Deutsche Bank in der Image-Krise: Hochmut und Fall der Hybris-Banker

dapdKirch-Prozess, Umsatzsteuerbetrug, Zinsmanipulationen: Die Fehler der Vergangenheit holen die Deutsche Bank ein. Über Jahre hat sie eine Kultur der Überheblichkeit geduldet, wenn nicht befördert. Die neuen Chefs müssen mehr tun, um einen echten Kulturwandel zu schaffen.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/unt...-a-873027.html
  1. #1

    Warum wird der Herr, der unserer Wendehals-Kanzlerin als sogenannter Berater ins Ohr flüsterte und sie sein GEBURTSTAGSESSEN IM KANZLERAMT ausrichtete, hier nicht genannt? Es ist der "ehrenwerte" Herr Ackermann, dem Angie an den Lippen hing. Ein Schelm, wer sich was dabei denkt, daß Merkel noch immer fleißig die Verluste von Banken mit Steuergeld auffängt!
  2. #2

    tja die arroganten Typen
    braucht kein Mensch.

    Wie wäre es mal mit einem Model in dem
    es gar keine Banken gibt, bzw. macht doch alles unter dem
    Oberbegriff EZB.

    dann können wir endlich mit Billionen rechnen

    die leben alles davon Geld ö
  3. #3

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Kirch-Prozess, Umsatzsteuerbetrug, Zinsmanipulationen: Die Fehler der Vergangenheit holen die Deutsche Bank ein. Über Jahre hat sie eine Kultur der Überheblichkeit geduldet, wenn nicht befördert. Die neuen Chefs müssen mehr tun, um einen echten Kulturwandel zu schaffen.

    Deutsche Bank: Der Kirch-Prozess und die Lasten der Vergangenheit - SPIEGEL ONLINE
    Was heißt hier Fehler der Vergangenheit ?? die aus der "vergangenheit" sitzen heute im vorstand...... über was reden sie denn da ..... ich versteh nix mehr -- jeder weiß, dass wer mit anderen leuten geld spielt und zockt kein anrecht darauf hat banker bezeichnet zu werden --- wie immer stinkt der fisch vom kopf ..... ekelhaft in seidenanzug
  4. #4

    Nachwuchsförderung

    Nun gilt es, die Weichen für die Zukunft zu stellen. Nur neue, junge, hochqualifizierte Mitarbeiter können einen Wechsel einleiten. Dazu ist es jedoch erforderlich, dass die Universitäten entsprechende Bildung (nicht Ausbildung!) vermitteln. Die Studenten müssen wieder lernen, NEIN! zu sagen. Sie müssen lernen, selbst zu denken und zu erkennen, ob etwas gut oder schlecht ist. Sie müssen den Mut haben, gegen ihre Vorgesetzten ihre Ideale zu verteidigen. Vor allen Dingen müssen ihnen Ideale begebracht werden.

    Das gängige BWL-Studium sieht als einziges Ideal die Gewinnmaximierung. Dies ist zu eng gedacht. Coroporate Responsibility ist keine weitere Methode, um die Gewinne zu erhöhen, sondern ein wert-haltiges Verhalten, das die Gesellschaft von ihren "High Potentials" erwarten kann.

    Seid Sand - nicht Öl - im Getriebe der Welt. Das müssen die Professoren ihren Studenten mit auf den Weg geben, damit wir eine neue selbstbewusste Generation von Arbeitnehmern haben, die nicht mehr alles mitmachen, sondern das Gemeinwohl über den Eigennutz, den Verzicht über die Akkumulation und die Ernsthaftigkeit über den Zynismus stellt und so wärmender Sand wird anstatt alles verpestendes Öl!
  5. #5

    Wer wie ich

    30 Jahre Kunde dieser "Deutschen" Bank war, alle Immobilien über die DB finanzierte, fast jeden Kredit frühzeitig abgelöst hat.... und dann mit 60 Jahren eine Refinanzierung braucht, der lernt diese Brüder richtig kennen!
    Von wegen "Deutsche" Bank. Ihr seid keinen Deut besser als jede andere miese Universalbank - egal von welchem Kontinent. Schön, dass es noch VOLKSBANKEN gibt. Die haben den ganzen toxischen Mist nicht mitgemacht und verstehen noch was vom KUNDEN.

    Mein Geschäft, das meiner Familie, meiner Kinder und das meiner Freunde seid ihr jedenfalls los - und zwar für immer.
    Bei Euerer allabendlichen Werbung wird mir jedenfalls schlecht..

    Wenn ich die Artikel lese, dann denke ich: Der Herr ist gerecht...
  6. #6

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Kirch-Prozess, Umsatzsteuerbetrug, Zinsmanipulationen: Die Fehler der Vergangenheit holen die Deutsche Bank ein.
    Toll, SPOn hat nichts Besseres zu tun, als die kriminellen Handlungen dieser feinen Herren als Fehler zu verniedlichen. Waehrend Andere fuer weniger auf Jahre hinter Gitter wandern, diniert dieses Gesocks im Kanzleramt.

    Auch fuer Banken gilt: der Fisch stinkt vom Kopf her. Die Verbrecher sitzen ganz oben.
  7. #7

    Wo ist eigentlich

    Herr Ackermann ? Wenn hier von Machenschaften in der Vergangenheit die Rede ist dann frage ich mich warum sein Name bisher noch nicht gefallen ist.
  8. #8

    Zitat von totalmayhem Beitrag anzeigen
    Toll, SPOn hat nichts Besseres zu tun, als die kriminellen Handlungen dieser feinen Herren als Fehler zu verniedlichen. Waehrend Andere fuer weniger auf Jahre hinter Gitter wandern, diniert dieses Gesocks im Kanzleramt.

    Auch fuer Banken gilt: der Fisch stinkt vom Kopf her. Die Verbrecher sitzen ganz oben.
    In der Tat. Ziemlich naiv zu glauben, Entscheidungen solchen Ausmaßes würden "von einigen wenigen" getroffen. Das passiert in KEINEM Unternehmen. Schon gar nicht in einer Bank, wo das 4-Augen Prinzip gilt und Hierarchie und Risikocontrolling stets involviert werden (müssen).
  9. #9

    Keine Einzelfälle alles sicherlich da,

    sondern es ist schlicht bezeichnend für die Mentalität in dieser Bank (und vielen anderen Banken auch). Egal, auf welcher Ebene sich all diese "Geschäftsvorgänge" nun tatsächlich abgespielt haben: die unteren Chargen haben sicherlich im Sinne der Spitzen (Vorstände und der Aufsichtsräte) gehandelt. Die Vorgaben waren in den Spitze doch abgesprochen gewesen.. Insofern ist es nur schlicht lächerlich, wenn die Vorstände und die Aufsichtsräte heute nun ihre Unschuld beteuern. Genauso könnte dann eine altgediente Prostituierte beteuern, dass sie noch Jungfrau ist, oder?