DFL-Sicherheitspapier: Fans drohen mit weiteren Protesten

DPADie Fan-Proteste könnten nach der Verabschiedung des umstrittenen DFL-Sicherheitskonzepts verschärft werden. Die Fan-Organisation "12:12" kündigte an, die Anhänger würden sich nicht zum "Büttel" der Liga machen. Auch der FC St. Pauli und Union Berlin lehnen das Papier komplett ab.

http://www.spiegel.de/sport/fussball...-a-872541.html
  1. #1

    Union Berlin ? St. Pauli

    Sorry - aber weder Union Berlin noch St. Pauli sind unersetzlich.
    Ich ernenne mich jetzt auch mal so zum Fansprecher. Ohne mich gibt es ab jetzt keine Einigung. P.S. Meine Kontonummer folgt gleich ...
  2. #2

    Wäre es nicht schön,

    wenn sich die 'Fans' auf einen unbefristeten Nichtbesuch der Stadien einigen könnten ?
  3. #3

    Vorschlag

    Warum setzt man nicht direkt am Einganstor die Nacktscanner ein die auf Flughäfen nicht eingesetzt werden. Das erspart dem Fan das aus- und wieder anziehen im Zelt.
    Wiederrum wäre es auch nicht schlecht den Zugang zum Stadion schon im Vorfeld eines "Brennpunktspiels" zu sperren, nicht das, wie bis jetzt üblich, die Bengalos 24h bis 48h vorher im Stadion plaziert werden.
    Dies wird auch schon mal vom Reinigungspersonal oder Ordnungsdienst übernommen.
  4. #4

    Umgekehrt gilt natürlich auch:

    [QUOTE=sysop;11543460]Die Fan-Proteste könnten nach der Verabschiedung des umstrittenen DFL-Sicherheitskonzepts verschärft werden. Die Fan-Organisation "12:12" kündigte an, die Anhänger würden sich nicht zum "Büttel" der Liga machen. Auch der FC St. Pauli und Union Berlin lehnen das Papier komplett ab.

    Die Liga muss sich auch nicht zum „Büttel" der Anhänger machen.
  5. #5

    so isses halt

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Die Fan-Proteste könnten nach der Verabschiedung des umstrittenen DFL-Sicherheitskonzepts verschärft werden. Die Fan-Organisation "12:12" kündigte an, die Anhänger würden sich nicht zum "Büttel" der Liga machen. Auch der FC St. Pauli und Union Berlin lehnen das Papier komplett ab.

    DFL-Sicherheitspapier: Fans drohen mit weiteren Protesten - SPIEGEL ONLINE
    es wurde im Kreis der Betroffenen demokratisch abgestimmt und so isses denn nu. Immerhin das Mindeste, um gegen das Rowdietum vorzugehen.

    Für wens nicht passt der optimale Protest: Einfach nicht mehr hingehen. Oder Schweige-90-Minuten.
    Da werden sich alle aber ärgern ;-)
  6. #6

    .

    Auf solche Fans kann jeder Verein verzichten. Wer als Zuschauer eine Sportveranstaltung als eigene Bühne begreift, der begreift nicht viel. Auf die ganzen peinlichen Selbstdarsteller mit ihren lächerlichen "Choreographien" kann jeder normale Zuschauer verzichten. Wenn euch die neuen Regeln nicht gefallen, dann geht doch einfach nicht mehr ins Stadion. Der normale Zuschauer dankt es euch. Adieu.
  7. #7

    Selbstreinigung

    Jetzt wird es Zeit, dass die Selbstreinigung einsetzt, wie ja letzthin ständig gefordert.

    Man könnte damit anfangen, dass die Polizei ihren Korpsgeist vergisst, wenn es Übergriffe von Polizisten aufzuklären gibt, wie zB bei den immer noch ungeklärten Vorfällen beim Münchner Derby am 9.12.2007. Vielleicht finden die Herren Beamten ja sogar die "verlorene" Bänder der Videoüberwachung wieder. Man könnte damit fortsetzen, dass die Vereine keine Neonazis mehr als Ordner einsetzen, wie zB in Dortmund. Auch die Verbände könnten etwas Selbstreinigung gebrauchen, warum ist zB der korrupte Herr Blatter und seine Mannen immer noch im Amt, und wird von den DFB-Granden Zwanziger und Beckenbauer gestützt. Auch die Medien, die so gerne Selbstreinigung in der Kurve fordern, könnten einmal erklären, wo denn ihre Selbstreinigung war bei den Fällen Emig oder der Verstrickung der ARD in den in kriminelle Machenschaften verstrickten Rennstall der Telekom.
    Dann, aber erst dann, kann sich jemand aufs hohe Roß setzen und von den Fans Selbstkontrolle verlangen.
  8. #8

    Englische Verhältnisse

    Politik, Verband, Polizei und User hier im Forum wünschen sich offensichtlich englische Verhältnisse. Da haben die Fans sich nicht gegen verschärfte Sicherheitsvorkehrungen gewehrt. Das Ergebnis ist, das in englischen Stadien kaum noch gesungen wird, englische Fans nach Deutschland pilgern und laut Interview eines Experten wegen fehlender Atmosphäre die Sponsoren abwandern. Liebe Fan-Nichtversteher, geht doch zum Handball. Da gibt es keine Pyros und keine Ultras. Mal sehen wie lange Sky Millionen zahlt wenn in deutschen Stadien auch niemand mehr Emotionen zeigt...
  9. #9

    Die DFL ist eine Haufen armer

    Würstchen, die sich am Gängelband durch die Manage führen lassen. Statt selber die Initiative zu ergreifen, lassen sie sich von Politikern vorführen, die Zeit Ihres Lebens vom Staat gelebt haben und für die jeder normale Fan sowieso ein Bekloppter ist. Leider muss ich mir auch noch eine Ministerpräsidentin anschauen, wenn ich ins Stadion gehe. Ich wette, von den Mainzer Fan´s, die am Sonntag gezündelt haben, werden trotz hochwertiger Technik niemand gefunden, weil der Rauch so schnell so dicht war, daß die Kameras nix mehr liefern. Die Polizei/Bahn ist zu dämlich einen Bahnhof ordentlich zu überwachen (siehe Bonn), aber die Zündler will sie finden. Ich lache mich kaputt. Die Fener Fans aus Istanbul sind im übrigen auch wieder vollzählig abgereist. Nix mehr diskutieren, schön weiter zündeln....