2.800.000.000.000.000.000.000 Daten: Das digitale Universum schwillt an

APExperten schätzen das im Jahr 2012 erzeugte Datenvolumen auf unvorstellbare 2,8 Zettabyte. Verantwortlich für die Datenflut sind die vielen vernetzten Geräte und der Boom in den Schwellenländern. Manchem bereitet dieses Wachstum Sorgen.

http://www.spiegel.de/netzwelt/web/d...-a-872280.html
  1. #1

    falsche Überschrift

    Wenn dann muss es heißen 2.800.000.000.000.000.000.000 Byte Daten
  2. #2

    Die von mir verursachten Bytes wird man demnaechst von dieser Kolossalzahl abziehen muesen: ich bin jetzt 63 und habe mir unlaengst das Note 2 von Samsung gekauft. Es war die letzte Anschaffung dieser Art. Ab sofort wird zurueckgebaut. Ich rieche sie schon, eine verlorengegangene Art von Freiheit. Wahrscheinlich hole ich mein antikes Ericsson GH 197 aus dem Schrank im Keller. Nur telefonieren und sonst nix. Wie schoen.
  3. #3

    Eine Date viele Daten

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    2.800.000.000.000.000.000.000 Daten: Das digitale Universum schwillt an
    [...]
    Experten schätzen das im Jahr 2012 erzeugte Datenvolumen auf unvorstellbare 2,8 Zettabyte.
    Sollte es dann nicht konsequenterweise auch 2,8 Zettadaten heißen?

    Wieviel ist eigentlich eine Date?
    Müsste doch dann 1 Byte sein, so dass ein Bit folglich einer achtel Date entspräche.
    Oder entsprcht ein Zettabyte einer Zebidate, dann wäre eine Date ja 10^21/2^70 = 0.847 Byte, und 1 Bit wäre nur etwas mehr als eine zehntel Date?!

    OmG...
    ;-)
  4. #4

    Find' ich gut

    Die Wahrscheinlichkeit, dass irgend jemand ausgerechnet meine persönlichen Daten aus dem gigantischen Datenstrom herausfischt und missbräuchlich verwendet, geht gegen NULL.
  5. #5

    Diesen Artikel

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Experten schätzen das im Jahr 2012 erzeugte Datenvolumen auf unvorstellbare 2,8 Zettabyte. Verantwortlich für die Datenflut sind die vielen vernetzten Geräte und der Boom in den Schwellenländern. Manchem bereitet dieses Wachstum Sorgen.

    Das "Internet der Dinge" erzeugt 2,8 Zettabyte Daten - SPIEGEL ONLINE
    am besten erst einmal durch Anklicken weiterverbreiten! Oder wozu dient das "Auf anderen Social Networks teilen"?

    Überhaupt - was für ein Euphemismus: Soziales Netzwerk! Nichts an dieser kommerziellen Datensammelwut ist "sozial" und der arme Tropf, der sich dort hineinbegibt, hat sicher ein Riesenproblem und alles andere, aber kein Netzwerk...
  6. #6

    Bald brauchen wir...

    ...Speicherfarmen so groß wie Stätte.
  7. #7

    Esel

    Und ich ziehe in Kürze auf einen Berg. Mit Eseln, Ponys, Hunden und Katzen. Das wird wie ein neues Leben sein. Vielleicht völlig ohne PC :-)


    QUOTE=Eisenstemmer;11535467]Die von mir verursachten Bytes wird man demnaechst von dieser Kolossalzahl abziehen muesen: ich bin jetzt 63 und habe mir unlaengst das Note 2 von Samsung gekauft. Es war die letzte Anschaffung dieser Art. Ab sofort wird zurueckgebaut. Ich rieche sie schon, eine verlorengegangene Art von Freiheit. Wahrscheinlich hole ich mein antikes Ericsson GH 197 aus dem Schrank im Keller. Nur telefonieren und sonst nix. Wie schoen.[/QUOTE]
  8. #8

    ääh..

    Zitat von querulant_99 Beitrag anzeigen
    Die Wahrscheinlichkeit, dass irgend jemand ausgerechnet meine persönlichen Daten aus dem gigantischen Datenstrom herausfischt und missbräuchlich verwendet, geht gegen NULL.
    nee, das ist gar nicht gut. Das Problem ist, dass der PC diese Daten aus dem gigantischen Pool alleine filtern und schön aufbereiten kann.

    D.h. wenn einer Ihnen persönlich was böses will, dann muss er nicht "fischen", sondern Ihren Namen in eine Suchleiste eingeben und siehe da...
  9. #9

    Recht auf Löschung

    Also ich denke ein Riesenanteil kommt von Spamemails. Hier sollte man alle Spammer unter Todesstrafe stellen.

    Daneben muss das Recht auf Löschung her und dies muss weltweit konsequent angewendet werden.