"Financial Times Deutschland"-Auktion: Redaktionsschätze sind weg

Der Champagner zur Erstausgabe und die Auftragsarbeit von Karl Lagerfeld: Für einen guten Zweck hat die Redaktion der kürzlich eingestellten "Financial Times Deutschland" Unikate bei Ebay versteigert. Die Auktion brachte fast 42.000 Euro ein - der Verlag will die Summe aufstocken.

http://www.spiegel.de/kultur/gesells...-a-872228.html
  1. #1

    Das war jetzt echt wichtig!

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Der Champagner zur Erstausgabe und die Auftragsarbeit von Karl Lagerfeld: Für einen guten Zweck hat die Redaktion der kürzlich eingestellten "Financial Times Deutschland" Unikate bei Ebay versteigert. Die Auktion brachte fast 42.000 Euro ein - der Verlag will die Summe aufstocken.

    "Financial Times Deutschland"-Auktion bringt fast 42.000 Euro ein - SPIEGEL ONLINE
    Wie viele Tränen sind denn vergossen worden, wessen Gedenken müssen wir ehren,.....
    Fragen über Fragen!
  2. #2

    Hätten Sie geschwiegen, hätten Sie sich zumindest

    Zitat von AlbertGeorg Beitrag anzeigen
    Wie viele Tränen sind denn vergossen worden, wessen Gedenken müssen wir ehren,.....
    Fragen über Fragen!
    nicht als "Behinderter in Sachen Empathie" geoutet.

    Immerhin handelt es sich bei den Journalisten, die bei FTD jetzt ihren Arbeitsplatz verloren, um KOLLEGEN der SPON-Redaktion. Und da dürfte doch seitens SPON ein kleiner Kotau erlaubt sein, auch wenn SIE nichts damit anfangen können.

    Haben Sie sich schon erkundigt, ob es für Ihresgleichen entsprechende Behinderten-Armbinden gibt?
    (Zumindest, damit wir Normalbürger Ihnen aus dem Weg gehen können..)
  3. #3

    *

    Der deutsche Journaillismus ist eben nun einmal massiv selbstreferentiell (der höchste Grad der Selbstreferentialität wird im Feuilleton erreicht, derzeit handeln ca. 90% der dortigen Texte von Texten, die im Feuilleton anderer Zeitungen erschienen sind, es wird nicht mehr lange dauern, dann ist das System 100% autopoietisch).
  4. #4

    Zitat von wohlmein Beitrag anzeigen
    (Zumindest, damit wir Normalbürger Ihnen aus dem Weg gehen können..)
    Hören Sie auf, auf das herablassende Mitleid des selbsternannten Normalbürgers können die Ex-Redakteure sicher verzichten.
  5. #5

    Donner und Doria !

    Zitat von geroi.truda Beitrag anzeigen
    Der deutsche Journaillismus ist eben nun einmal massiv selbstreferentiell (der höchste Grad der Selbstreferentialität wird im Feuilleton erreicht, derzeit handeln ca. 90% der dortigen Texte von Texten, die im Feuilleton anderer Zeitungen erschienen sind, es wird nicht mehr lange dauern, dann ist das System 100% autopoietisch).
    "geroi.truda" wollen sich gegenüber Plebs abgrenzen?
    Auf humanistischem Wege?

    Ausgesprochen gute Ansätze !

    Latinum und Graecum gemacht?
    Oder Fremdwörterbuch als Bettlektüre?
  6. #6

    Sie haben aber auch GARNICHTS verstanden

    Zitat von gazettenberg Beitrag anzeigen
    Hören Sie auf, auf das herablassende Mitleid des selbsternannten Normalbürgers können die Ex-Redakteure sicher verzichten.
    (Falscher Bezug!)