Euro-Krise: Finanzminister geben Milliardenhilfe für Griechenland frei

AFPGriechenland ist vor der Pleite gerettet - zumindest vorläufig. Nach monatelangen Verhandlungen haben die Euro-Finanzminister neue Hilfsgelder in Höhe von 34 Milliarden Euro freigegeben. Wegen der schleppenden Reformen waren die Zahlungen seit Juni eingefroren.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/soz...-a-872708.html
  1. #1

    Nettes Weihnachtsgeschenk!

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Griechenland ist vor der Pleite gerettet - zumindest vorläufig. Nach monatelangen Verhandlungen haben die Euro-Finanzminister neue Hilfsgelder in Höhe von 34 Milliarden Euro freigegeben. Wegen der schleppenden Reformen waren die Zahlungen seit Juni eingefroren.

    Euro-Gruppe: Finanzminister geben Geld für Griechenland frei - SPIEGEL ONLINE
    Weiter so und bald ist D. am Ende. Als Arbeitssklave für die Klub MED-Staaten.
    Raus aus der EU- und Euro-Kolchose! Keinen Schuldensozialismus!
    Und an Frau Merkel: Wahltag ist Zahltag. So nicht Madame!
  2. #2

    Affentheater

    Was soll diese Schmierenkomoedie? Die Kohle wird immer wieder weitergeschoben, das Geplaekel soll doch dem Volk nur suggerieren hier wuedere irgendwie verantwortungvoll gehandelt, the show must go on, laecherlich!
  3. #3

    Zitat von chrimirk Beitrag anzeigen
    Weiter so und bald ist D. am Ende. Als Arbeitssklave für die Klub MED-Staaten.
    Raus aus der EU- und Euro-Kolchose! Keinen Schuldensozialismus!
    Und an Frau Merkel: Wahltag ist Zahltag. So nicht Madame!
    Wirklich ? CDU 38% - man mags kaum glauben.
    Aber egal, die "Euroretter" kommen zusammen auf 83% - gemeinsam in den Untergang; eine alte deutsche Tradition. Diesmal "führt" uns Angie.
  4. #4

    läuft doch

    alles nach plan. alternativlos eben. von unten nach oben.
  5. #5

    Griechenland ist vor der Pleite gerettet

    - zumindest vorläufig.

    _________

    Das sehe ich anders, Griechenland ist seit 4 Jahren Pleite, ob es einigen Geldverschwendern in der Politik nun passt oder nicht!
  6. #6

    Wahltag ist Zahltag

    Zitat von chrimirk Beitrag anzeigen
    Weiter so und bald ist D. am Ende. Als Arbeitssklave für die Klub MED-Staaten.
    Raus aus der EU- und Euro-Kolchose! Keinen Schuldensozialismus!
    Und an Frau Merkel: Wahltag ist Zahltag. So nicht Madame!
    Völlig richtig. Wahltag ist Zahltag. Da besteht tatsächlich eine klitzekleine Chance, daß rot/grün gewinnt und wir endlich den Altschuldentilgungsfonds bekommen. Das ist eine echtes Versäumnis von Frau Merkel.
  7. #7

    Und täglich grüsst das Murmeltier

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Ohne weitere Hilfsgelder droht dem überschuldeten Land die Staatspleite.
    Und das wird sich auch nie ändern. Das ist seit 1893 so.
    Und das Debakel wird sich auch nicht ändern.
    Die Politiker haben augenscheinlich seit 120 Jahren nichts dazugelernt.
    Und was wir jetzt gerade erleben fand 1879 auch schon statt.
    Was kann man daraus entnehmen? Es dauert 14 Jahre bis Griechenland dann doch pleite ist. Aber halt, heute geht alles viel schneller:
    Wir haben fast 2013, dann rechnen wir mal mit der Hälfte der Zeit, also 7 Jahren, dann ist Griechenland 2020 pleite.
    Es werden also noch 7 Jahre weitere Milliarden versenkt. Fragt sich nur, welches Geberland das durchhalten soll.
  8. #8

    Erspart es uns doch!

    Es wird auch nicht jede Woche mitgeteilt wieviel Hatrz IV in Deutschland ausgezahlt wird . Also verschont uns mit zukünftig mit diesen Greichenlandnachrichten.

    Griechenland ist so durch, wie ein Hartz IV-Empfänger kurz vor erreichen des Rentenalters. Aus eigner Kraft wird es in Europa nie wieder stehen. Das wissen wir doch längst.
  9. #9

    Zitat von chrimirk Beitrag anzeigen
    Weiter so und bald ist D. am Ende. Als Arbeitssklave für die Klub MED-Staaten.
    Raus aus der EU- und Euro-Kolchose! Keinen Schuldensozialismus!
    Und an Frau Merkel: Wahltag ist Zahltag. So nicht Madame!