Militär-Mission: Paris drängt zum hochriskanten Einsatz in Mali

AFPMilizen und Dschihadisten mit Qaida-Verbindungen machen sich in Nord-Mali breit. Die Lage gilt als hochriskant, doch Frankreich fordert schnelles Handeln. Bei der Uno und den anderen Verbündeten sieht man einen Militäreinsatz skeptischer.

http://www.spiegel.de/politik/auslan...-a-872188.html
  1. #1

    EU Politik wird von Frankreich gesteuert

    Frankreich ruft, die ehemalige Kolonialgebiete gilt es heute indirekt zu kontrollieren, so wird Merkel doch sicher wieder nachgeben im Rahmen der Freundschaft....bald auch wieder in Syrien
  2. #2

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Milizen und Dschihadisten mit Qaida-Verbindungen machen sich in Nord-Mali breit. Die Lage gilt als hochriskant, doch Frankreich fordert schnelles Handeln. Bei der Uno und den anderen Verbündeten sieht man einen Militäreinsatz skeptischer.

    Mali: Frankreich drängt zum Militär-Einsatz - SPIEGEL ONLINE
    Paris fordert das,Paris fordert dies...Hollande,als Retter der Nation gewählt geht den gleichen Weg wie Sarkotzy,ausser Syrien will Hollande auch noch in Afrika aktiv sein und NATO und damit Deutschland in ein Abenteuer schicken...Patriot Raketen in der Türkei,bald Truppen in Mali und dabei bleibt es nicht,da gibt es noch viele andere Länder mit grossen Ressourcen und diese Ressourcen müssen gesichert werden.
    Überall ist diese Politik gescheitert,weder Nord Afrika noch Syrien erwartet Demokratie,im Gegensatz es werden noch mehr Länder destabilisiert...Hollande,der Retter der Welt...er soll lieber Renault-Fabrik retten und nicht irgendwelche Länder befreien,die garnicht befreit werden wollen..
  3. #3

    Kolonialmacht Frankreich

    Die ehemalige Kolonialmacht Frankreich wittert durch die Umbrüche in einigen der ehemaligen Kolonien Morgenluft, um dort wieder zu Einfluß zu kommen, und sucht jetzt "Dumme" die ihm die Kastanien aus dem Feuer holen. Für uns kann das nur heißen: Finger weg! Wenn überhaupt, dann das Frankreich schön alleine machen.
  4. #4

    Nun los,Paris...

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Milizen und Dschihadisten mit Qaida-Verbindungen machen sich in Nord-Mali breit. Die Lage gilt als hochriskant, doch Frankreich fordert schnelles Handeln. Bei der Uno und den anderen Verbündeten sieht man einen Militäreinsatz skeptischer.

    Mali: Frankreich drängt zum Militär-Einsatz - SPIEGEL ONLINE
    Frankreich hat doch die Fremdenlegionäre,die sich in den Kasernen
    langweilen.Warum schickt man die nicht los ?Kampferprobte Truppe.
  5. #5

    Nur zuschlagen zu Gebetszeiten

    Naja so hochbrisant ist es nicht, nur dann zuschlagen, wenn die Terroristen beten, dann erledigt man solche Terroristen im Handstreich.
  6. #6

    Klarer Fall!

    Wenn Frankreich sich dort engagieren will soll es doch die Fremdenlegion dorthin senden: Top-ausgebildet, motiviert, gut ausgerüstet, kampferprobt ... werft diese Truppen an die Front, aber laßt gefälligst die Bundeswehr aussen vor! Wenn Frankreich sich (europäisch) profillieren will soll es dies allein tun! Meine Freiheit wird (auch diesmal) nicht in Mali verteidigt, diesem zweiten Gott- oder Allah-verlassenem Land gleich nach Afghanistan ...
  7. #7

    Frankreichs Kolonie!

    Sinnvollerweise sollten sich die ehemaligen Kolonialmächte selbst um ihre Kolonien kümmern. Als dort noch Profite gemacht wurden, haben sie schließlich auch selbst profitiert. Jetzt, gibt es Ärger und plötzlich ist es eine Aufgabe für Europa - bzw. uns doofe Deutsche.
  8. #8

    Mali

    geht uns nichts an. Wenn dort unsere Freiheit verteidigt werden soll, dann sollen doch die hingehen, die dieses behaupten und nicht andere schicken.
  9. #9

    Die Situation....

    ...ist im Vergleich zu anderen Stützpunkten der islamistischen Terrororganisationen einmalig. Seit ca. 2 Jahren kann der Aufwuchs in Mali und den Nachbarländern beobachtet werden. Hier ist nun eine Gefährdungssituation im Entstehen, die noch rechtzeitig verändert werden kann. Ich verstehe die Franzosen, die versuchen, die relativ langsame Völkergemeinschaft zu drängen, denke aber auch, dass die jüngsten Entwicklungen in Mali heute morgen, noch einmal eine neue Situationseinschätzung erforderlich machen.