Mit dem Elektroauto in Dubai: Erst Aufladen, dann auffallen

Joachim MehrleinAutofahren in Dubai ist vor allem eine Show. Mit exklusiven Sportwagen und edlen Luxuskarossen buhlen viele Emiratis um die Aufmerksamkeit der Passanten. Doch der heimliche Star auf Dubais Straßen ist ein deutscher Anwalt - mit einem Elektroauto.

http://www.spiegel.de/auto/fahrkultu...-a-871529.html
  1. #20

    also, mich turnt Dubai nur ab.
  2. #21

    Design

    Warum muß der Wagen nur so scheußlich aussehen das hat eine so innovative Idee nicht verdient
  3. #22

    Autos sind ueberhaupt Quatsch

    Ha'm die da keine Strassenbahn?
  4. #23

    Wohin 400 km durch die Wüste

    Zitat von syracusa Beitrag anzeigen
    Wozu wollen Sie denn von Dubai aus 400 km weit in die Wüste fahren? 100 km Reichweite genügen da selbst für übersteigerte Mobilitätsbedürfnisse völlig aus.
    Sie kennen sich aber sehr gut aus. Stadtgrenze Dubai - Stadtgrenze Abu Dhabi = 180 km, hin und zurück = 360km, 40 km für Stadtfahrten, da kommt man auch ohne die dort üblichen Temperaturen ins schwitzen.
  5. #24

    Blanke Unkenntnis

    Neben der Verwechselung von Billionen und Milliarden zeigt dieser Artikel auch an anderen Stellen, das der Journalist nicht auf der Höhe des Themas ist.
    Ideologisch glaubt er immer noch an die Wunder des Arabischen Frühlings:
    Nach dem Arabischen Frühling, der die morbiden Regime in Ägypten, Libyen und Tunesien wegfegte, sind die autokratischen Scheichs unwilliger denn je, den Unmut des Volkes zu riskieren.
    Von den geschätzten 8 Mio Einwohnern sind gerade 13% Emiratis. Die arbeiten bei der Polizei, im Grenzschutz, bei den Behörden und anderen staatlichen Stellen. Denen geht es gut, den Gastarbeitern, verglichen zu den Zuständen im Heimatland auch. Wozu Arabischer Frühling? Um das gleiche Chaos wie in Ägypten und Tunesien zu erleben?
    Zweiter Lapsus:
    Die VAE sind nach dem Nachbarland Katar pro Kopf der größte Produzent von CO2-Emissionen, und dies, obwohl ein Großteil der Bevölkerung aus armen Gastarbeitern besteht.
    Umweltschutz und "grünes" Denken sind ein Luxus der satten westlichen Länder und setzten Bildung voraus, um Zusammenhänge zu verstehen. Der "arme" pakistanische Gastarbeiter aus den Bergdörfern in Waristan kann gerade seinen Namen schreiben. Er freut sich, dass er nicht in einer Laubhütte hausen muss, sondern in einer klimatisierten Baracke mit kontinuierlich fliessendem Wasser leben darf. Wenn die Klimaanlage zu kalt wird, stellt er sie nicht ab, sondern öffnet das Fenster. Fliessendes Wasser ist so toll und ungewöhnlich, dass man es nicht zudreht, wenn man es nicht gerade braucht. Der Bergbach in Waristan kann ja auch nicht abgestellt werden... (Das sind keine Vorurteile, sondern mehrfach erlebte und beobachtete Realitäten)
    Bitte hört auf, vom edeln "Wilden" zu träumen, der mit der Natur im Einklang lebt.
  6. #25

    Ein wenig verrückt...

    ...muss man wohl schon sein bei den Temperaturen ein Auto ohne Klimaanlage zu fahren. Also in Bangkok no way! Besonders wenn man geschäftlich irgendwohin unterwegs ist, im schlimmsten Fall noch im Anzug. Einfach nur grauenhaft bei der Hitze.
  7. #26

    Elektroauto in Dubai?

    Der Sprit kostet dort gerademal 4 Cent/Liter und ohne leistungsfähige Klimaanlage geht dort gar nichts. Vermutlich würde bei einem Elektroauto in Dubai die Klimaanlage mehr Energie fressen als das fahren.
  8. #27

    @kritischergeist

    Richtig. Aber das ist ja nichtmal das Thema. Diese Story "Dubaianer haben mri das doppelte geboten aber ich habe abgelehnt" sind doch wirklich etwas....komisch?! Da wäre der Fisker schon fast refinanziert. In Dubai kauft man sich so eine Karre weil man schon vier 12 Zylinder in der Garage hat. Thats it. Ökologisch ist es nicht --> Stromerzeugung in den UAE zukünftig supported mit 2 AKW aus Korea. Sonst fossil. Billiger ebensowenig, da der Sprit nichts kostet.
    Wie hat mir nicht der Kollege in Dubai letztens vorgestöhnt das die Strompreise unerträglich sind. 8 Dollarcent/kWh.
    Und Solar........schwierig. Die Wirkunsggrade sind bei den Temperaturen unterirdisch.