KarriereSPIEGEL-Adventskalender: Wo geht's denn hier ins Spaßbad?

REUTERSJeden Tag ein guter Rat, dieses Pensum wuppen Karriere-, Stil- oder Benimmberater spielend. Sie erklären einfach alles, und sei es noch so banal. Heute im Adventskalender: Dezente Unterwäsche für den Büroalltag.

http://www.spiegel.de/karriere/beruf...-a-872331.html
  1. #1

    Knigge!

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Jeden Tag ein guter Rat, dieses Pensum wuppen Karriere-, Stil- oder Benimmberater spielend. Sie erklären einfach alles, und sei es noch so banal. Heute im Adventskalender: Dezente Unterwäsche für den Büroalltag.

    KarriereSPIEGEL-Adventskalender: Ins Büro bitte nicht im Bikini - SPIEGEL ONLINE
    einfach lächerlich! Den Knigge sollte jeder der Karriere machen will beherrschen. Außerdem sollte man sich daran erinnern was der Sinn eines Adventskalenders ist. Da haben solche Seiten nichts zu suchen.
    Wenn diese Tendenz so weiter geht brauchen wir uns nicht zu wundern wenn Weihnachten normale Arbeitstage werden denn der christliche Sinn geht wohl durch solche Extreme ganz verloren. Dann muss man den Arbeitgebern leider Recht geben.
  2. #2

    Benimmregeln

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Jeden Tag ein guter Rat, dieses Pensum wuppen Karriere-, Stil- oder Benimmberater spielend. Sie erklären einfach alles, und sei es noch so banal. Heute im Adventskalender: Dezente Unterwäsche für den Büroalltag.

    KarriereSPIEGEL-Adventskalender: Ins Büro bitte nicht im Bikini - SPIEGEL ONLINE
    Nicht nur in Adventskalendern, sondern auch in vielen Jahreskalendern und auf den Homepages zahlreicher Internetdienste werden wir zusehends mit "wertvollen Tipps und Hinweisen" beglückt, die sich beim Lesen als Banalitäten und Selbstverständlichkeiten erweisen und oft sogar durch unfreiwillige Komik glänzen.
    Könnte dies daran liegen, dass manchen junge Menschen heutzutage tatsächlich nicht mehr die elementaren Benimm- und Verhaltensregeln beigebracht werden, die für die ältere Generation noch selbstverständlich sind? Das fängt ja schon damit an, dass manche "Schnösel" es seit einigen Jahren noch nicht mal für notwendig erachten, ihre Kollegen auf dem Flur bei der erstmaligen Begegnung am Tag zu grüßen.