigungsschutz im ÖD ist da belanglos, wo anders sowieso. Der Urlaub ist der Erhaltung der Arbeitsfähigkeit gestundet!

    Gut, das der Betreiber des Fitnessstudios als Selbständiger solchen Anmutungen nicht ausgesetzt ist.
  9. #9

    Recht hat er

    Ich kann ihm nur recht geben. Ich arbeite selbst im Verkauf. Gerade jetztzur Weihnachtszeit sehe ich jjeden Tag wie dumm Menschen seien können. Die Dummheit erstreckt sich auch über alle Gesellschaftsschichten. Man merkt schon, wem alles hinterher getragen wurde und wer mit beiden Beinen im Leben steht. Die oberen Schichten stellen sich oft sehr naiv an. Wers nicht glaubt sollte mal vier Wochen im Einzelhandel arbeiten. Ich bin froh das Weihnachten bald vorbei ist. Nicht mehr so viele dumme Fragen und keine unbezahlten Überstunden. Weihnachtsmann, du bist für mich schon lange gestorben.